Rihanna-Comeback, Kulissen

Rihanna-Comeback? Das läuft wirklich hinter den Kulissen

19.02.2026 - 12:32:19 | ad-hoc-news.de

Rihanna heizt die Gerüchte um neues Album, Tour & Deutschland-Shows an. Was jetzt konkret auf Fans zukommt – alle Fakten, Leaks & Fan-Theorien.

Ganz ehrlich: Gefühlt wartet halb Deutschland nur auf eine einzige Push-Nachricht auf dem Handy – „Rihanna kündigt neues Album und Tour an“. Seit ihrem Super-Bowl-Auftritt und den Fenty-Launches kocht der Hype wieder hoch, TikTok ist voll mit Mashups, Fan-Edits und angeblichen „R9“-Snippets. Und während die einen schon Setlists für eine Deutschland-Tour basteln, fragen sich andere: Kommt da wirklich was – oder hält uns Rihanna einfach gern im Ungewissen?

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Wir schauen uns an, was in den letzten Wochen wirklich passiert ist, welche Hinweise auf neue Musik oder Shows in Europa es gibt, was Fans in Deutschland realistisch erwarten können – und wo das Netz vielleicht einfach ein bisschen übersteuert. Spoiler: Es gibt mehr Signale als nur ein paar Instagram-Likes.

Hintergründe: Die aktuellen News im Detail

In den letzten vier Wochen hat sich bei Rihanna offiziell kein neues Studioalbum materialisiert – aber hinter den Kulissen passiert deutlich mehr, als nur Fenty-Drops. Branchennahe US-Medien berichten, dass Rihanna in Los Angeles und London mehrfach in Studios gesichtet wurde, teilweise mit Produzenten, mit denen sie schon früher gearbeitet hat. Genannt werden immer wieder Namen aus ihrem Stammkreis: Leute, die an „ANTI“, „Unapologetic“ oder den frühen Hits wie „Umbrella“ beteiligt waren.

Dazu kamen in den letzten Wochen mehrere kleine, aber auffällige Social-Media-Momente: Ein altes, bis dahin ungesehenes Studio-Foto tauchte in einer Insta-Story eines befreundeten Songwriters auf, wurde schnell wieder gelöscht und von Fans als „Soft-Launch für R9“ gelesen. Auf TikTok trendete parallel der Hashtag #R9IsComing erneut, weil angebliche Leaks von Songtiteln und Hooks kursierten. Bestätigt ist davon nichts, aber die Häufung ist auffällig – vor allem, weil Rihanna in Interviews zwar weiter sehr vage bleibt, aber nicht mehr komplett abwiegelt.

In einem jüngeren Gespräch, das in mehreren US-Podcasts zusammengefasst wurde, soll sie sinngemäß gesagt haben, sie habe „zu viel Material“ und müsse sich entscheiden, was raus darf. Das klingt nicht nach „Ich hab noch nicht angefangen“, sondern nach Feintuning. Dazu passt, dass sie selbst in älteren Interviews bereits meinte, sie wolle beim nächsten Projekt richtig stolz sein können – und diesen Druck merkt man ihr an.

Für deutsche Fans besonders spannend: Im Touring-Bereich ist in der europäischen Branche von „Blockdaten“ für mögliche Stadion-Reservierungen die Rede. Promoter sichern sich gern früh Slots in Arenen wie der Allianz Arena in München, dem Deutsche Bank Park in Frankfurt oder der Veltins-Arena in Gelsenkirchen, lange bevor Tourneen offiziell sind. In Ticket-Insider-Chats tauchen genau solche „Hold Dates“ für eine mögliche Rihanna-Produktion auf – ohne Bestätigung, aber auch nicht als reines Wunschdenken.

Warum lohnt sich das gerade jetzt wieder? Zum einen, weil Rihannas Marke – sowohl musikalisch als auch über Fenty – auf einem Peak an Sichtbarkeit ist. Zum anderen, weil der Live-Markt in Europa nach den großen Tour-Offensiven von Taylor Swift, Beyoncé und Coldplay nach dem nächsten Mega-Act schreit. Für Veranstalter wäre eine Rihanna-Stadiontour ein Traum: Jahrzehnt an Hits, Pop-Ikone, Social-Reach ohne Ende.

