Slipknot 2026: Kommen sie für eine XXL-Tour nach Deutschland?
21.02.2026 - 04:10:46 | ad-hoc-news.deDie Gerüchte um Slipknot reißen nicht ab: Neue Live-Pläne, mögliche Album-Hinweise und dazu die ewige Frage, wann die Masken-Giganten endlich wieder für eine volle Tour nach Deutschland kommen. In US-Foren und auf TikTok drehen Fans schon komplett durch, weil Setlisten, Masken-Teaser und mysteriöse Posts immer stärker nach einem fetten nächsten Kapitel aussehen. Wer auf Nummer sicher gehen will, hält jetzt schon die offiziellen Termine im Auge – denn wenn Slipknot was droppen, geht es meist sehr schnell.
Alle offiziellen Slipknot-Termine checken
Und genau da wird es für deutsche Fans spannend: Was passiert 2026 mit Slipknot – und wie gut stehen die Chancen, dass du sie hierzulande wieder in der Arena oder auf einem Festival erlebst?Hintergründe: Die aktuellen News im Detail
Slipknot stehen 2026 an einem Punkt, an dem so ziemlich alles möglich wirkt: Jubiläen, neue Musik, neue Masken, neue Tourstruktur. In den letzten Monaten kursierten immer wieder Interview-Schnipsel, in denen Mitglieder andeuten, dass die Band nach den zuletzt eher punktuellen Festival- und Headliner-Shows wieder "hungrig" auf größere Projekte sei. Auch wenn offizielle, groß angelegte Europa-Daten zum Zeitpunkt dieses Textes noch nicht flächendeckend veröffentlicht sind, tauchen auf der offiziellen Event-Seite und in Ticketshops nach und nach mehr Einträge auf – ein deutliches Zeichen, dass im Hintergrund heftig geplant wird.
Typisch Slipknot wird nichts einfach klar herausposaunt. Stattdessen heizen sie die Erwartung clever an: visuelle Teaser, Andeutungen in Interviews, Statements, dass man "immer noch etwas zu beweisen" habe. Für deutsche Fans besonders interessant: In praktisch jedem größeren Zyklus seit den Nullerjahren standen Städte wie Berlin, Hamburg, Köln, München oder Frankfurt ziemlich weit oben auf der Liste. Dazu kommt die starke Festivalbindung: Rock am Ring, Rock im Park, Wacken, Download Germany – Slipknot sind hier seit Jahren Zugpferd, wenn ein Line-up laut und hart werden soll.
In Fan-Diskussionen ist gerade viel von einem möglichen "Rückbesinnen" die Rede: Mehr Songs aus der Self-Titled-Ära und von "Iowa", mehr Chaos auf der Bühne, weniger glattpolierte Show, dafür rohere Energie. Die jüngsten Setlists in den USA und auf ausgewählten Festivalshows stützen das: Klassiker wie "(sic)", "Eyeless", "People = Shit" und "Wait and Bleed" sind wieder zuverlässige Fixpunkte. Gleichzeitig geben neuere Brecher wie "Unsainted" oder "Nero Forte" den modernen, hymnischen Rahmen.
Für deutsche Fans bedeutet das: Wenn Slipknot ihre aktuelle Live-DNA nach Europa bringen, bekommst du eine Show, die sich mehr an den aggressiveren, schnelleren Jahren orientiert, aber die bombastische Stadion-Produktion nicht opfert. Pyro, Lichtgewitter, Video-Wände, rotating Percussion-Rigs – all das ist inzwischen fester Bestandteil. In mehreren US-Reviews war zu lesen, dass die Band spielfreudiger und fokussierter wirkt als noch vor ein paar Jahren. Vor allem nach den Line-up-Wechseln scheint sich intern wieder ein klarerer Kurs entwickelt zu haben.
Ein weiterer Faktor: 2026 ist für Slipknot historisch aufgeladen, weil gleich mehrere Jubiläen aus der Frühphase in die Timeline fallen. Genau solche Daten nutzt die Band gerne, um Special-Merch, spezielle Setlisten-Blöcke oder ganze Motto-Shows aufzuziehen. Für Europa – und damit auch Deutschland – wäre ein "Anniversary-Run" mit Schwerpunkt auf den ersten beiden Alben ein Traum vieler langjähriger Fans. Kombiniert man das mit den aktuellen Andeutungen, ist es kein Wunder, dass in deutschen Communities die Hoffnung auf eine große Tour größer ist als seit Jahren.
