Generation Z leidet unter massivem Stress
27.02.2026 - 00:48:16 | boerse-global.deFast die Hälfte der Generation Z in Deutschland fühlt sich stark gestresst. Das zeigt eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von Swiss Life. Demnach klagen 48 Prozent der 19- bis 29-Jährigen über hohen Druck in Beruf, Studium oder Ausbildung. Bei den Babyboomern sind es nur 20 Prozent.
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Der Stress schlägt sich direkt auf die Gesundheit nieder. 82 Prozent aller Befragten litten in den letzten drei Monaten unter mindestens einem stressbedingten Symptom. Am häufigsten nannten sie Kopfschmerzen (55 Prozent), Schlafstörungen (48 Prozent) und innere Unruhe (47 Prozent). Experten machen die ständige Erreichbarkeit, Zukunftsängste und hohe eigene Ansprüche für die Belastung verantwortlich.
Gesundheitsreports bestätigen alarmierenden Trend
Die Umfrageergebnisse sind kein Einzelfall. Sie passen in ein besorgniserregendes Gesamtbild, das aktuelle Reports der Krankenkassen zeichnen. Der DAK-Gesundheitsreport 2026 meldet für 2025 einen Krankenstand auf Rekordniveau.
Psychische Erkrankungen sind dabei der zweithäufigste Grund für Krankschreibungen. Die Fehltage aus diesem Grund stiegen um fast sieben Prozent. Laut dem Stressreport der Techniker Krankenkasse (TK) fühlen sich zwei Drittel der Menschen in Deutschland häufig oder manchmal gestresst. Ein Drittel der Beschäftigten schafft es nicht mehr, am Wochenende abzuschalten.
Diese Entspannungstechniken helfen wirklich
Angesichts der Daten betonen Gesundheitsexperten einfache, wirksame Strategien. Es geht nicht um mehr Selbstoptimierung, sondern um gezielte Entlastung im Alltag.
Achtsamkeit und Meditation: Studien belegen, dass Meditation das Stressempfinden senken und zu mehr Gelassenheit führen kann.
Bewegung in der Natur: Die beliebteste Methode der Deutschen ist simpel: 83 Prozent nutzen laut TK-Report Spaziergänge und Zeit im Freien zum Stressabbau.
Kurze „Mikro-Pausen“: Arbeitsmediziner empfehlen bewusste Unterbrechungen von nur wenigen Minuten während des Arbeitstages. Sie können verhindern, dass Stress chronisch wird.
Wer im stressigen Arbeitsalltag kaum Zeit für lange Pausen findet, kann bereits mit minimalem Aufwand für körperliche Entlastung sorgen. Der 3-Minuten-Plan vom Arzt bietet 17 einfache Übungen, die sich perfekt in jeden Tag integrieren lassen. Kostenlosen PDF-Spezialreport mit 17 Wunderübungen sichern
Braucht es mehr Hilfe von Politik und Unternehmen?
Experten sind sich einig: Die Verantwortung darf nicht allein beim Einzelnen liegen. Der DAK-Report zeigt, dass nur rund 40 Prozent der Betriebe ein strukturiertes Gesundheitsmanagement anbieten. Hier fordern Fachleute eine gesetzliche Stärkung der Prävention.
Gleichzeitig erleichtern digitale Helfer den Zugang zu Entspannungsprogrammen. Online-basierte Achtsamkeitskurse können den Stresslevel nachweislich senken. Initiativen wie die „Mental Health Alliance“ wollen das Thema psychische Gesundheit gesellschaftlich verankern – besonders für junge Menschen.
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