Trump: Neue Umfragen schüren Zweifel an geistiger Fitness
27.02.2026 - 00:00:45 | boerse-global.deEine Mehrheit der Amerikaner sorgt sich um die geistige und körperliche Verfassung von US-Präsident Donald Trump. Aktuelle Umfragen und jüngste öffentliche Auftritte heizen die Debatte wenige Monate vor den Midterm-Wahlen neu an.
Besorgnis wächst auch in den eigenen Reihen
Eine kürzliche Reuters-Ipsos-Umfrage zeigt: 61 Prozent der Bürger halten den 79-jährigen Präsidenten für unberechenbarer geworden. Bemerkenswert ist, dass diese Einschätzung auch 30 Prozent der republikanischen Wähler teilen. Die Zweifel an seiner „Ausdauer und geistigen Schärfe“ für das Amt werden damit zu einer parteiübergreifenden Sorge.
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Rätselhafte Auftritte befeuern Debatte
Kritiker verweisen auf eine Reihe jüngerer Vorfälle. Bei einer Veranstaltung diese Woche soll Trump Schwierigkeiten beim Treppensteigen gehabt haben. Zuvor sorgten unzusammenhängende Aussagen und öffentliche Momente der Desorientierung für Stirnrunzeln.
Hinzu kommen regelmäßig dokumentierte Falschaussagen. So behauptete der Präsident fälschlicherweise, die USA hätten als einziges Land 60 Millionen Dollar Nahrungsmittelhilfe nach Gaza geschickt. Für politische Gegner sind solche Episoden Belege für einen möglichen kognitiven Verfall.
Einfache Tests, komplexe Fragen
Auf die Spekulationen reagiert Trump mit Verweis auf kognitive Tests, die er „mit Bravour bestanden“ habe. Dabei handelt es sich jedoch um simple Demenz-Früherkennungstests, nicht um umfassende IQ-Prüfungen.
Mediziner wie Jeffrey Kuhlman, ein ehemaliger Arzt im Weißen Haus, bezweifeln die Aussagekraft. Ein Test von vor Jahren sage wenig über den aktuellen Zustand aus. Experten fordern regelmäßige, umfassendere Untersuchungen für Amtsträger in fortgeschrittenem Alter.
Ferndiagnosen im polarisierten Klima
Die Debatte ist hochpolitisch. Während das Weiße Haus von einer parteiischen Medienkampagne spricht, äußern immer mehr Fachleute Bedenken. Einige Psychologen sehen „klassische Anzeichen von Demenz“. Ein Neurowissenschaftler warnte kürzlich vor Anzeichen einer frontemporalen Demenz, die zu Enthemmung führen könne.
Solche Ferndiagnosen sind jedoch umstritten. Andere Experten kritisieren sie als spekulativ und unprofessionell. Sie fallen in ein ohnehin tief gespaltenes Land, in dem die Frage nach Alter und Eignung zum Dauerstreitthema geworden ist.
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Midterms als nächster Prüfstein
Die Diskussion wird die kommenden Monate bestimmen. Vor den Wahlen im November werden die Demokraten das Thema sicherlich nutzen, um Wähler zu mobilisieren. Die Republikaner dürften versuchen, die Bedenken als politische Schmutzkampagne abzutun.
Letztlich bleibt es den Wählern überlassen, wie sie die Berichte und Auftritte bewerten. Die Frage nach Trumps Fitness für eines der anspruchsvollsten Ämter der Welt wird die amerikanische Öffentlichkeit weiter beschäftigen.
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