Die Setlist & Show: Was dich erwartet
Wer Slipknot 2026 live sehen will, will vor allem eins: Abriss. Ein Blick auf die jüngsten Shows in Nordamerika und einzelnen Festival-Auftritten liefert einen guten Vorgeschmack, was dich wahrscheinlich auch in Deutschland erwartet. Typischer Aufbau: hartes Oldschool-Intro, Klassiker-Feuerwerk, dann ein moderner Mittelteil und zum Schluss ein Finale, das praktisch jede Arena kurz vor dem Kollaps stehen lässt.
Viele Fans berichten, dass die Band aktuell sehr gerne mit "Disasterpiece" oder "People = Shit" in die Show startet – Songs, die null Aufwärmphase zulassen. Crowd-Surfer ab den ersten Sekunden, Circle Pits schon während der ersten Strophe. Danach folgen häufig "Wait and Bleed", "Before I Forget" und "Duality". Diese Tracks sind im Grunde die heilige Dreifaltigkeit des Slipknot-Live-Erlebnisses: Mitsing-Refrains, brutale Strophen, Breakdowns, bei denen sogar die Sitzplätze ausrasten.
Im Mittelteil der aktuellen Setlisten tauchen meist Songs wie "Psychosocial", "The Heretic Anthem", "Pulse of the Maggots" oder "Left Behind" auf. Dazu kommen neuere Tracks aus "We Are Not Your Kind" und "The End, So Far", zum Beispiel "Unsainted", "Solway Firth" oder "The Dying Song (Time to Sing)". Genau diese Mischung sorgt für die perfekte Balance: Die Oldschool-Fans bekommen ihre Riffs aus den späten Neunzigern und frühen 2000ern, die jüngeren Fans ihre TikTok- und Streaming-Hits.
Spannend ist die aktuelle Rolle von "Spit It Out". Der Song ist seit Jahren Dreh- und Angelpunkt jeder Show, weil hier das legendäre "on your f***ing knees"-Ritual stattfindet. Ganze Hallen gehen in die Hocke, nur um beim Drop alle gleichzeitig hochzuspringen. Auf Videos aus den letzten Monaten siehst du, dass Slipknot dieses Segment teilweise noch weiter inszeniert haben – mit gezieltem Licht, Cut auf den Screens und einer fast schon ritualhaften Ansprache von Corey Taylor. Für Deutschland darfst du ziemlich sicher davon ausgehen, dass dieses Segment zum absoluten Highlight des Abends gehört.
Auch optisch fährt die Band wieder alles auf: neue oder überarbeitete Masken, blutrote und schwarze Bühnenoptik, industrial-artige Podeste, bewegliche Percussion-Rigs, gigantische LED-Wände mit schnell geschnittenen, verstörenden Visuals. Reviews aus den USA betonen, dass die Show mehr wie ein düsteres Ritual wirkt als "nur" ein Metal-Konzert. Gerade in den großen Arenen schafft Slipknot damit eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen Horrorfilm, Rave und Moshpit-Hölle liegt.
Ein weiterer Punkt, der in Fanberichten immer wieder auftaucht: Der Sound. In den vergangenen Jahren hat die Band hörbar an ihrem Live-Mix gefeilt. Die Gitarren sind weniger matschig, der Bass klarer definiert, die Drums knallen noch mehr, ohne alles andere zu überdecken. Songs wie "Vermilion" oder "Snuff" profitieren davon ebenfalls – emotionaler, dichter, aber nicht kitschig. Gerade diese ruhigeren Momente sind wichtig, um nach vorne raus noch mehr Wirkung zu erzeugen, wenn die brutalen Stücke wieder einsetzen.
Support-Acts variieren je nach Region, aber anhand der bisherigen Tour-Historie kannst du mit starken Namen aus dem Metal- und Hardcore-Umfeld rechnen: In den letzten Jahren waren unter anderem Bands wie Jinjer, Behemoth, Volbeat, Wage War oder Sleep Token im Kosmos unterwegs. Für mögliche Deutschland-Termine 2026 wäre es keine Überraschung, wenn wieder ein Mix aus etablierten Szene-Größen und aufstrebenden Newcomern als Opener gebucht wird. Ticketpreise liegen erfahrungsgemäß je nach Stadt und Platzkategorie im Bereich von grob 70 bis 130 Euro – Stehplätze oft im Mittelfeld, Sitzplätze in den vorderen Rängen und VIP-Pakete entsprechend höher.
