Slipknot 2026: Kommt die ganz große Abriss-Tour?
20.02.2026 - 15:44:26 | ad-hoc-news.deIn der Metal-Welt brodelt es wieder: Überall wird darüber gesprochen, was Slipknot 2026 vorhaben. Social Media ist voll mit Leaks, angeblichen Tour-Plänen und Spekulationen um neue Songs. Gerade in Deutschland fragen sich viele: Kommen Slipknot dieses Jahr wieder für eigene Shows zu uns – und wenn ja, mit welchem Line-up und welchem Sound?
Alle offiziellen Slipknot-Termine checken
Klar ist: Die Band hat trotz Line-up-Wechseln, Diskussionen um Masken und Setlists und der ewigen Frage nach dem nächsten Album nichts von ihrer Wucht verloren. In Foren, auf TikTok und Reddit diskutieren Fans gerade, ob 2026 das Jahr wird, in dem Slipknot wieder großflächig durch Europa brettern – mit neuen Songs, härteren älteren Klassikern und vielleicht sogar einer komplett umgebauten Show.
Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Wenn du als deutscher Fan versuchst, den aktuellen Stand bei Slipknot zu checken, wirkt vieles gleichzeitig heiß und trotzdem nebulös. Die offizielle Event-Seite der Band liefert die Hard Facts: bestätigte Festival-Slots, einzelne internationale Dates und immer wieder Lücken im Kalender, die Fans sofort als potenzielle Zeitfenster für weitere Europa-Termine deuten. Besonders interessant: Zeiträume im Sommer und Herbst, in denen traditionell viele Metal- und Rock-Acts durch Deutschland touren.
In englischsprachigen Interviews der letzten Monate klang es mehrfach so, als ob Slipknot kreativ gerade wieder im Angriffsmodus sind. Mitglieder deuteten an, dass viel neues Material entstanden ist, teils noch während der letzten Tourzyklen. Auch wenn keine konkreten Albumdaten offiziell bestätigt wurden, sprechen sie gerne darüber, wie sich der Sound entwickelt: roher, direkter, weniger glatt produziert, wieder näher an der ungezähmten Energie früherer Jahre.
Für deutsche Fans bedeutet das zweierlei: Erstens sind neue Songs live extrem wahrscheinlich, sobald Slipknot wieder auf größeren Bühnen stehen. Zweitens erhöht jeder Hinweis auf ein neues Studio-Projekt die Chance auf eine zusammenhängende Europa-Tour – denn die Band weiß ganz genau, wie stark ihr Stand hier ist. In Deutschland gehören Slipknot seit Jahren zu den Metal-Acts, die Festivals wie Wacken, Rock am Ring, Rock im Park oder andere Schwergewichte instant an die Belastungsgrenze bringen.
Spannend ist auch der Blick auf die aktuelle Live-Strategie. In den letzten Jahren wurden einzelne exklusive Festivalshows mit wenigen Headliner-Abenden kombiniert, teilweise mit sehr limitierter Ticketzahl. Dieses Modell könnte 2026 fortgeführt werden: wenige, dafür massive Shows, die in Rekordzeit ausverkauft sind. In der Community kursieren schon Screenshots von Event-Seiten und Ticketshops, in denen kurzzeitig Daten aufgetaucht sein sollen – bevor sie wieder verschwanden. Offiziell bestätigt ist davon nichts, aber es feuert die Gerüchteküche an.
Gleichzeitig ging es in jüngeren Interviews auch immer wieder um die Zukunft des Bandkonzepts: Wie viel Maske, wie viel Mythos, wie viel Back-to-the-roots? Manche Aussagen wirken wie ein vorsichtiges Abtasten, wie weit man die visuelle und musikalische DNA modernisieren kann, ohne die Fanbasis abzuschrecken. Für Deutschland, wo man Slipknot schon seit den frühen 2000ern live begleitet, ist das besonders relevant. Viele Fans haben die Band mehrfach gesehen, kennen jede Phase – und warten darauf, ob 2026 ein brutales Nostalgie-Set, ein radikal aktualisiertes Live-Erlebnis oder ein Mix aus beidem wird.
