Gold: Geopolitische Spannungen stützen Kurs
04.03.2026 - 13:04:08 | boerse-global.deDie Stimmung an den Rohstoffmärkten hat sich nach Berichten über einen Angriff auf ein hochrangiges Treffen im Iran am gestrigen Dienstag schlagartig gewandelt. Die daraus resultierende Unsicherheit und die Ankündigung der US-Regierung, Öltanker in der Straße von Hormuz militärisch zu eskortieren, sorgen für deutliche Volatilität. In diesem Umfeld rückt Gold erneut als defensive Absicherung in den Mittelpunkt.
Während die Märkte zunächst die Zinspolitik der US-Notenbank Federal Reserve aufgrund steigender Energiekosten neu bewerteten, dominiert nun die Sorge vor regionaler Instabilität. Historische Daten belegen, dass Gold in Phasen unvorhersehbarer politischer Entwicklungen oft als stabilisierender Anker fungiert.
Kostenstruktur und physische Deckung
Innerhalb dieses Segments positioniert sich der GraniteShares Gold Trust als kosteneffiziente Option für Anleger. Mit einer Kostenquote von 0,17 % ist der Fonds deutlich günstiger als viele etablierte Wettbewerber wie etwa der SPDR Gold Shares (GLD).
Die Struktur des Trusts ist darauf ausgelegt, die Wertentwicklung von Goldbarren abzüglich der Verwaltungskosten abzubilden. Ende Februar 2026 belief sich das verwaltete Vermögen (AUM) auf rund 1,79 Milliarden US-Dollar. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch beständige Zuflüsse während des mehrjährigen Bullenzyklus des Edelmetalls. Das Portfolio besteht dabei vollständig aus physischen Goldbeständen.
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Analysten heben Prognosen an
Die aktuelle Aufwärtsbewegung folgt auf eine Konsolidierungsphase, nachdem Gold bereits zu Beginn des Jahres Rekordstände von über 5.600 US-Dollar erreicht hatte. Analysten von J.P. Morgan und Macquarie hoben zuletzt ihre langfristigen Prognosen an. Als Gründe nennen sie neben den geopolitischen Risiken vor allem den Trend vieler Zentralbanken, ihre Währungsreserven breiter aufzustellen und die Abhängigkeit vom US-Dollar zu verringern.
Sowohl institutionelle als auch private Anleger gewichten ihre defensiven Positionen derzeit neu. Für den weiteren Verlauf des ersten Quartals bleiben die Entwicklungen am Persischen Golf der zentrale Preistreiber für das Edelmetall. Zusätzlich dürften die kommenden US-Erzeugerpreisdaten Aufschluss darüber geben, wie stark der Inflationsdruck die Marktdynamik weiterhin beeinflusst.
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