Das sagt das Netz:
Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten
In den letzten Wochen ist auf Reddit, TikTok und in deutschen Discord-Servern rund um Slipknot einiges los. Viele Threads drehen sich um die Frage, ob die Band 2026 ein neues Album oder zumindest eine größere EP in der Hinterhand hat. Mehrere Fans analysieren kryptische Social-Media-Posts, bei denen Zahlen, Symbole oder Farbcodes immer wieder auftauchen. Einige spekulieren, dass Slipknot an einem Konzept arbeiten, das sich stärker auf ihre frühen Wurzeln bezieht – inklusive härterem Sound und düsterem Artwork.
Andere Theorien konzentrieren sich auf die Live-Seite: Da in den letzten Tourzyklen immer wieder Jubiläumselemente eingestreut wurden, hoffen viele auf eine explizite "25 Years of Slipknot"-Tour mit fokussierter Oldschool-Setlist. In deutschen Foren wird intensiv diskutiert, welche Songs auf keinen Fall fehlen dürften: "Scissors", "Surfacing", "Get This" oder selten gespielte Stücke von "Iowa" werden immer wieder genannt. Manche Fans träumen sogar von kompletten Album-Abenden, an denen Slipknot ein ganzes Werk durchspielen – etwa das Debüt von vorne bis hinten.
Parallel dazu brodelt es beim Thema Tickets. Auf TikTok machen Clips die Runde, in denen sich Fans über steigende Preise bei großen Metal-Acts beschweren. Slipknot bleiben davon natürlich nicht verschont. In Kommentarspalten deutscher Accounts liest man häufiger die Sorge, dass Arena-Touren bald nur noch für Besserverdienende drin sind. Dem gegenüber stehen Stimmen, die argumentieren, dass die Produktion einer Slipknot-Show inzwischen auf Stadion-Niveau ist – inklusive massiver Crew, Logistik, Pyro und Sicherheitskonzepten – und die Ticketpreise deshalb zwangsläufig gestiegen sind.
Ein weiterer Dauerbrenner in der Gerüchteküche: mögliche Special Guests. Immer wieder tauchen Fantasien über Kollaborationen mit jüngeren, extrem angesagten Acts auf, die in die Kerbe zwischen Metal, Trap und Industrial schlagen. Auf TikTok kursieren inoffizielle Edits, in denen Slipknot-Tracks mit Vocals von Artists aus der aktuellen Emo-Rap- und Hyperpop-Szene gemixt werden. Ob so etwas offiziell jemals passiert, steht in den Sternen – aber der Wunsch nach einer modernen, aber glaubwürdigen Brücke zwischen Generationen ist klar da.
Auch zu den Masken gibt es jede Menge Spekulationen. Einige Fans meinen in aktuellen Promo-Fotos und Bühnenaufnahmen subtile Veränderungen zu erkennen: andere Farben, kleine Formenänderungen, neue Details. Da Slipknot traditionell zu größeren künstlerischen Schritten neue Masken-Ären einläuten, wird jedes Detail analysiert, als ginge es um Beweise in einer True-Crime-Doku. Reddit-User posten Nahaufnahmen von Tour-Fotos und markieren Pixel-für-Pixel, was sich im Vergleich zu früheren Zyklen geändert haben könnte.
Für Deutschland dreht sich die Stimmung grob um zwei Pole: Ungeduld und Vorfreude. Viele schreiben, dass sie seit Jahren auf das "nächste große Ding" von Slipknot warten – eine Tour mit Konzept, eine besonders brutale Setlist, ein Event-Charakter, der alte und neue Fans vereint. Andere sind einfach nur froh, wenn die Band überhaupt wieder regelmäßig vorbeikommt und nicht nur vereinzelte Festival-Slots spielt. Je länger offizielle Ankündigungen auf sich warten lassen, desto wilder werden die Theorien – was am Ende den Hype nur weiter anfeuert.