Unterm Strich: Es gibt mehr Fragen als Antworten, aber alle Indizien deuten darauf hin, dass Slipknot 2026 nicht im Stand-by-Modus sind. Wer in Deutschland dabei sein will, sollte die offiziellen Kanäle und die Event-Seite eng im Blick behalten – und mental schon mal das Sparschwein für Tickets opfern.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Um einschätzen zu können, was dich bei einem Slipknot-Konzert 2026 in Deutschland erwartet, lohnt sich der Blick auf die Setlists der letzten Tourzyklen. In den vergangenen Jahren zeigte sich ein klarer Kern an Songs, die fast nie fehlen – plus ein rotierender Ring an Überraschungen.
Zu den Dauerbrennern zählten zuletzt Klassiker wie "(sic)", "Wait and Bleed", "Eyeless", "Surfacing" vom Debütalbum, dazu die Hymnen der 2000er-Ära wie "Duality", "Before I Forget", "Psychosocial" und "The Heretic Anthem". Aus der moderneren Phase tauchten regelmäßig Songs wie "The Devil in I", "Custer", "Unsainted" oder "Nero Forte" auf. Auch härtere Fan-Favoriten wie "People = Shit" oder "Disasterpiece" kamen immer wieder zurück in die Setlist, gerade bei Festivals, wo die Band auf maximale Eskalation setzt.
Typisch für Slipknot-Shows: Der Dynamikwechsel zwischen brutalen Abrissnummern und finsteren, fast schon hymnischen Momenten. "Snuff" oder "Vermilion" sorgen live für massive Gänsehaut, während Songs wie "Spit It Out" oder "Duality" exakt die Momente sind, in denen wirklich jede Person auf dem Gelände mitsingt – völlig egal, ob Oldschool-Maggot oder Casual-Fan.
Für 2026 ist zu erwarten, dass Slipknot an diesem Grundprinzip festhalten, die Details aber anpassen. Sobald neues Material offiziell ist, werden ein bis drei neue Tracks den Weg ins Set finden. In der Vergangenheit hat die Band gern ausprobiert, wie neue Songs live funktionieren, und sie dann je nach Resonanz fest verankert oder wieder gekickt. Wenn du dir also eines der ersten Konzerte eines neuen Zyklus in Deutschland gönnst, ist die Chance hoch, dass du Titel hörst, die es später in dieser Form nicht mehr gibt.
Atmosphärisch bleibt es brachial: Feuer, Rauch, rot-schwarze Lichtwände, Videoeinspielungen, Selbstzerstörung auf der Bühne. Die Percussion-Türme, wandernde Schlagwerke, Stage-Dives einzelner Mitglieder und das kollektive Ausrasten bei den Breakdowns gehören seit Jahren zum Standardprogramm. Auch mit leicht verändertem Line-up hält die Band an dieser kompromisslosen Showästhetik fest – das ist ihr Markenkern.
Ein wichtiger Punkt für Fans in Deutschland: Die Lautstärke- und Intensitätserwartung hier ist hoch. Deutsche Gigs gelten seit Jahren als besonders engagiert, gerade bei Refrains wie "If you're 555, then I'm 666" ("The Heretic Anthem") oder den Call-and-Response-Parts in "Spit It Out". Die Band weiß das und passt ihre Dramaturgie gern an das jeweilige Land an. Deshalb sind hierzulande oft besonders tiefe Cuts oder ältere Songs im Set gelandet, die in anderen Ländern seltener gespielt werden.
Wenn du dich vorbereiten willst, lohnt es sich, die vergangenen Setlists auf einschlägigen Fan-Seiten oder Datenbanken zu checken und dir eine persönliche Wunschliste zu bauen. Realistisch ist eine Showlänge von etwa 90 bis 110 Minuten, mit 15 bis 20 Songs, abhängig davon, ob es eine Festival-Headliner-Show oder ein eigener Arena-Abend ist. In Arenen hat die Band mehr Kontrolle über Licht, Pyro und Sound – Festival-Gigs sind dafür oft noch etwas wilder und direkter.
