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Muse schockt die Fans: Neue Ära, neuer Sound – und was jetzt mit der Tour passiert

16.01.2026 - 12:51:18

Muse ist zurück im Gespräch: neue Musik-Teaser, Nostalgie-Hype, irre Live-Clips – aber wie sieht es mit Tour, Tickets und den größten Gänsehaut-Momenten aus? Hier bekommst du alles auf einen Blick.

Muse: Neue Musik, Nostalgie & die große Live-Frage

Muse zählt seit Jahren zu den Bands, die dir schon nach 10 Sekunden Gänsehaut verpassen – und gerade jetzt brodelt der Hype wieder: neue Musik-Andeutungen, virale Clips, Fan-Nostalgie. Aber: Wie sieht es mit Tour, Tickets und frischen Hits aus?

Wenn du Muse liebst oder sie endlich richtig entdecken willst, bekommst du hier das volle Update: Ohrwürmer, Live-Erlebnis, Die Story – und die ehrliche Antwort, ob du dir jetzt schon Tickets sichern solltest.

Das läuft gerade auf Repeat: Die aktuellen Hits

Auch Jahre nach Release ballern die größten Muse-Songs auf Spotify, YouTube & Co. immer noch durch die Playlists. Vor allem diese Tracks laufen in der Community gerade wieder rauf und runter:

  • "Uprising" – der Revolutions-Ohrwurm mit fettem Synth-Riff. Politische Lyrics, Stadion-Beat, sofort mitsingbar. Perfekt, wenn du Bock auf Eskalation im Kopf hast.
  • "Starlight" – einer der emotionalsten Muse-Songs überhaupt. Melancholische Piano-Hooks, großer Refrain, pure Gänsehaut. Der Track, der auf Konzerten immer die Taschenlampen anmacht.
  • "Supermassive Black Hole" – düster, sexy, tanzbar. Fuzzy Gitarren, elektronischer Groove, Twilight-Kultstatus. Der Song, der ständig in Edits, Reels und TikToks wiederbelebt wird.

Auf den Streaming-Plattformen ziehen außerdem immer wieder "Knights of Cydonia", "Hysteria" und neuere Tracks wie "Will of the People" an – ein Mix aus Oldschool-Muse und moderner, noch elektronischerer Kante. Die Vibes: zwischen Endzeit-Hymne, Festival-Abriss und maximalem Drama.

Das Netz feiert: Muse auf TikTok & Co.

Auf TikTok und YouTube explodiert Muse gerade vor allem in drei Bereichen: legendäre Live-Momente, Edit-Sounds und Nostalgie-Content. Besonders "Supermassive Black Hole" und "Starlight" tauchen dauernd in Edits, Fancams und Retro-Videos auf.

Die Fanbase feiert:

  • alte Live-Performances, bei denen Matt Bellamy gefühlt das Mikro anschreit, bis es glüht,
  • Gitarren-Soli und Bass-Lines, die ständig als „unspielbar“ duett- und gecovert werden,
  • und Konzert-Clips, bei denen Tausende Menschen im Chor brüllen – pure Gänsehaut.

Willst du sehen, was die Fanbase gerade postet? Hier geht's zum Hype:

Auf Reddit diskutieren Fans derweil, ob die neueren Alben wie "Will of the People" an alte Klassiker wie "Absolution" oder "Origin of Symmetry" rankommen. Die Stimmung: Mischung aus Nostalgie und Vorfreude – die einen schwören auf das ältere, rockigere Muse, die anderen lieben den futuristischen, elektronischen Bombast.

Erlebe Muse live: Tour & Tickets

Für viele ist Muse erst dann komplett, wenn du sie einmal live erlebt hast – mit Lasern, Visuals, Chören und dieser absurden Energie, die im Magen vibriert. Aber wie sieht es aktuell mit einer Tour aus?

Unser Check der offiziellen Seite zeigt: Aktuell sind auf der offiziellen Tour-Page von Muse keine neuen Tourtermine gelistet oder bestätigt. Das heißt: Im Moment gibt es keine offiziell angekündigten Konzerte, die du direkt buchen kannst.

