Prüfungsangst: So besiegen Studierende den Leistungsstress
18.01.2026 - 05:39:12Herzrasen, Blackout und Panikattacken plagen viele Studierende vor Prüfungen. Doch es gibt wirksame Strategien dagegen. Experten empfehlen eine Mischung aus mentalem Training und praktischer Vorbereitung.
Prüfungsangst ist mehr als Nervosität. Der Körper schüttet Stresshormone wie Adrenalin aus und löst Symptome aus:
* Herzklopfen und Schweißausbrüche
* Konzentrationsstörungen und Schlafprobleme
* Ein endloses Gedankenkarussell
Die Ursachen liegen oft in hohem Erwartungsdruck, Perfektionismus oder schlechten Vorerfahrungen. Die Angst soll nicht motivieren, sondern eine gefühlte Katastrophe abwenden.
Den inneren Kritiker besiegen
Der Schlüssel liegt in der mentalen Einstellung. Die kognitive Umstrukturierung hilft, negative Gedanken zu stoppen. Statt „Ich werde durchfallen“ denken Sie: „Ich bin gut vorbereitet.“
Visualisierungstechniken entmystifizieren die Situation. Stellen Sie sich den erfolgreichen Prüfungsablauf detailliert vor. Ein realistischer „Plan B“ kann den Druck nehmen, das Bestehen als alternativlos zu empfinden.
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Der Plan für mehr Sicherheit
Eine strukturierte Vorbereitung ist das Fundament. Teilen Sie den Stoff in kleine Einheiten und erstellen Sie einen Lernplan mit Pausen. Simulationen wie Altklausuren unter Zeitdruck bauen Ängste ab.
Körper und Geist sind eng verbunden. Diese Säulen stützen Ihre Leistungsfähigkeit:
* Schlaf & Ernährung: Ausreichend Ruhe und eine ausgewogene Ernährung sind essenziell.
* Bewegung: Regelmäßiger Sport baut Stresshormone ab.
* Entspannung: Techniken wie Meditation oder die 4-4-8-Atmung beruhigen das Nervensystem – auch kurz vor der Prüfung.
Ein Problem, das die ganze Gesellschaft betrifft
Leistungsdruck wächst durch Digitalisierung und Globalisierung. Immer mehr Studierende klagen über psychische Belastungen. Die Folgen sind gravierend: Studienabbrüche, verlängerte Ausbildungszeiten und volkswirtschaftliche Kosten.
Hochschulen reagieren mit psychologischen Beratungsstellen. Das Ziel ist klar: Das Thema mentale Gesundheit muss entstigmatisiert werden.
Hilfe aus der App und dem Curriculum
Die Zukunft liegt in der Prävention. Experten fordern, Programme zur Resilienz stärker in Lehrpläne zu integrieren. Strukturelle Änderungen wie entzerrte Prüfungsphasen werden diskutiert.
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) gewinnen an Bedeutung. Sie bieten niederschwelligen Zugang zu Therapieprogrammen und sind eine Ergänzung zur klassischen Beratung. Der Fokus verschiebt sich von der Krisenintervention hin zur nachhaltigen Selbstfürsorge.
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