Alle Daten auf einen Blick
Alle final bestätigten Termine, Städte und Venues findest du immer zuerst auf der offiziellen Seite der Band. Damit du einen schnellen Überblick bekommst, wie du Infos strukturieren kannst, haben wir dir ein Beispiel-Schema zusammengestellt, wie die Daten typischerweise aussehen – check aber unbedingt zusätzlich die aktuelle Übersicht:
| Datum | Stadt | Location | Land | Status |
|---|---|---|---|---|
| tba 2026 | Berlin | Mercedes-Benz Arena (oder vergleichbare Großarena) | Deutschland | Erwartet / noch nicht offiziell |
| tba 2026 | Hamburg | Barclays Arena | Deutschland | Erwartet / noch nicht offiziell |
| tba 2026 | Köln | Lanxess Arena | Deutschland | Erwartet / noch nicht offiziell |
| tba 2026 | München | Olympiahalle oder Zenith | Deutschland | Erwartet / noch nicht offiziell |
| tba 2026 (Festival-Saison) | Nürburg / Nürnberg | Rock am Ring / Rock im Park | Deutschland | Spekuliert in Fanforen |
| tba 2026 | Paris | Accor Arena | Frankreich | Typischer Europa-Stop, noch nicht bestätigt |
| tba 2026 | London | O2 Arena | UK | Sehr wahrscheinlich bei größerer EU/UK-Tour |
| verschiedene Daten | diverse | US-Arenen & Festivals | USA | Bereits vereinzelt gelistet |
Noch wichtiger als jede Liste: Für verbindliche Infos solltest du immer die offizielle Event-Seite der Band nutzen – dort landen neue Shows meistens zuerst und werden auch aktualisiert, falls sich Zeiten oder Locations ändern.
Häufige Fragen zu Slipknot
Um dir die Planung für 2026 zu erleichtern, haben wir die wichtigsten Fragen gesammelt, die sich gerade viele deutsche Fans stellen – und sie so ausführlich wie möglich beantwortet.
1. Kommen Slipknot 2026 sicher nach Deutschland?
Eine hundertprozentige Garantie gibt es erst, wenn Termine offiziell veröffentlicht und in den Ticketshops aufgeschaltet sind. Historisch spricht aber sehr viel dafür: Slipknot haben fast jeden großen Tourzyklus mit mehreren Stops in Deutschland versehen. Die Fanbase hier ist massiv, die Arenen füllen sich zuverlässig, und die Festival-Szene bietet perfekte Slots. Wenn die Band 2026 eine größere Europa-Runde spielt, wäre es extrem ungewöhnlich, wenn Deutschland nicht mehrfach auf der Route landet. Trotzdem gilt: Solange nichts offiziell ist, bleibt es eine sehr realistische, aber eben noch nicht bestätigte Erwartung.
2. Wie besorge ich mir am besten Tickets, wenn neue Termine veröffentlicht werden?
Slipknot-Konzerte können in vielen Städten sehr schnell ausverkauft sein – vor allem Stehplätze und gute Sitzränge. Am wichtigsten ist, dass du dich frühzeitig informierst: Newsletter der Band, Benachrichtigungen von offiziellen Ticketanbietern, Social-Media-Kanäle. Häufig gibt es Presales für bestimmte Kundengruppen (z.B. Kreditkartenanbieter, Mobilfunkkunden oder Fanclubs), die ein bis zwei Tage vor dem regulären Vorverkauf starten. Wenn du gezielt auf solche Presales achtest, steigen deine Chancen deutlich. Meide möglichst dubiose Zweitmarkt-Plattformen: überteuerte Preise, Fake-Tickets und Sicherheitsrisiken sind dort leider keine Seltenheit.
3. Was kostet ein Slipknot-Konzert durchschnittlich in Deutschland?
Die Preise schwanken je nach Stadt, Venue-Größe und Platzkategorie. Blickt man auf die letzten Touren großer Metal-Acts mit ähnlicher Produktion, bewegen sich Standard-Tickets oft zwischen etwa 70 und 130 Euro. Stehplätze im Innenraum liegen häufig im Bereich von rund 80 bis 100 Euro, Sitzplätze in den oberen Rängen leicht darunter, Premium- und VIP-Pakete deutlich darüber. Dazu kommen Gebühren wie Vorverkaufs- oder Systemgebühren. Bei Festivals sieht die Rechnung anders aus, weil du ein komplettes Wochenende mit Dutzenden Bands bekommst – dafür sind die Gesamtkosten, inklusive Camping und Anreise, natürlich höher.
