Thema: Taylor

Ein Fan fotografiert vor dem Konzert der Sängerin Taylor Swift in Gelsenkirchen ein «Swiftkirchen»-Schild. Während des Konzerts am Abend zog der Datenverbrauch in den Handynetzen in der Veltins Arena kräftig an. - Foto: Oliver Berg/dpa
Ein Fan fotografiert vor dem Konzert der Sängerin Taylor Swift in Gelsenkirchen ein «Swiftkirchen»-Schild. Während des Konzerts am Abend zog der Datenverbrauch in den Handynetzen in der Veltins Arena kräftig an. - Foto: Oliver Berg/dpa
Gelsenkirchen erwartet rund um die drei Konzerte der Musikerin etwa 200.000 Fans.  - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Gelsenkirchen erwartet rund um die drei Konzerte der Musikerin etwa 200.000 Fans. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
60.000 Fans kamen zum ersten Deutschlandkonzert von Taylor Swift in Gelsenkirchen. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
60.000 Fans kamen zum ersten Deutschlandkonzert von Taylor Swift in Gelsenkirchen. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Gelsenkirchen erwartet rund um die drei Konzerte der Musikerin etwa 200.000 Fans.  - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Gelsenkirchen erwartet rund um die drei Konzerte der Musikerin etwa 200.000 Fans. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Rund um die drei Swift-Konzerte am 17., 18. und 19. Juli erwartet Gelsenkirchen etwa 200.000 Fans. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Rund um die drei Swift-Konzerte am 17., 18. und 19. Juli erwartet Gelsenkirchen etwa 200.000 Fans. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Für die beste Sicht harren die «Swifties» zum Teil viele Stunden vor der Arena aus. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Für die beste Sicht harren die «Swifties» zum Teil viele Stunden vor der Arena aus. - Foto: Christoph Reichwein/dpa
In Gelsenkirchen spielt Taylor Swift drei Konzerte. (Archivbild) - Foto: Jane Barlow/PA Wire/dpa
In Gelsenkirchen spielt Taylor Swift drei Konzerte. (Archivbild) - Foto: Jane Barlow/PA Wire/dpa
Oberbürgermeisterin Karin Welge ehrt Taylor Swift «mit einem Augenzwinkern». - Foto: Christoph Reichwein/dpa
Oberbürgermeisterin Karin Welge ehrt Taylor Swift «mit einem Augenzwinkern». - Foto: Christoph Reichwein/dpa