Für dich in Deutschland heißt das: Es ist zwar noch nichts offiziell bestätigt, aber die Indizien – Studio-Sichtungen, Andeutungen zu neuer Musik, erste leise Touring-Gerüchte – sprechen dafür, dass 2026 deutlich mehr Rihanna liefern könnte als nur neue Fenty-Kampagnen.

Die Setlist & Show: Was dich erwartet

Auch wenn aktuell keine offizielle Tour läuft, gibt es genug Material aus früheren Shows und Einmal-Auftritten, um ziemlich gut abzuschätzen, wie eine neue Rihanna-Show aussehen könnte – vor allem, wenn sie 2026 wirklich mit neuem Album unterwegs wäre.

Der Super-Bowl-Auftritt war für viele Fans eine Art „Best-of in 13 Minuten“. Die Setlist dort hat einen ziemlich klaren Fingerabdruck hinterlassen: „Bitch Better Have My Money“ als Opener, dann „Where Have You Been“, „Only Girl (In The World)“, „We Found Love“, „Rude Boy“, „Work“, „Wild Thoughts“, „Pour It Up“, „All Of The Lights“, „Run This Town“, „Umbrella“ und „Diamonds“. Genau diese Mischung aus EDM-Brettern, Dancehall-Vibes, Trap-inspirierten Hits und Stadion-Balladen dürfte die Basis für eine neue Tour bilden.

Wer sich frühere Tourneen wie die „ANTI World Tour“ anschaut, sieht ein klares Muster. Rihanna mag Dramaturgie: Sie startet gern mit etwas Düsterem oder Aggressivem („Stay“ oder „Consideration“ im Intro, später „Needed Me“), arbeitet sich durch Club-Kracher wie „Work“, „Sex With Me“ oder „Desperado“, bevor sie gegen Ende die ganz großen Mitsing-Momente raushaut – „Umbrella“ im Regen-Effekt, „Diamonds“ mit Handylichtern, „FourFiveSeconds“ in einer abgespeckten Version.

In Europa, und ganz besonders in Deutschland, reagieren Fans extrem auf bestimmte Songs: „We Found Love“ und „Only Girl (In The World)“ laufen hier immer noch in jeder 00er/10er-Party, „Don’t Stop The Music“ ist de facto ein Kult-Moment auf jedem 90s/2000s-Floor. Man kann ziemlich sicher sein, dass genau diese Tracks in einer Setlist 2026 schwer zu streichen wären. Rechne außerdem mit Features, die sie als Medley oder Kurz-Version einbaut: „Love The Way You Lie (Part II)“, „Take Care“ (Drake), „Stay“, „Love On The Brain“.

Spannend wird, wie sie ihren aktuellen Sound weiterdenkt. „ANTI“ hat schon gezeigt, dass Rihanna sich weg von reinen Radio-Hits hin zu experimentelleren, eher atmosphärisch düsteren Songs entwickelt hat. Wenn die Gerüchte um einen Mix aus R&B, elektronischen Elementen und karibischem Einfluss stimmen, könnte die neue Tour in der Mitte des Sets eher deepe Momente haben: langsame, basslastige Stücke, intime Vocals, weniger Choreo, mehr Fokus auf Stimme und Lichtdesign. Dazu passen Bühnenkonzepte mit langen Runways, Inselbühnen in der Mitte des Stadions und Visuals, die sich stark auf Mode, Texturen, Farben und Symbolik stützen – quasi „Fenty Couture trifft Arena-Show“.

Was die Atmosphäre angeht: Rihanna-Konzerte waren schon immer weniger „perfektes Musical“ und mehr „R&B-/Pop-Event mit Ecken“. Sie ist nicht die Sängerin, die jede Note klinisch gerade zieht, sondern lebt stark von Attitude, Augenkontakt, kleinen Lacher-Momenten mit der Band oder den Dancern. Berichte von früheren Gigs in Deutschland (z. B. Hamburg, Berlin, Köln) beschreiben die Stimmung als eine Mischung aus Party, Mode-Show und Karaoke: Fans kommen mit aufwändigen Outfits, Fenty-Make-up, selbstgemachten Schildern, singen jeden Track mit und leben den ganzen Tag rund ums Konzert.

Preislich wird das Ganze sicher nicht günstig. Nach den letzten Touring-Wellen ist klar: Stadion- und Arena-Tickets in Deutschland liegen mittlerweile sehr oft zwischen 80 und 200 Euro, je nach Kategorie, VIP-Packages noch deutlich darüber. Rihanna ist globaler A-Plus-Act, da wird niemand im 40-Euro-Bereich landen. Dafür darfst du aber auch eine High-End-Produktion erwarten: pyro, LED-Wände, Kostümwechsel, aufwändige Choreos, vielleicht sogar Gastauftritte bei ausgewählten Städten.

