Apple bringt KI-Power zum günstigen iPad früher als erwartet
07.02.2026 - 22:56:12Die KI-Revolution erreicht die Massen: Der nächste Einsteiger-iPad soll mit der leistungsstarken A18-Chip-Generation und mehr Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Damit wäre die Tür für Apple Intelligence auch auf dem günstigsten Tablet des Konzerns weit geöffnet – ein strategischer Schachzug mit weitreichenden Folgen für den Bildungs- und Massenmarkt.
A18-Chip und mehr RAM: Die Hardware-Revolution
Neuesten Berichten zufolge wird das iPad der 12. Generation den A18-Chip erhalten, der erstmals im iPhone 16 zum Einsatz kam. Diese Entscheidung markiert einen deutlichen Leistungssprung gegenüber dem aktuellen Modell mit A16-Chip. Noch wichtiger ist jedoch eine weitere Spezifikation: Der Arbeitsspeicher soll von 6 auf 8 Gigabyte RAM steigen.
Diese Kombination aus modernem Prozessor und ausreichend RAM gilt als technische Mindestvoraussetzung für den reibungslosen Betrieb von Apple Intelligence. Die KI-Funktionen benötigen Rechenkraft, die bisher nur den teureren Geräten mit A17 Pro oder M-Chips vorbehalten war. Apple scheint entschlossen, diese Barriere zu durchbrechen.
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Demokratisierung der KI: Was Nutzer erwartet
Mit der neuen Hardware würde der Einsteiger-iPad Zugang zu Apples gesamter Palette generativer KI-Tools erhalten. Das sind die wichtigsten Funktionen, die auf dem Gerät laufen sollen:
- Schreib-Tools: Systemweite Hilfen zum Umschreiben, Korrekturlesen und Zusammenfassen von Texten in allen Apps.
- Image Playground: Eine eigene App zur Erstellung von Bildern und personalisierten „Genmoji“-Emojis.
- Erweiterte Siri: Ein digitaler Assistent, der Kontext versteht und Aktionen über App-Grenzen hinweg ausführen kann.
Besonders im Bildungssektor, einem Kernmarkt für das günstige iPad, könnte dies den Umgang mit Lernsoftware revolutionieren. Schüler und Studenten könnten Vorlesungsmitschriften automatisch zusammenfassen oder visuelle Hilfen direkt auf dem Gerät generieren.
Bewährtes Design, neuer Inhalt – und ein Frühlings-Termin
Während sich im Inneren viel tut, bleibt die Hülle wohl vertraut. Das Design des iPad 12 soll dem der Vorgängermodelle entsprechen: ein 10,9-Zoll-Liquid-Retina-Display, der seitlich platzierte Touch-ID-Sensor und ein USB-C-Anschluss. Diese Kontinuität hilft Apple, die Kosten für den leistungsfähigeren Chip und den größeren RAM im Rahmen zu halten, um den Einsteigerpreis von voraussichtlich rund 349 US-Dollar (etwa 320 Euro) zu verteidigen.
Der Marktstart ist für das Frühjahr 2026 avisiert, wahrscheinlich zwischen März und Mai. In diesem Zeitraum erwartet die Branche traditionell iPad-Updates. Spekulationen deuten darauf hin, dass die Vorstellung zusammen mit einem neuen „iPhone 17e“ und möglichen Updates für die iPad Air-Reihe erfolgen könnte.
Strategischer Schwenk: KI wird zum Standard
Die Aufrüstung des Basis-iPads spiegelt einen klaren Branchentrend wider: Künstliche Intelligenz wird vom Premium-Feature zur Grundvoraussetzung. Der Vorgänger, das iPad 11 mit A16-Chip, hatte 2025 noch Kritik geerntet, weil es für Apple Intelligence nicht ausgerüstet war – ein Manko in puncto Zukunftssicherheit.
Mit dem iPad 12 würde Apple diese Lücke schließen. Jedes neu verkaufte Tablet des Konzerns könnte dann die neuesten Software-Innovationen unterstützen. Das vereinfacht die Marketing-Botschaft erheblich: Apple Intelligence wäre 2026 ein universelles Feature im gesamten Portfolio.
Marktbeobachter betonen, dass KI nur dann wirklich allgegenwärtig werden kann, wenn sie auf Volumen-Geräten verfügbar ist. Der Einsteiger-iPad, der regelmäßig zu den weltweit meistverkauften Tablets zählt, ist dafür das perfekte Vehikel. Die Kluft zwischen der „Pro“- und der „Non-Pro“-Erfahrung schrumpft damit weiter – zumindest, was Rechenleistung und Software-Features angeht.
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