Zu Support-Acts: Slipknot nehmen gern starke, oft überraschend diverse Vorbands mit. In den letzten Jahren waren immer wieder moderne Metalcore- und Deathcore-Acts, aber auch Alternative- und Industrial-Bands mit im Paket. Für 2026 kursieren bereits Fan-Wunschlisten, in denen Namen wie Knocked Loose, Spiritbox, Lorna Shore oder Bad Omens fallen. Ob und wen Slipknot am Ende tatsächlich mitbringen, ist offen – klar ist aber, dass Vorbands oft selbst schon auf Headliner-Niveau sind. Heißt für dich: rechtzeitig da sein, nicht erst zum Hauptact aufkreuzen.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
Schaut man auf Reddit-Threads, TikTok-Kommentare und deutschsprachige Facebook-Gruppen, dann zeigt sich: Die Spekulationen rund um Slipknot 2026 sind komplett eskaliert. Mehrere Themen tauchen immer wieder auf.
Ein Dauerbrenner ist die Frage nach dem nächsten Album. Einige Fans sind überzeugt, dass die Band schon längst fertig ist und nur noch auf den perfekten Zeitpunkt zur Ankündigung wartet – etwa in Verbindung mit einem großen Festivalauftritt oder einer Europa-Rutsche. Andere glauben, dass Slipknot bewusst langsamer vorgehen, um sich nach internen Änderungen neu zu sortieren. In Fan-Analysen werden Ausschnitte aus Interviews seziert, in denen Mitglieder von "neuen Ideen" und "anderen Herangehensweisen" sprechen, und daraus wird geschlossen, dass wir eher einen hybriden Sound bekommen: teils brutal wie "Iowa", teils melodisch wie spätere Alben.
Ein zweites heiß diskutiertes Thema: Ticketpreise. In den letzten Jahren sind die Preise für große Metal-Acts spürbar gestiegen, und Slipknot bilden da keine Ausnahme. In deutschen Diskussionen liest man oft, dass viele zwar bereit sind, für eine massive Produktion mit Pyro, aufwendigem Bühnenbild und dicker Technik tief in die Tasche zu greifen – gleichzeitig wächst aber die Angst, dass reguläre Stehplatztickets deutlich über der 100-Euro-Marke landen. Für 2026 erwarten viele Fans ein noch breiteres Spektrum: von vergleichsweise "günstigen" Festival-Tickets bis hin zu teuren VIP-Paketen mit Frühzugang, Merch-Bundles oder Meet-and-Greet-Varianten. Kritisch gesehen werden vor allem dynamische Preismodelle, bei denen Tickets teurer werden, je größer die Nachfrage ist.
Auf TikTok gehen außerdem Clips viral, in denen Fans alte und neue Masken nebeneinanderstellen und darüber diskutieren, was sich optisch noch ändern könnte. Gerade die Masken sind seit jeher ein Symbol dafür, in welcher Phase die Band steckt. Einige rechnen damit, dass 2026 wieder ein krasserer, vielleicht auch unheimlicherer Stil zurückkommt – ein Kontrast zu eher reduzierten Designs der letzten Jahre. Fans spekulieren, ob eine härtere Ästhetik auch musikalisch ein Zeichen für mehr Aggression und weniger Glättung ist.
In Fan-Foren taucht außerdem immer wieder der Wunsch nach speziellen Anniversary-Sets auf. Viele würden gern Konzerte sehen, in denen das Debütalbum oder "Iowa" nahezu komplett gespielt werden – inklusive rarer Songs, die man seit Jahrzehnten nicht mehr live gehört hat. Ob Slipknot diesen Fan-Traum erfüllen, ist völlig offen, aber die Diskussion zeigt, wie stark der Nostalgiefaktor inzwischen ist, gerade bei Fans in Deutschland, die die Band seit Anfang an begleiten.
Dazu kommen kleinere, aber hartnäckige Theorien: Überraschungsauftritte auf Club-Bühnen, geheime Warm-up-Shows vor großen Festivals, exklusive Aufnahmen nur für europäische Fans. Ein Teil davon ist Wunschdenken, ein Teil Marketing-Fantasie – aber die Tatsache, dass die Community sich so intensiv austobt, zeigt, wie stark der Hunger nach neuen Live-Erlebnissen ist.