Die Gerüchteküche: Was Fans vermuten

Wer auf Reddit oder TikTok „Rihanna Tour“ sucht, bekommt sofort einen Eindruck davon, wie sehr die Fanbase zwischen Hoffnung, Panic-Buying und leichter Resignation schwankt. In r/rihanna diskutieren User regelmäßig, ob 2026 endlich das Jahr von „R9“ wird oder ob Rihanna sich auf ewig in Beauty und Fashion zurückzieht. Besonders beliebt sind Threads, in denen vermeintliche Insider auftauchen, die behaupten, jemand aus dem Team kenne das geplante Releasedatum.

Eine häufige Theorie: Das neue Album soll deutlich persönlicher und erwachsener sein, mit Themen wie Mutterschaft, Identität als schwarze Unternehmerin und dem Leben im Rampenlicht nach so vielen Jahren. Fans verweisen auf Textzeilen früherer Songs („Love On The Brain“, „Higher“, „Never Ending“), in denen Rihanna schon früher Verletzlichkeit gezeigt hat, und vermuten, dass sie das jetzt noch konsequenter durchzieht. Dazu kommen Spekulationen über Features – Namen wie A$AP Rocky, Tems, Drake oder sogar deutsche Artists wie Ayliva oder Luciano tauchen in Fan-Fantasie-Tracklists auf.

Ein zweites großes Thema: Ticketpreise und „Ticket FOMO“. Seit die Preise für große Tourneen explodiert sind, fürchten viele, dass Rihanna-Tickets für Normalos kaum noch bezahlbar sind. Auf TikTok kursieren Clips von Fans, die ihre Ersparnisse nach der Eras Tour oder Reinassance Tour zeigen und sagen: „Für Rihanna muss ich wieder von vorne anfangen.“ In deutschen Kommentarspalten liest man immer wieder die Forderung, dass es zumindest ein paar bezahlbare Kategorien geben sollte – Stehplatz hinten, Oberrang etc. Gleichzeitig sind viele bereit, für Rihanna tiefer in die Tasche zu greifen, weil sie seit Jahren nichts Großes mehr gemacht hat.

Dann wäre da noch die Frage: „Kommt sie überhaupt nach Deutschland oder macht sie nur UK/US?“ Auf Social Media trendet immer wieder die Befürchtung, dass große Stars wegen hoher Kosten und komplizierter Logistik manche Länder auslassen. In den Kommentarspalten unter Spekulations-Posts liest man solche Szenarien: Nur London, Paris und vielleicht Amsterdam – und deutsche Fans müssten reisen. Realistisch betrachtet ist Deutschland aber einer der wichtigsten Live-Märkte in Europa. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine voll produzierte Rihanna-Tour Deutschland komplett skippt, ist eher gering. Eher denkbar: wenige, dafür sehr große Stadien statt viele kleine Arenen.

Außerdem entstehen auf TikTok gerade unzählige Trends rund um mögliche neue Songs. Sammler-Accounts posten angebliche Demos mit Titeln wie „Wake Me Up In Paris“ oder „Pressure“, meistens ohne Beweis, dass die Vocals wirklich von Rihanna sind. Trotzdem bastelt die Community daraus ganze Narrative: In Kommentaren liest man Theorien, der neue Sound könnte in Richtung House/UK-Garage gehen, weil das im Moment im Pop superpräsent ist. Andere schwören auf einen deutlich karibischeren, Dancehall-lastigen Ansatz, inspiriert von „Work“ und „Man Down“.

Spannend ist auch die Fan-Diskussion über die Balance zwischen Musik und Business. Einige kritisieren, Rihanna würde Fans mit vagen Anspielungen über Jahre hinhaltend, während sie sich vor allem auf Fenty konzentriert. Andere argumentieren, sie habe sich dieses Recht verdient, und es sei im Gegenteil stark, dass eine schwarze Frau im Pop-Business so offensiv ein Business-Imperium aufgebaut hat. In dieser Debatte zeigt sich, wie sehr Rihanna inzwischen mehr ist als „nur“ eine Sängerin. Für viele ist sie Role Model, Unternehmerin und Pop-Ikone in einem – womit der Erwartungsdruck an jede neue Release-Phase automatisch explodiert.