4. Welche Songs spielen Slipknot aktuell typischerweise live?
Auch wenn jede Setlist leicht variiert, haben sich in den letzten Zyklen einige feste Säulen herauskristallisiert. Sehr häufig dabei sind: "People = Shit", "Duality", "Before I Forget", "Psychosocial", "Wait and Bleed", "Surfacing", "Spit It Out", "The Heretic Anthem", "Dead Memories" und "Vermilion". Aus der neueren Phase landen oft "Unsainted", "Nero Forte", "Solway Firth" und "The Dying Song (Time to Sing)" im Set. Je nachdem, ob ein Jubiläum ansteht oder ein bestimmtes Album im Fokus steht, können außerdem Raritäten und tiefere Cuts hinzukommen. Gerade in Europa ist die Band erfahrungsgemäß bereit, ein paar Überraschungen einzubauen, wenn die Stimmung in der Halle passt.
5. Wie brutal ist ein Slipknot-Konzert wirklich – und was muss ich beachten?
Slipknot-Shows sind intensiv: laute PA, aggressive Songs, Pyro, Stroboskope, dichte Crowd. Wenn du ganz vorne stehen willst, solltest du mit Moshpits, kräftigem Gedränge und sehr wenig persönlichem Raum rechnen. Wer darauf keine Lust hat, ist weiter hinten im Innenraum oder auf den Tribünen oft besser aufgehoben – dort kannst du die Show immer noch mit voller Wucht erleben, hast aber mehr Kontrolle über deinen persönlichen Space. Gehörschutz ist eine sehr gute Idee, egal ob du ganz vorne oder oben sitzt. Trink genug Wasser, plane genug Zeit für An- und Abreise ein und informiere dich über die Sicherheitsregeln der jeweiligen Location (Rucksackgrößen, verbotene Gegenstände etc.).
6. Gibt es Altersbeschränkungen für Slipknot-Konzerte in Deutschland?
Die genaue Regelung hängt von der Location, dem Bundesland und dem Veranstalter ab. Häufig gilt bei großen Hallenshows: Unter 16 nur in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder mit schriftlicher Erlaubnis, unter 14 teilweise nur mit Begleitung. Festivaltickets können eigene Regelungen haben. Am sichersten ist es, wenn du direkt auf der Website des jeweiligen Veranstalters oder der Arena nachsiehst – dort stehen die konkreten Vorgaben für die Show, die dich interessiert. Slipknot-Konzerte sind zwar hart, aber nicht per se "verboten" für jüngere Fans, solange die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.
7. Arbeiten Slipknot gerade an neuer Musik – und wie würde sich das auf eine Tour auswirken?
Offiziell ist Stand jetzt noch kein vollständiges neues Album mit Datum und Tracklist angekündigt. Aus mehreren Interviews und Studio-Hinweisen lässt sich aber ablesen, dass die Band weiter an Material arbeitet und sich kreativ nicht ausruhen will. Falls Slipknot 2026 tatsächlich ein neues Projekt veröffentlichen oder anspielen, wird sich das ziemlich sicher in der Setlist niederschlagen: ein bis drei neue Songs, kombiniert mit Klassikern, sind der übliche Weg. Für die Live-Show könnte das bedeuten, dass Stage-Design, Visuals und Masken auf das neue Konzept abgestimmt werden. Für dich als Fan ist das im Idealfall die perfekte Kombi: Du bekommst historische Abrissbirnen und frisches Material in einer einzigen, großen Produktion.
Unterm Strich gilt: 2026 könnte ein Schlüsseljahr für Slipknot werden – sowohl im Studio als auch auf der Bühne. Wenn du bei möglichen Deutschland-Terminen vorne mit dabei sein willst, lohnt sich jetzt schon der Blick auf die offiziellen Event-Infos und die wachsende Gerüchteküche der Community.
Hol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen. Jetzt kostenlos anmelden
Wenn du diese Nachrichten liest, haben die Profis längst gehandelt. Wie groß ist dein Informationsrü
An der Börse entscheidet das Timing über Rendite. Wer sich nur auf allgemeine News verlässt, kauft oft dann, wenn die größten Gewinne bereits gemacht sind. Sichere dir jetzt den entscheidenden Vorsprung: Der Börsenbrief 'trading-notes' liefert dir dreimal wöchentlich datengestützte Trading-Empfehlungen direkt ins Postfach. Agiere fundiert bereits vor der breiten Masse.
100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Jetzt abonnieren.


