Tudor Gold Aktie: Wirtschaftlichkeitsstudie
27.02.2026 - 12:51:56 | boerse-global.deTudor Gold leitet die nächste Phase für sein Flaggschiffprojekt Treaty Creek ein. Mit der offiziellen Beauftragung einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (PEA) für die Lagerstätte Goldstorm rückt die ökonomische Bewertung der Goldvorkommen in den Fokus. Das Unternehmen vollzieht damit den Übergang von der reinen Ressourcenexploration hin zur konkreten Minenplanung.
Fokus auf Hochgrad-Abbau
Das beauftragte Beratungsunternehmen Fuse Advisors prüft ab sofort die technische und wirtschaftliche Machbarkeit eines untertägigen Bergbaubetriebs. Der Fokus liegt dabei auf dem selektiven Abbau hochhaltiger Gold-, Silber- und Kupferlinsen, die in der jüngsten Ressourcenschätzung identifiziert wurden. Ziel ist eine Verarbeitungskapazität von bis zu 10.000 Tonnen Gestein pro Tag.
Durch die Konzentration auf mineralisiertes Material mit Goldgehalten von über 2,5 Gramm pro Tonne strebt das Management geringere Anfangsinvestitionen und einen beschleunigten Cashflow an. Kann das Projekt durch diesen selektiven Ansatz schneller in die Gewinnzone steuern? Die Ingenieure untersuchen hierfür ein Volumen zwischen 50 und 100 Millionen Tonnen Erz, bevor in einem späteren Schritt eine großflächigere Förderung geprüft wird.
Fahrplan bis zum Herbst
Parallel dazu fließen Daten aus einem laufenden metallurgischen Programm in die Studie ein. Erste Tests deuten darauf hin, dass marktfähige Kupfer- und Sulfid-Goldkonzentrate durch Flotationsverfahren gewonnen werden können. Die finalen Ergebnisse dieser Untersuchungen werden bis zum Ende des ersten Quartals 2026 erwartet. Sie bilden die Grundlage für die Festlegung der exakten Gewinnungsraten für Gold, Silber und Kupfer.
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Die PEA basiert auf der im Januar veröffentlichten Ressourcenschätzung, die ein Vorkommen von 24,9 Millionen Unzen Gold in der Kategorie „Indicated“ bestätigte. Tudor Gold plant, die vollständige Wirtschaftlichkeitsstudie bis zum dritten Quartal 2026 abzuschließen. Das Projekt profitiert dabei von der bestehenden Infrastruktur im „Golden Triangle“ von British Columbia, einschließlich der Nähe zum Highway und dem Stromnetz.
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