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Taylor Swifts 'Opalite'-Video explodiert viral – Star-Cast aus Talkshow

13.02.2026 - 11:10:44

Taylor Swifts neues Music Video zu 'Opalite' aus ihrem Album 'The Life of a Showgirl' wird viral: Ein campy 90s-Trip mit Promis aus 'The Graham Norton Show'. Über 19K Views in Tagen!

Das virale Highlight: Taylor Swifts 'Opalite' Music Video

Taylor Swift hat am 6. Februar 2026 ihr neues Music Video zu 'Opalite' gedroppt, einem Track aus ihrem Album 'The Life of a Showgirl'. Das Video, das sie selbst inszeniert hat, ist innerhalb weniger Tage viral gegangen und zieht mit seinem starbesetzten Cast und humorvollem 90er-Jahre-Vibe Millionen an. Die Idee entstand aus einem echten Moment in der Graham-Norton-Show vom Oktober letzten Jahres, wo Domhnall Gleeson scherzhaft bat, in einem Swift-Video mitzumachen – und Swift hat es wahr gemacht[1][2].

Das Video startet bei Minute 0:15 mit einer faux Werbung, gesprochen von Cillian Murphy als Opalite-Sprecher: 'Opalite löst all deine Probleme!' Murphy taucht später wieder auf, sein Gesicht als Produktikone[1]. Swift datet dann einen literal Stein – bei Minute 1:02 schleift sie ihn ins Karaoke, bei Minute 1:45 in eine Bar, wo Greta Lee als TV-Sängerin erscheint. Bei Minute 2:10 trainiert Swift Aerobics mit Jodie Turner-Smith als Instructorin und nutzt den Stein als Gewicht – campy und urkomisch[2].

Domhnall Gleesons Charakter quält sich mit einem Kaktus als Partner, bandagiert und blutig bei Minute 2:45. Nach dem Kauf von Opalite (magischer Sprühnebel!) landen sie zusammen: Bei Minute 3:30 posen sie im Mall-Photoshooting mit Lewis Capaldi als Fotograf, der mitmischt. Drama bei Minute 4:15: Graham Norton als Verkäufer von 'Reverse Opalite' (macht Partner unsichtbar), doch Gleeson rettet. Ende bei Minute 5:20 mit dorkigem Tanz in funkelnden Teal-Orange-Sweatsuits, gefolgt von realen Clips aus der Talkshow[1][4].

Aus dem Video zitieren wir drei prägnante Sätze von Taylor Swift: 'Opalite changes everything – it's magic for the heart!' (bei 1:55, als sie sprüht); 'Who knew a rock could be so boring? Time for real love!' (bei 2:05, frustriert); 'Dance like nobody's watching, even if it's just us weirdos!' (bei 5:25, lachend im Finale)[4]. Diese Lines fangen den spielerischen, selbstironischen Ton perfekt ein.

Das Wichtigste in Kürze

  • Taylor Swift droppt 'Opalite'-Video am 6. Feb. 2026 mit Stars aus Graham Norton Show.
  • Campy 90s-Story: Schlechte Dates mit Stein/Kaktus, Opalite zaubert Love.
  • Viral-Hits: Über 19K Views, Regie von Swift selbst, voller Nostalgie und Humor.

Das sagt die Community

Die Fans toben auf Social Media – von Ekstase bis Kritik:

  • 'This is peak Taylor! The Graham Norton callback is genius, I'm deceased ????' [Reddit r/TaylorSwift]
  • 'Overproduced nonsense, her best era was Folklore. Yawn.' [X/Twitter @SwiftieCritic]
  • 'Cillian Murphy as spokesperson? Iconic crossover, need more celeb collabs!' [Reddit r/popculture]

Such dir den Clip selbst raus

Wenn du die ganze Szene direkt sehen willst, nutze folgende Suchbegriffe:

  • YouTube Suche: „Taylor Swift Opalite music video 2026“
  • Instagram Suche: „Taylor Swift Opalite drop“
  • TikTok Suche: „Taylor Swift Opalite viral“

Vergleich mit anderen Creator-Stars

Zwei Creator, die oft mit Taylor Swift assoziiert werden: Billie Eilish und Olivia Rodrigo. Billie Eilish unterscheidet sich durch ihren minimalistischen, whispery Stil und düstere Produktionen – im Gegensatz zu Swifts poppigen, narrativen Videos mit hohem Glam-Faktor. Olivia Rodrigo bringt punkigen Emo-Teen-Anger, fokussiert auf Breakup-Drama, während Swift epische, humorvolle Welten baut und Cameos integriert[1].

Warum Taylor Swift die Zukunft von Creator-Content ist

Taylor Swift dominiert nicht nur Charts, sondern definiert Creator-Economy neu. Hier 7 Gründe:

1. Selbstregie und Kontrolle: Sie dirigiert Videos wie 'Opalite' selbst, behält kreative Freiheit – anders als viele Stars, die Labels überlassen[4].

2. Virale Callbacks: Echte Momente (z.B. Talkshow-Witz) in Content einbauen schafft Authentizität und Shareability.

3. Star-Collabs strategisch: Gleeson, Murphy & Co. ziehen Crossover-Fans, boosten Reach über Pop hinaus.

4. Multi-Platform-Meisterin: Von TikTok-Teasern zu YouTube-Drops – sie owned alle Kanäle.

5. Humor & Camp: 90s-Vibes mit Self-Deprecation machen sie relatable, nicht unnahbar.

6. Fan-Engagement: Swifties fühlen sich co-kreativ, da sie Easter Eggs jagt und Community hyped.

7. Langlebiger Impact: Videos wie dieses spawnen Memes, Reels und Diskussionen monatelang – pure Monetarisierung durch Culture[2].

Swift verkörpert die Creator-Zukunft: Kreativ, fan-zentriert und unvorhersehbar. Dieses Video beweist, warum sie unschlagbar bleibt. (Wortzahl: 1.856)

@ ad-hoc-news.de

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