Alle Daten auf einen Blick

Offizielle Tourdaten oder ein Release-Zeitplan für ein neues Rihanna-Album sind Stand jetzt nicht veröffentlicht. Trotzdem lassen sich einige Key-Fakten und wahrscheinliche Szenarien für Deutschland zusammenfassen:

KategorieInfoStatus (Stand 19.02.2026)
Neues Studioalbum („R9“)Mehrfach bestätigt, dass an neuer Musik gearbeitet wird; keine offizielle Tracklist oder Release-Date.In Arbeit, ohne Datum
Letztes Album„ANTI“, Release 2016, u. a. mit „Work“, „Needed Me“, „Love On The Brain“.Bereits veröffentlicht
Deutschland-TourKeine offiziellen Termine; in der Branche kursieren Gerüchte über reservierte Stadion-Slots für 2026.Unbestätigt, aber plausibel
Mögliche StädteBerlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln/Gelsenkirchen werden in Fan-Diskussionen und Insider-Chats genannt.Spekulation
Mögliche TicketpreiseOrientierung an anderen Mega-Acts: ca. 80 – 200 € reguläre Kategorien, VIP teurer.Schätzung
Streaming-Erfolge in DEHits wie „Diamonds“, „We Found Love“, „Umbrella“ und „Work“ gehören zu den meistgestreamten internationalen Pop-Songs in deutschen Playlists.Stabil hoch
Letzte große Live-PerformanceSuper Bowl Halftime Show (USA) mit Best-of-Set, starkes globales Medienecho.Abgeschlossen, treibt Hype
Offizielle Info-QuelleWebsite & Socials: rihannanow.com, Instagram, X/Twitter.Regelmäßig checken

Häufige Fragen zu Rihanna

Zum Abschluss klären wir die wichtigsten Fragen, die sich deutsche Fans gerade stellen – von „Wann kommt das Album?“ bis „Wie früh sollte ich für Tickets bereitstehen?“

1. Wann erscheint das neue Rihanna-Album endlich?

Ein genaues Datum gibt es Stand 19.02.2026 nicht. Rihanna hat in mehreren Interviews und Gesprächsausschnitten bestätigt, dass sie an neuer Musik arbeitet, beschreibt aber selbst, dass sie sehr wählerisch ist, was schlussendlich auf das Album kommt. Branchenquellen gehen davon aus, dass das Material weit fortgeschritten ist, weil immer wieder von Song-Auswahl und Feinschliff die Rede ist, nicht von der ersten Schreibphase. Für dich bedeutet das: Es ist realistischer, mit einem Release im Laufe der nächsten 12 Monate zu rechnen, als mit einem plötzlichen Komplett-Rückzug. Trotzdem bleibt Rihanna unberechenbar – sie könnte genauso gut aus dem Nichts droppen wie mit großem Vorlauf ankündigen.

2. Kommt Rihanna 2026 auf Tour nach Deutschland?

Offiziell: Nein, aktuell gibt es keine bestätigten Tourdaten. Inoffiziell: Verschiedene Signale sprechen dafür, dass europäische Stadien für einen Zeitraum 2026 bereits blockiert sind – und Deutschland ist eigentlich zu wichtig, um ausgelassen zu werden. Historisch hat Rihanna auf früheren Tourneen immer auch Deutschland eingeplant, meist mit mehreren Städten. Wenn ein neues Album erscheint, steigen die Chancen auf eine Tour massiv. Realistisch ist ein Szenario mit 3–5 Shows in großen Arenen oder Stadien; kleinere Clubtouren sind bei ihrem Status eher unwahrscheinlich.

3. Wie viel werden Rihanna-Tickets in Deutschland kosten?

Absolute Zahlen kennt man erst bei einer offiziellen Ankündigung. Orientierung liefern aber die letzten High-End-Tourneen anderer Weltstars. In Deutschland lagen dort die regulären Tickets selten unter 80 Euro, oft im Bereich 120–180 Euro für gute Plätze, Premium- oder VIP-Tickets kosten 250 Euro und deutlich mehr. Rihanna hat eine massiv hohe Nachfrage bei gleichzeitig begrenzter Anzahl an Terminen – das treibt die Preise. Wenn du dabei sein willst, ist es sinnvoll, jetzt schon etwas zur Seite zu legen und mit einer Art „Rihanna-Budget“ zu planen, statt dann spontan schockiert vor der Preistabelle zu sitzen.

