Taixi-Akupunktur, Studien

Taixi-Akupunktur: Neue Studien belegen Wirkung gegen Erschöpfung

09.01.2026 - 20:01:13

Aktuelle Leitlinien und Forschungsergebnisse stützen die Stimulation des Akupunkturpunkts Taixi als wirksame Therapie bei Erschöpfungssyndromen wie Long COVID und CFS.

Ein altes Akupunkturpunkt-Konzept erfährt durch aktuelle Studien eine wissenschaftliche Renaissance. Der Punkt Niere 3 (Taixi) rückt als Schlüssel zur Behandlung chronischer Erschöpfung in den Fokus – gestützt durch neue metabolische Forschung und klinische Leitlinien.

Leitlinien warnen vor „Winter-Blues“ und Energiekrise

Aktuelle klinische Empfehlungen, veröffentlicht am 7. Januar 2026, beschreiben eine besondere Herausforderung in diesen Wintermonaten: die sogenannte Nieren-Erschöpfung. Fachkreise wie Selby Acupuncture betonen die Dringlichkeit, diesem Zustand entgegenzuwirken, der sich in mentalem Nebel, Schwäche im unteren Rücken und emotionaler Schwere äußert.

Im Zentrum der neuen Protokolle steht der Akupunkturpunkt Niere 3, auch „Höchste Strömung“ genannt. Die Leitlinien vergleichen das Nierensystem der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit einem Körper-Akku, der die tiefen Vitalitätsreserven speichert. Die gezielte Stimulation von Taixi soll diesen Akku wieder aufladen – und damit mehr bewirken als nur eine vorübergehende Anregung.

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Studie belegt: Taixi reguliert den Stoffwechsel

Die klinischen Empfehlungen erhalten Rückenwind durch eine wissenschaftliche Veröffentlichung vom Vortag. Eine Studie im Fachjournal Frontiers in Endocrinology vom 6. Januar 2026 liefert eine biologische Erklärung für die Wirkung.

Die Forschung zeigt: Die Stimulation von Taixi reguliert aktiv Stoffwechselfunktionen und den Hormonhaushalt. Der Punkt spielt eine Schlüsselrolle bei der Ausscheidung von Wasser und Abfallprodukten. Besonders relevant ist der Einfluss auf die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse), das zentrale Steuerungssystem für die Stressantwort und den Energieverbrauch des Körpers. Eine Stabilisierung dieser Achse kann den Teufelskreis aus Erschöpfung und „Burnout“ durchbrechen.

Neue Hoffnung für Long-COVID- und CFS-Patienten

Diese Erkenntnisse sind ein Hoffnungsschimmer für Millionen Menschen mit chronischem Erschöpfungssyndrom (CFS) und Post-Viral-Syndromen wie Long COVID. In der TCM-Diagnostik gleicht die postvirale Erschöpfung einem Mangel an „Nieren-Essenz“, der grundlegenden regenerativen Kraft des Körpers.

Aktuelle klinische Studien und Protokolle, die Anfang Januar 2026 ausgewertet wurden, integrieren Taixi daher zunehmend standardmäßig in die Behandlung. Der Ansatz ist zweigleisig: Während andere Punkte die Alltagsenergie aus der Nahrungsverwertung stärken, zielt Taixi auf die konstitutionelle, langfristige Erholung ab. Diese Strategie wird derzeit in randomisierten Studien für nicht-medikamentöse Long-COVID-Therapien weiter erforscht.

Vom mystischen Konzept zur evidenzbasierten Medizin

Die parallelen Veröffentlichungen dieser Woche markieren einen Trend: Alte TCM-Konzepte werden durch moderne Biologie entschlüsselt. Das Nierensystem, in der TCM als „Wurzel des Lebens“ bezeichnet, wird nun in der Sprache der Bioenergetik und metabolischen Regulation erklärt.

Für Patienten bedeutet das mehr Zugänglichkeit. Experten weisen darauf hin, dass eine Akupressur-Behandlung zu Hause möglich ist. Diese Demokratisierung der Therapie ist für chronisch Erschöpfte entscheidend. Die Zukunft dürfte „hybride“ Behandlungspläne bringen, die klinische Akupunktur mit täglicher Selbstakupressur kombinieren.

Durch die wissenschaftliche Untermauerung könnte sich auch die Erstattungssituation verbessern. Krankenkassen und westliche Medizininstitutionen könnten Akupunktur künftig vermehrt als erstattungsfähige Therapie bei CFS anerkennen. Für das erste Quartal 2026 kündigen sich bereits gezielte „Energie-Erholungsprogramme“ an, die auf den präzisen Einsatz evidenzbasierter Akupunkturpunkte setzen – an erster Stelle Niere 3.

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