Fazit der Gerüchteküche: Niemand weiß genau, wie 2026 am Ende aussieht, aber die Schnittmenge ist klar. Fans wünschen sich: faire Tickets, kompromisslose Setlists, ein visuell brutales Bühnenkonzept und das Gefühl, dass Slipknot nicht nur auf Autopilot durch Europa rauschen, sondern ihre Geschichte mit den deutschen Maggots ernst nehmen.
Alle Daten auf einen Blick
Offizielle Europa- und Deutschland-Daten können sich schnell ändern. Ein regelmäßiger Blick auf die Event-Seite der Band ist Pflicht. Die folgende Tabelle gibt dir ein Beispiel, wie du Infos strukturieren kannst und welche Eckdaten du im Auge behalten solltest:
| Datum | Stadt | Land | Location / Event | Status | Hinweis |
|---|---|---|---|---|---|
| Sommer 2026 (Zeitfenster) | tba | Deutschland | Großraum-Arenen / Festivals | Spekulation | Von Fans erwartete Tourphase in Europa |
| Sommer 2026 | versch. Städte | Europa | Metal- und Rock-Festivals | teilweise bestätigt | Einzelne Festivals mit Slipknot im Line-up sind wahrscheinlich |
| Herbst 2026 (Zeitfenster) | Berlin, Hamburg, Köln, München (Wunsch) | Deutschland | Indoor-Arenen | Gerücht | Community hofft auf eigene Hallentour |
| tba 2026 | tba | Weltweit | ggf. Album-Release | nicht bestätigt | Mögliche Kopplung an neue Studioproduktion |
| tba 2026 | tba | Europa | Exklusive Club-Show(s) | Fan-Theorie | Wird in Foren als Geheimtipp-Szenario gehandelt |
Die konkreten, offiziellen Daten findest du jederzeit hier auf der Event-Seite der Band und bei den jeweiligen Veranstaltern. Achte auf:
- Unterschied zwischen Festival- und Soloshows
- Ticketkategorien (Stehplatz Innenraum, Sitzplätze, VIP)
- Einlasszeiten – insbesondere bei strengen Sicherheitskontrollen
- Altersfreigaben, falls du Jüngere mitnimmst
Häufige Fragen zu Slipknot
Damit du für 2026 maximal vorbereitet bist, hier die wichtigsten Fragen, die Fans in Deutschland gerade stellen – und was sich dazu sagen lässt.
1. Wann kommen Slipknot wieder nach Deutschland?
Ein fixes Datum steht zum jetzigen Zeitpunkt nicht flächendeckend im Raum. Klar ist aber: Deutschland ist einer der wichtigsten Märkte für Slipknot. Die Band hat hier in den letzten Jahrzehnten so konstant starke Crowd-Reaktionen erlebt, dass es kaum vorstellbar ist, eine größere Europa-Runde ohne mehrere Deutschland-Termine zu fahren. Realistisch sind Slots im Sommer (Festival-Saison) und/oder im Herbst (Arenen). Deine beste Strategie: Event-Seite der Band, Newsletter von großen Veranstaltern, sowie Festival-Line-ups regelmäßig checken.
2. Wie viel werden Tickets ungefähr kosten?
Konkrete Preise hängen von Location, Veranstalter, Produktionsaufwand und Land ab. Allgemein haben sich Slipknot in den letzten Jahren eher im oberen Preisbereich großer Metal-Headliner bewegt. Festival-Tickets sind oft noch im moderaten Rahmen, dafür aber mit vielen anderen Acts kombiniert. Eigene Arenashows kosten tendenziell mehr, bieten allerdings auch eine deutlich aufwendigere Produktion. Wichtig: Rechne mit Preissprüngen durch dynamische Modelle und warte nicht zu lange, wenn du Normalpreise abgreifen willst. VIP- und Early-Entry-Pakete können locker deutlich über 200 Euro gehen, sind aber optional.