Damit du nichts verpasst, solltest du dir diese Seite speichern und regelmäßig checken – hier landen neue Dates meist zuerst:

Hier offizielle Muse-Tourdaten & Tickets checken

Zusätzlich lohnt es sich, bei den großen Ticket-Anbietern in deinem Land nach Muse zu suchen und Newsletter/Alerts zu aktivieren. Wenn eine neue Arena- oder Festival-Tour angekündigt wird, werden die Tickets oft in Minuten weggesnackt. Wenn du dann dranbleibst, kannst du dir wirklich frühzeitig Tickets sichern.

Wie alles begann: Die Story hinter dem Erfolg

Bevor Muse zu einer der größten Live-Bands der Welt wurde, war da eine unscheinbare Kleinstadt in England: Teignmouth. Dort gründeten Matthew Bellamy, Chris Wolstenholme und Dominic Howard ihre Band – erst als Teenager-Projects, später als das, was wir heute als Muse kennen.

In den späten 90ern kamen die ersten Alben, doch der große Durchbruch passierte mit "Origin of Symmetry" und vor allem "Absolution". Songs wie "Time Is Running Out", "Hysteria" und "Stockholm Syndrome" machten aus Muse eine dieser Bands, die plötzlich auf jedem Festival-Line-up stand und Radio wie Alternative-Szene gleichzeitig dominierte.

Danach ging es nur noch in eine Richtung: größer, lauter, epischer.

  • "Black Holes and Revelations" – das Album mit "Supermassive Black Hole" und "Starlight", mehrfach ausgezeichnet und globaler Durchbruch.
  • "The Resistance" – inklusive "Uprising" und einem massiven Stadion-Sound, der ihnen weitere Awards, unter anderem Grammys, einbrachte.
  • Spätere Alben wie "The 2nd Law", "Drones" und "Will of the People" – noch mehr elektronische Einflüsse, Konzept-Storytelling, dystopische Themen.

Muse sind bekannt für:

  • gigantische Live-Shows mit LED-Wänden, Projektionen, Lasern und teils absurd aufwendigen Bühnenbildern,
  • einen Sound-Mix aus Rock, Elektronik, Klassik-Einflüssen und Sci-Fi-Vibes,
  • und eine Fanbase, die jeden neuen Release seziert, diskutiert und feiert.

Das Ergebnis: Millionen verkaufte Alben, Platin- und Gold-Auszeichnungen, Grammys, Headliner-Spots auf Festivals wie Glastonbury, Rock am Ring und Co. – und ein Ruf als eine der intensivsten Live-Bands der 2000er und 2010er.

Fazit: Lohnt sich der Hype?

Wenn du auf Musik stehst, die größer als das Leben klingt, dann sind Muse Pflichtprogramm. Die Mischung aus fetten Riffs, Filmmusik-Drama, Elektro-Eskapaden und dieser unverwechselbaren Stimme von Matt Bellamy sorgt dafür, dass fast jeder Track wie ein kleiner Weltuntergang klingt – im besten Sinne.

Für Neulinge lohnt sich ein Einstieg mit den „Großen Drei“:

  • "Starlight" – für die emotionalen Hymnen-Momente,
  • "Uprising" – für Power, Mitsing-Refrain und Revolutions-Feeling,
  • "Supermassive Black Hole" – für düstere Club-Vibes und Pop-Appeal.

Wenn du dann Blut geleckt hast, geht's tiefer rein in Alben wie "Absolution" und "Black Holes and Revelations", bevor du dir die neueren, experimentelleren Sachen gibst. Genau da spielt sich gerade auch viel Diskussion in der Fanbase ab: Oldschool vs. Newschool-Muse – aber am Ende feiern die meisten einfach, dass diese Band immer noch relevant ist und für Gesprächsstoff sorgt.

Beim Thema Live-Erlebnis gilt: Wenn neue Tourdaten droppen, heißt es schnell sein. Auch wenn im Moment noch nichts offiziell Neues angekündigt ist: Wer Muse einmal auf einer großen Bühne erlebt hat, spricht meistens von einem der krassesten Konzerte seines Lebens.

Also: Playlist anpassen, Lieblingssongs auf Repeat, Socials stalken – und regelmäßig hier klicken, um nichts zu verpassen:

Offizielle Muse-Tourseite – hier nach neuen Dates & Tickets schauen

Bis dahin sorgt die Band auch ohne frische Tour für genug Stoff: Gänsehaut-Songs, virale Clips und eine Story, die zeigt, wie man sich vom Kleinstadt-Act zur globalen Arena-Maschine hochspielt.

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