Progressive Muskelentspannung schützt vor Stress-Vergesslichkeit
21.01.2026 - 23:55:12Chronischer Stress kann das Gedächtnis angreifen. Die Progressive Muskelentspannung (PMR) bietet einen wissenschaftlich fundierten Gegenentwurf. Die einfache Technik hilft, den Kreislauf aus Anspannung und geistigem Nebel zu durchbrechen.
Warum Stress das Gedächtnis löscht
Anhaltender Stress versetzt den Körper in Dauer-Alarm. Dabei schüttet er hohe Mengen des Hormons Cortisol aus. Dieses kann die Funktion des Hippocampus beeinträchtigen – der Gehirnregion, die für das Lernen und Bilden neuer Erinnerungen zuständig ist.
Die Folgen sind spürbar: Konzentration fällt schwer, Alltägliches wird vergessen. Im Extremfall kann das Gehirnareal sogar schrumpfen. Der präfrontale Kortex, unser Manager für Kurzzeitgedächtnis und Entscheidungen, schaltet auf Notfallmodus. Die kognitive Leistung leidet.
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So stoppt Entspannung den Stress-Teufelskreis
Die PMR nutzt eine simple Wechselwirkung: Körperliche Entspannung beruhigt den Geist. Entwickelt vom Arzt Edmund Jacobson, basiert die Methode auf dem systematischen An- und Entspannen von Muskelgruppen.
Die bewusste Anspannung gefolgt von tiefem Loslassen fördert die Durchblutung und signalisiert dem Nervensystem: Die Gefahr ist vorbei. Die Produktion von Stresshormonen sinkt. Dadurch erhält der Hippocampus die Chance, sich zu regenerieren und seine Arbeit wieder aufzunehmen.
PMR-Übung: So geht’s in 3 Schritten
Die Stärke der Methode liegt in ihrer Einfachheit. Sie benötigen nur 15 bis 20 Minuten und einen ruhigen Ort.
Das Grundprinzip:
1. Anspannen: Eine Muskelgruppe (z.B. die Faust) für 5-7 Sekunden fest anspannen. Ruhig einatmen.
2. Loslassen: Die Spannung schlagartig lösen und dabei ausatmen.
3. Nachspüren: 20-30 Sekunden bewusst die Entspannung in der Muskulatur spüren.
Beginnen Sie typischerweise mit Händen und Armen, arbeiten Sie sich dann über Gesicht, Nacken, Rücken, Bauch bis zu den Füßen vor. Die regelmäßige Anwendung steigert das Wohlbefinden und die Konzentrationsfähigkeit spürbar.
Ein etabliertes Werkzeug für die mentale Gesundheit
Die Wirksamkeit der PMR ist in zahlreichen Studien belegt. Sie kommt bereits erfolgreich bei Angst- und Schlafstörungen zum Einsatz. Für die kognitive Gesundheit ist ihr präventiver Charakter entscheidend.
Nutzer lernen, körperliche Anspannung früher zu erkennen und aktiv gegenzusteuern. Das erhöht die allgemeine Stresstoleranz und kann langfristig sogar das Risiko für neurodegenerative Erkrankungen mindern. In einer hektischen Welt wird diese selbstwirksame Technik so zu einem essenziellen Werkzeug für mentale Klarheit und Gedächtnisschutz.
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