3. Wie brutal sind Slipknot-Konzerte wirklich?
Slipknot-Shows sind intensiv: Lautstärke, Licht, Pyro, Moshpits, viel Bewegung. Gerade im Innenraum vor der Bühne geht es hart zur Sache, vor allem bei Songs wie "People = Shit", "Surfacing" oder "Custer". Wenn du eher kleiner bist, körperlich nicht so belastbar oder einfach ruhiger genießen willst, sind die hinteren Bereiche des Innenraums oder Sitzplätze in den Rängen deutlich entspannter. Positiv: In Deutschland ist die Crowd erfahrungsgemäß recht rücksichtsvoll, Moshpits haben meist ungeschriebene Regeln, und Security-Teams sind routiniert. Gehörschutz ist trotzdem Pflicht, wenn du deine Ohren liebst.
4. Spielen Slipknot noch genug alte Songs?
Ja, die alten Klassiker bleiben ein Kernstück der Shows. Die Band weiß genau, was Songs wie "Wait and Bleed", "Duality", "Spit It Out", "People = Shit" oder "Psychosocial" ihren Fans bedeuten. Auch wenn neuere Alben immer mehr Raum einnehmen, sind die 90er- und frühen 2000er-Tracks nahezu unmöglich aus der Setlist wegzudenken. Gleichzeitig experimentiert die Band mit Tiefer-Schnitten für Hardcore-Fans, gerade auf Headliner-Touren. Wenn du auf spezielle Raritäten hoffst, sind eher eigene Arena-Shows als kurze Festival-Slots deine beste Chance.
5. Wie haben sich Slipknot live über die Jahre verändert?
Frühe Slipknot-Gigs waren fast chaotische Kollisionen aus Noise, Hardcore und Performance-Kunst, mit waghalsigen Aktionen auf der Bühne und einem sehr rohen Sound. Über die Jahre wurde die Show professioneller, ohne die Aggression zu verlieren. Heute ist alles stärker durchchoreografiert, mit klaren Licht- und Pyro-Cues, großflächigen LED-Wänden und einer besser kontrollierten Mischung. Gleichzeitig ist der emotionale Anteil gewachsen: Songs wie "Snuff" oder "Vermilion" öffnen Räume, in denen das Ganze mehr ist als nur Eskalation – es geht um Trauer, Wut, Katharsis. Viele Fans sagen: Die Band ist gereift, ohne zahm zu werden.
6. Lohnt es sich noch, Slipknot 2026 live zu sehen, wenn man sie früher schon erlebt hat?
Wenn du Slipknot in den 2000ern gesehen hast, kennst du eine sehr rohe, unberechenbare Phase. 2026 bekommst du vermutlich eine andere Art von Abriss: technisch besser, optisch imposanter, mit breiterem Songkatalog und der kompletten Bandgeschichte im Rücken. Für viele Langzeit-Fans ist genau das reizvoll – du erlebst, wie die frühen Songs neben den neueren bestehen, wie die Band ihre eigene Legacy interpretiert und wie sich dein eigener Blick verändert hat. Für Neulinge ist 2026 eine Chance, eine Metal-Institution noch auf einem Niveau zu sehen, das vielen Nachfolge-Acts als Benchmark dient.
7. Wie bereite ich mich als deutscher Fan am besten auf ein Slipknot-Konzert vor?
Praktisch gesehen: Früh Tickets sichern, Anreise und Unterkunft planen, Gehörschutz besorgen. Musikalisch: eine persönliche Playlist mit alten und neuen Songs bauen – von "(sic)" über "Disasterpiece" und "Before I Forget" bis "Unsainted" oder "Nero Forte" – und dich warmhören. Check außerdem kurze Live-Clips der aktuellen Tourphase, damit du ein Gefühl für Setlist, Stage-Design und Crowd-Beteiligung bekommst. Und ganz wichtig: Überleg dir vorher, wie hart du es wirklich willst. Innenraum nah an der Bühne ist Adrenalin pur, Ränge bieten besseren Überblick und Sound. Beides kann legendär sein, wenn es zu dir passt.
Unterm Strich bleibt: Slipknot 2026 in Deutschland könnte einer der letzten ganz großen Zyklen dieser Ära werden. Für viele ist das nicht nur ein Konzert, sondern ein Stück persönlicher Musikgeschichte – und genau das spürt man in jeder Diskussion, jedem Gerücht und in jedem ausverkauften Ticketkontingent.
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