Lahontan Gold Aktie: Bohrung der Haldenflächen
20.04.2026 - 13:22:48 | boerse-global.deLahontan Gold kündigt einen weiteren Schritt zur Ressourcenerweiterung an: Das Unternehmen will in Kürze die historischen Haufenlaugungshalden der Santa Fe Mine in Nevada anbohren – ein Bereich, der bislang außerhalb der offiziellen Ressourcenschätzung lag.
Zwischen 1988 und 1994 wurden auf dem Projektgebiet rund 359.000 Unzen Gold und 700.000 Unzen Silber aus 16 Millionen Tonnen Material gefördert. Ein Teil dieses Materials lagert noch immer auf vier Halden – bereits aufgebrochen, ohne weiteren Abraum, grundsätzlich für eine erneute Verarbeitung zugänglich. Genau das macht diese Halden aus wirtschaftlicher Sicht interessant.
Was das Bohrprogramm leisten soll
Das Programm umfasst 95 Kernbohrungen mit einer Gesamtlänge von 1.740 Metern, verteilt über alle vier Halden. Der Bohrlochabstand von rund 30 Metern ist dabei gezielt auf die Anforderungen einer „Inferred Mineral Resource" nach kanadischem NI-43-101-Standard ausgelegt. Halden zeichnen sich durch eine vergleichsweise homogene Mineralverteilung aus – das vereinfacht die Ressourcenabgrenzung gegenüber natürlichen Lagerstätten erheblich.
Sobald die ausstehenden Genehmigungen erteilt sind, soll ein Boart Longyear LS 450 Sonic-Bohrgerät auf dem Gelände in Stellung gebracht werden.
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Einbettung in ein dichter werdendes Katalysatorenumfeld
Das Bohrprogramm fällt in eine Phase, in der sich beim Unternehmen gleich mehrere Entwicklungen überlagern. Die Ressourcenbasis der Santa Fe Mine ist seit der ersten Schätzung 2023 bereits um 38 Prozent auf knapp 1,95 Millionen Unzen Goldäquivalent gewachsen. Für Juni 2026 ist ein aktualisiertes Ressourcen-Update angekündigt, das erstmals die Marke von zwei Millionen Unzen überschreiten dürfte – das Haldenmaterial noch nicht eingerechnet.
Parallel laufen derzeit drei Bohranlagen gleichzeitig auf dem Projektgebiet. Eine überarbeitete Wirtschaftlichkeitsstudie ist für September 2026 geplant, die Betriebsgenehmigung für die Mine wird Ende 2026 oder spätestens im ersten Quartal 2027 erwartet. Die erste Goldproduktion hat das Management für das vierte Quartal 2027 in Aussicht gestellt.
Schon die im Dezember 2024 veröffentlichte Wirtschaftlichkeitsstudie wies bei einem Goldpreis von 2.705 Dollar je Unze einen Nettogegenwartswert von 200 Millionen Dollar nach Steuern aus – bei einem aktuellen Goldpreis von rund 4.832 Dollar verschieben sich diese Kennzahlen deutlich nach oben. Hinzu kommt die im März 2026 abgeschlossene, deutlich überzeichnete Privatplatzierung über 13,6 Millionen kanadische Dollar, die die Liquidität für laufende Programme sichert.
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Die Haufenlaugungs-Bohrungen sind damit kein isoliertes Ereignis, sondern ein weiteres Element in einer konsequent verdichteten Projektstrategie.
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