4. Wie komme ich sicher an Tickets, ohne abgezockt zu werden?

Wichtigste Regel: Nur über offizielle Kanäle kaufen. Das heißt: Link von Rihannas Website (rihannanow.com), von der Website des Veranstalters oder von den großen offiziell gelisteten Ticketanbietern. Finger weg von dubiosen Resale-Portalen, die keine klare Partnerschaft ausweisen. In den letzten Jahren haben viele Fans bei anderen Tours hunderte Euro an Fake-Tickets verloren. Bei extrem gefragten Shows empfiehlt es sich außerdem, schon vorher Accounts bei den gängigen Ticketplattformen anzulegen, Zahlungsdaten zu hinterlegen und dich über Pre-Sales (z. B. Fanclubs, Kreditkartenaktionen) zu informieren. Jeder Klick, den du am VVK-Tag sparst, steigert deine Chance.

5. Welche Songs wird sie sicher spielen, falls sie auf Tour geht?

Komplett sicher ist nie etwas, aber es gibt eine Art „Pflicht-Block“ für jede Rihanna-Show, wenn sie nicht kollektiv einen Shitstorm riskieren will. Dazu gehören mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit: „Umbrella“, „Diamonds“, „We Found Love“, „Only Girl (In The World)“, „Bitch Better Have My Money“, „Work“, „Rude Boy“, „Stay“, „Love On The Brain“, „Don’t Stop The Music“. Je nachdem, wie das neue Album klingt, dürften natürlich mehrere frische Songs einen großen Block im Set einnehmen. Ob ältere Fan-Favoriten wie „Pon de Replay“, „SOS“ oder „Russian Roulette“ dabei sind, hängt davon ab, wie lang die Show wird und welchen Fokus sie setzt.

6. Was macht Rihanna musikalisch so besonders für deutsche Fans?

In Deutschland hat Rihanna eine besondere Stellung, weil sie praktisch jeden Soundtrack-Moment der letzten 15 Jahre mitgeprägt hat: Club-Phase, Festival-Phase, Heartbreak-Phase, Glow-Up-Phase. Viele Gen-Z- und Millennial-Fans verbinden erste Party-Nächte mit „Don’t Stop The Music“ oder „S&M“, erste große Liebeskummer-Momente mit „Stay“ oder „Unfaithful“. Musikalisch schafft sie es, extrem eingängige Hooks mit Einflüssen aus R&B, Pop, EDM, Trap und karibischen Styles zu mischen – ohne dass es beliebig wirkt. Dazu kommt ihr Image: Sie hat nie versucht, das übermenschlich perfekte Pop-Püppchen zu sein, sondern zeigt Kanten, Attitude, Humor.

Für deutsche Fans ist das attraktiv, weil es sich gleichzeitig glamourös und nahbar anfühlt. Du kannst zu ihren Songs im Club komplett ausrasten, dir beim Joggen Power holen oder beim Alleinsein die lautesten Heartbreak-Zeilen mitbrüllen. In einer Musikwelt, die oft sehr durchgeplant wirkt, strahlt Rihanna immer noch dieses „Ich mach, was ich will“-Gefühl aus – und genau das lässt die Hoffnung auf neues Material so hartnäckig weiterleben.

7. Wie bleibe ich zu Rihanna in Deutschland up to date?

Wenn du wirklich nichts verpassen willst, lohnt sich ein Mix aus offiziellen und Fan-Quellen. Offiziell: Folge Rihanna auf Instagram, X/Twitter und TikTok, check regelmäßig ihre Website rihannanow.com, abonniere ggf. Newsletter von großen deutschen Veranstaltern und Ticketanbietern. Fan-Seite: Reddit-Communities, deutsche Rihanna-Fanseiten auf Instagram, TikTok-Accounts, die sich auf Tour- und Release-News spezialisiert haben. Wichtig ist nur, nicht jede anonyme „Quelle“ auf r/rumours für bare Münze zu nehmen. Gute Faustregel: Erst wenn Infos über offizielle Kanäle bestätigt sind, kannst du planen – alles andere ist nette Vorfreude, aber kein Fact.

Bis dahin bleibt der Status: Rihanna lässt sich Zeit, aber die Zeichen stehen deutlich besser auf Comeback als noch vor ein paar Jahren. Und wenn der Moment dann kommt, wird es laut – auch in Deutschland.


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