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Apple iPad Air: M4-Chip bringt Leistungsschub zum gleichen Preis

02.03.2026 - 18:10:34 | boerse-global.de

Apple stattet das neue iPad Air mit dem leistungsstarken M4-Prozessor aus, was bis zu 30 Prozent mehr Geschwindigkeit und bessere KI-Fähigkeiten bei unveränderten Preisen bringt.

Apple iPad Air: M4-Chip bringt Leistungsschub zum gleichen Preis - Foto: über boerse-global.de
Apple iPad Air: M4-Chip bringt Leistungsschub zum gleichen Preis - Foto: über boerse-global.de

Apple stattet sein beliebtes Mittelklasse-Tablet mit dem leistungsstarken M4-Chip aus. Die neuen iPad Air-Modelle bieten deutlich mehr Rechenkraft und bessere KI-Fähigkeiten – ohne Preisaufschlag.

CUPERTINO/KALIFORNIEN. Apple hat sein iPad Air deutlich aufgewertet. Der Clou: Das neue Modell erhält den aktuellen M4-Prozessor, der für einen spürbaren Leistungsschub sorgen soll. Trotz der verbesserten Technik bleiben die Einführungspreise stabil. Das Unternehmen positioniert das Tablet damit weiter als Allrounder für Studenten, Kreative und Berufstätige.

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Erhältlich ist das aktualisierte iPad Air weiterhin in den Bildschirmgrößen 11 und 13 Zoll. Die Preise starten bei 599 Euro für die kleinere und 799 Euro für die größere Version. Vorbestellungen sind ab Mittwoch, dem 4. März, möglich. Ausgeliefert wird ab dem 11. März. Die Ankündigung ist der Auftakt für eine Reihe erwarteter Produktneuheiten des Tech-Riesen in dieser Woche.

M4-Chip treibt Leistung um 30 Prozent nach oben

Das Herzstück des Upgrades ist der M4-Chip. Laut Apple macht er das neue iPad Air bis zu 30 Prozent schneller als das Vorgängermodell mit M3-Prozessor. Anwender dürften von einem flüssigeren Erlebnis profitieren – vom Multitasking bis hin zu anspruchsvollen Kreativ- und Gaming-Apps.

Der M4 verfügt über eine 8-Kern-CPU und eine 9-Kern-GPU. Dazu kommt deutlich mehr Arbeitsspeicher. Statt 8 GB bringt die neue Generation 12 GB Unified Memory mit. Das ist ein Plus von 50 Prozent und soll vor allem Workflows mit großen Dateien und mehreren Apps beschleunigen. Die aufgerüstete 16-Kern-Neural Engine wiederum treibt maschinelles Lernen und KI-Aufgaben an, was Features in iPadOS 26 und KI-gesteuerten Apps zugutekommt.

Wi-Fi 7 und schnelleres 5G – Design bleibt

Während innen viel Neues steckt, bleibt das Äußere vertraut. Das Design des iPad Air ist unverändert. Es behält seine moderne Optik und ist in den vier Farben Blau, Violett, Starlight und Space Grau erhältlich. Kompatible Zubehörteile wie der Apple Pencil Pro und die Magic Keyboard werden weiter unterstützt.

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Ein wichtiges Upgrade betrifft die Konnektivität. Neue hauseigene Chips (N1 und C1X) ermöglichen nun Wi-Fi 7 und schnellere 5G-Mobilfunkverbindungen. Nutzer profitieren so von den aktuellsten Wireless-Standards für schnelle Downloads, ruckelfreies Streaming und zuverlässige Verbindungen unterwegs. Der Speicher beginnt bei 128 GB und reicht bis zu 1 TB.

Strategie: Mehr Leistung fürs gleiche Geld

Mit dem M4-iPad Air festigt Apple die Position des Tablets in seiner Produktpalette. Es sitzt zwischen dem Einsteiger-iPad und dem High-End-iPad Pro. Der Leistungssprung ohne Preisaufschlag macht das Gerät als Kreativ- und Produktivitätswerkzeug attraktiver. Auch der Bildungsmarkt ist im Fokus: Für Schulen und Unis starten die Preise bei 549 Euro (11 Zoll) und 749 Euro (13 Zoll).

Das Update hält das iPad Air wettbewerbsfähig. Der Leistungszuwachs durch den M4-Chip, insbesondere seine verbesserte Neural Engine, prädestiniert es für die wachsende Zahl KI-gestützter Anwendungen. Auch wenn das Design gleichbleibt, bieten die internen Verbesserungen Besitzern älterer Modelle einen guten Grund zum Upgrade.

Ausblick: Eine geschäftige Woche für Apple

Der Start des M4-iPad Air leitet eine erwartungsgemäß volle Woche für Apple ein. Das Unternehmen hat weitere Ankündigungen angedeutet, wobei Spekulationen vor allem auf neue MacBooks zielen. Apple Stores wurden Berichten zufolge angewiesen, sich auf mehr Kund*innen-Verkehr aufgrund der neuen Produkte vorzubereiten.

Für das iPad Air selbst liegt die Zukunft darin, die Power der M-Serie-Chips für immer komplexere Aufgaben zu nutzen. Die Kombination aus der rohen Rechenkraft des M4 und den KI-Fähigkeiten von iPadOS 26 unterstreicht den Anspruch, das iPad nicht nur als Konsum-, sondern als vollwertiges Arbeitsgerät zu etablieren. Je ausgefeilter die Apps werden, desto wertvoller wird der Leistungspuffer des M4-Chips.

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