Gold: Zinswende in Gefahr
20.03.2026 - 02:40:08 | boerse-global.deDer Goldpreis gerät am heutigen Donnerstag unter deutlichen Verkaufsdruck und testet die Marke von 4.500 US-Dollar. Eine restriktivere Haltung der US-Notenbank und neue Inflationssorgen durch den Konflikt im Nahen Osten belasten die Stimmung der Anleger spürbar. Die Hoffnung auf schnelle Zinssenkungen scheint vorerst verflogen.
Fed und Inflation bremsen Gold aus
Die US-Notenbank Fed beließ die Leitzinsen zwar in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent. Allerdings wurden die Prognosen für das restliche Jahr 2026 nach oben korrigiert. Marktteilnehmer rechnen nun erst in der zweiten Jahreshälfte mit ersten Schritten nach unten. Da Gold keine Zinsen abwirft, reagiert der Kurs empfindlich auf die Aussicht auf längerfristig hohe Renditen bei Staatsanleihen und einen starken US-Dollar.
Zusätzlicher Druck kommt von der Energiefront. Berichte über beschädigte Infrastruktur im Nahen Osten ließen die Preise für Öl und Gas steigen. Da Energiekosten ein wesentlicher Treiber der Inflation sind, befürchten Investoren eine anhaltend hohe Teuerung. In diesem Umfeld priorisieren institutionelle Anleger Liquidität und schichten Kapital aus Gold-ETFs in den Energiesektor um, um sich gegen steigende Treibstoffkosten abzusichern.
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