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iPhone 18 Pro: Apple setzt mit 2nm-Chip und geteiltem Launch auf Premium-Strategie

21.02.2026 - 02:40:12 | boerse-global.de

Apple führt die iPhone-18-Pro-Modelle mit bahnbrechendem 2nm-Prozessor und variabler Kamerablende früher ein, während günstigere Versionen erst 2027 erscheinen.

Apple bereitet für seine nächsten Top-Smartphones einen doppelten Paukenschlag vor: einen bahnbrechenden Chip und eine neue Verkaufsstrategie. Die iPhone 18 Pro-Modelle sollen im Herbst 2026 mit einem branchenweit ersten 2nm-Prozessor und einer Profi-Kamera mit variabler Blende debütieren – während günstigere Modelle erst Monate später folgen. Damit will der Konzern die Spitze seines Portfolios noch stärker positionieren.

Geteilter Launch: Pro-Modelle zuerst, Standard später

Apple bricht mit einer langen Tradition. Nach übereinstimmenden Berichten will das Unternehmen die Einführung der iPhone-18-Serie staffeln. Die Premium-Modelle iPhone 18 Pro und Pro Max sind demnach für September 2026 geplant. Sie könnten gemeinsam mit Apples erstem Falt-Handy vorgestellt werden.

Die erschwinglicheren Modelle, das Standard-iPhone 18 und ein mögliches „iPhone 18e“, würden dagegen erst im Frühjahr 2027 in die Läden kommen. Diese Strategie erlaubt es Apple, im umsatzstarken Weihnachtsgeschäft die Marketing- und Produktionskraft voll auf die geräumig margenstarken Pro-Varianten zu konzentrieren. Für Kunden, die zum klassischen Herbst-Termin kaufen wollen, erhöht sich so der Anreiz, direkt zum Top-Modell zu greifen.

A20 Pro Chip: Der Sprung auf 2nm

Das Herzstück der Pro-Modelle soll der neue A20 Pro-Chip sein. Er wäre der erste Smartphone-Prozessor weltweit, der im fortschrittlichen 2nm-Fertigungsverfahren von TSMC gefertigt wird. Das ist ein ganzer Technologiesprung gegenüber dem 3nm-Verfahren des Vorgängers A19 Pro.

Experten rechnen mit einem Leistungsschub von etwa 15 Prozent und einer bis zu 30 Prozent besseren Energieeffizienz. Diese Rechenpower ist essenziell für komplexe KI-Funktionen direkt auf dem Gerät, die unter dem Label „Apple Intelligence“ laufen. Sie könnten so schneller und datenschutzfreundlicher ohne Cloud-Anbindung arbeiten. Begleitet wird der Chip von einem neuen N2-Connectivity-Chip für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 sowie einem effizienteren hauseigenen C2-5G-Modem.

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Profi-Kamera mit variabler Blende

Die Kamera der Pro-Modelle könnte eine ihrer wichtigsten Hardware-Upgrades seit Jahren erhalten. Im Gespräch ist eine variable Blende bei der 48-Megapixel-Hauptkamera. Diese, von DSLR-Kameras bekannte, Technik erlaubt es, die Lichtmenge physisch zu regulieren.

Fotografen erhielten so echte Hardware-Kontrolle über die Schärfentiefe und die Leistung bei schwachem Licht. Die Software müsste für den beliebten Porträtmodus mit unscharfem Hintergrund (Bokeh) nicht mehr so stark nachhelfen. Weitere erwartete Verbesserungen sind ein Teleobjektiv mit weiter geöffneter Blende für mehr Licht und ein dreilagiger Stacked-Sensor für schnellere Aufnahmen.

Display: Der „Dynamic Island“ schrumpft

Das Design der iPhone-18-Pro-Serie bleibt voraussichtlich evolutionär. Ein sichtbarer Fortschritt wird aber beim Display erwartet: Der „Dynamic Island“-Bereich soll schrumpfen. Dadurch entsteht eine sauberere und immersivere Bildschirmfläche.

Dies wird möglich, weil Komponenten des Face-ID-Systems, wie der Flood Illuminator, unter das Display verlegt werden. Es ist ein weiterer Schritt in Richtung Apples langfristigem Ziel eines iPhones ohne sichtbare Aussparung. Die Bildschirmgrößen sollen bei etwa 6,3 Zoll (Pro) und 6,9 Zoll (Pro Max) bleiben, mit verbesserten OLED-Panels für mehr Helligkeit.

Strategie: Die Lücke zum Standardmodell vergrößern

Die Gerüchte zeichnen ein klares Bild von Apples Strategie. Mit dem 2nm-Chip und der Profi-Kamera will das Unternehmen die Pro-Modelle technisch deutlich von den Standardversionen und Android-Konkurrenten absetzen. Die geteilte Markteinführung unterstreicht diesen Fokus auf die High-End-Sparte.

Sie erlaubt es, die zahlungskräftigsten Kunden gezielter anzusprechen und den Umsatz zu maximieren. Passend dazu deuten Leaks auf einen größeren Akku für die Pro Max mit bis zu 5.200 mAh hin – genug Energie für den leistungshungrigen neuen Chip. Trotz der teuren Technik spekulieren Analysten auf stabile Preise auf dem Niveau der iPhone-17-Pro-Modelle.

Sollte der Zeitplan halten, würde Apple mit dem geteilten Launchzyklus ab 2026/27 neue Maßstäbe im Smartphone-Markt setzen und das Kaufverhalten der Verbraucher nachhaltig beeinflussen.

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