Apple, Experience“

Apple kündigt globale „Special Experience“ für März an

17.02.2026 - 12:42:12 | boerse-global.de

Apple präsentiert am 4. März neue Produkte in New York, London und Shanghai. Im Fokus stehen ein kostengünstiges MacBook mit A-Chip und das iPhone 17e als Nachfolger des SE-Modells.

Apple lädt erstmals zu gleichzeitigen Events in New York, London und Shanghai – ein strategischer Schwenk weg von den zentralen Keynotes in Cupertino. Am 4. März will der Konzern eine „besondere Erfahrung“ präsentieren, die Spekulationen über ein neues, preisgünstiges MacBook und das iPhone 17e befeuert.

Ein globaler Event mit „Experience“-Fokus

Die Einladungen, die am 16. Februar an Medien gingen, zeigen ein mehrfarbiges, dreidimensionales Apple-Logo. Der Termin ist für 15:00 Uhr MEZ angesetzt, mit parallelen Veranstaltungen in den drei Metropolen. Die Betonung liegt auf „Experience“, was Branchenbeobachter als Hinweis auf ein haptisches Erlebnis deuten: Besucher sollen die neuen Produkte sofort in die Hand nehmen können.

Die Wahl der Standorte – globale Zentren für Mode und Finanzen statt des Silicon Valley – signalisiert eine lebensstilorientierte Marketing-Offensive. Apple scheint eine breitere, weniger technikfokussierte Zielgruppe anzusprechen als bei den „Pro“-Events Ende 2025.

Das Gerücht: Ein buntes, preiswertes MacBook

Im Mittelpunkt der Gerüchte steht ein neues, kostengünstiges MacBook. Analysen von Forbes und anderen legen nahe, dass es nicht mit den üblichen M-Chips, sondern mit einem mobilen A-Series-Chip (voraussichtlich A18 Pro oder A19) ausgestattet sein könnte. Das würde den Einstiegspreis auf etwa 699 US-Dollar drücken – deutlich unter dem aktuellen MacBook Air.

Das bunte Glas-Design der Einladung passt zu Leaks, die von „lustigen Farben“ für das Notebook sprechen, ähnlich dem bunten iMac G3. Ein solches Gerät würde direkt mit Chromebooks und Windows-Laptops im Bildungs- und Einsteigersegment konkurrieren und macOS in einem lüfterlosen, leichten Gehäuse bieten.

iPhone 17e und neue iPads

Parallel wird die Einführung des iPhone 17e erwartet. Es soll die Nachfolge des SE-Modells antreten und für voraussichtlich 599 US-Dollar ein Dynamic-Island-Display, MagSafe und den A19-Chip in einem Aluminium-Gehäuse bieten.

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Auch bei den Tablets stehen Updates an: Eine neue iPad Air-Generation (8.) soll den M4-Chip erhalten. Das Einsteiger-iPad (12. Generation) könnte erstmals mit einem A18-Chip und 8 GB RAM ausgestattet werden – eine Voraussetzung, um Apple Intelligence auch auf dem günstigsten Tablet zu ermöglichen.

M5-Chips für Profis und Marktausblick

Trotz des konsumentenorientierten Fokus könnten auch Profi-Geräte ein Update erhalten. Denkbar sind neue MacBook Pro-Modelle mit M5 Pro und M5 Max Chips, die vor allem auf Energieeffizienz und KI-Leistung setzen. Auch das MacBook Air könnte den Basis-M5-Chip bekommen. Spannend wird, wie Apple dann die Abgrenzung zum neuen, günstigeren A-Series-MacBook gestaltet.

Der Zeitpunkt ist strategisch gewählt, kurz nach Samsungs Galaxy Unpacked und vor der Developer-Konferenz-Saison. Mit den drei globalen Events maximiert Apple die Medienreichweite und reduziert den US-zentrierten Eindruck seiner Präsentationen.

Ein MacBook unter 700 US-Dollar wäre eine aggressive Antwort auf stagnierende PC-Verkäufe und ein neuer, niedrigschwelliger Einstieg in Apples Ökosystem. Sollten sich die Gerüchte bestätigen, würde dies die Grenzen zwischen iPad- und Mac-Architektur weiter verwischen – eine lange diskutierte Konvergenz der Technologien des Konzerns.

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