Ethereum vor dem Pectra-Upgrade: Größte Chance der nächsten Altseason – oder unterschätztes Risiko für ETH-Hodler?
24.02.2026 - 23:03:02 | ad-hoc-news.deHol dir den Wissensvorsprung der Profis. Seit 2005 liefert der Börsenbrief trading-notes verlässliche Trading-Empfehlungen – dreimal die Woche, direkt in dein Postfach. 100% kostenlos. 100% Expertenwissen. Trage einfach deine E-Mail Adresse ein und verpasse ab heute keine Top-Chance mehr. Jetzt kostenlos anmelden
Vibe Check: Ethereum zeigt aktuell eine dynamische Marktphase mit einem spürbaren Aufwärtstrend, aber immer wieder scharfen Pullbacks. Der Chart pendelt zwischen bullishen Ausbruchsversuchen und kurzfristigen Konsolidierungen – typisch für eine Phase, in der sich entscheidet, ob der nächste große Move nach oben oder unten kommt. Whales akkumulieren selektiv, Retail springt eher zögerlich auf, während DeFi- und Layer-2-Ökosysteme deutlich aktiver werden.
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Die Story: Ethereum ist mehr als nur die Nummer zwei im Krypto-Markt – es ist der Backbone für DeFi, NFTs, DAOs und unzählige Smart-Contract-Anwendungen. Und genau jetzt ballen sich mehrere Gamechanger gleichzeitig:
1. Pectra-Upgrade: Der nächste große Schritt nach The Merge und Shanghai
Das kommende Pectra-Upgrade (Kombination aus Prague + Electra) ist der nächste Baustein auf Ethereums Roadmap. Nach dem Wechsel zu Proof of Stake und dem Fokus auf Staking und Withdrawals geht es jetzt tiefer in die User Experience und Effizienz des Netzwerks.
Was Pectra so spannend macht:
- Account Abstraction (ERC-4337 & Co.): Wallets sollen sich mehr wie Web2-Apps anfühlen. Social Recovery, Gas-Fee-Sponsoring, Multi-Sig by default – alles wird smoother. Das senkt die Einstiegshürde für Mainstream-User drastisch.
- Bessere UX für Smart Contracts: Entwickler bekommen neue Werkzeuge, um komplexere Anwendungen ohne insane Gas-Optimierungs-Hacks zu bauen. Das macht DeFi-Protokolle robuster und flexibler.
- Effizienz & Sicherheit: Pectra adressiert technische Bottlenecks und bereitet den Weg für weitere Skalierungs-Updates. Kurz: Weniger Friktion, mehr Durchsatz, bessere Developer-Experience.
Pectra ist kein Hype-Upgrade mit Feuerwerk im Kurschart am Launch-Tag, sondern ein struktureller Boost: Es stärkt die Grundlage, auf der das gesamte Ökosystem läuft – genau das, was institutionelle Spieler lieben, weil es Planbarkeit schafft.
2. Ultrasound Money: Warum ETH mehr ist als nur ein Altcoin
Seit EIP-1559 gibt es den Burn-Mechanismus: Ein Teil der gezahlten Gas Fees wird dauerhaft vernichtet. In Phasen hoher On-Chain-Aktivität ist die Burn Rate so hoch, dass mehr ETH verbrannt als durch Staking-Rewards neu ausgegeben wird.
Das Narrativ der Community: "Ultrasound Money" – während klassisches Fiat tendenziell inflationär ist, kann ETH durch den Burn in vielen Marktphasen deflationär werden. Das setzt drei Hebel in Gang:
- Knappheit: Je höher die Nutzung (DeFi, NFTs, Layer-2-Transaktionen, On-Chain-Trading), desto stärker die Reduktion des zirkulierenden Angebots.
- Incentive für Staking: Validatoren partizipieren indirekt an diesem knapper werdenden Asset, was Staking langfristig attraktiver macht.
- Makro-Narrativ: Für institutionelle Investoren wird ETH damit nicht nur ein Technologie-Play, sondern auch ein disziplinierteres Geld-Asset mit eingebautem Angebotsfilter.
Wichtig: Dieses deflationäre Profil ist nicht garantiert, sondern aktivitätsabhängig. In ruhigen Marktphasen kann ETH leicht inflationär bleiben, in DeFi-Rallyes und Altseason-Phasen wird es dagegen oft deutlich deflationärer. Genau diese dynamische Angebotskurve macht ETH aktuell so spannend.
3. Layer-2-War: Optimism vs Arbitrum vs Base – wer dominiert den ETH-Kosmos?
Ethereum Mainnet ist heute vor allem Settlement-Layer. Die wirkliche Action – günstige Swaps, schnelle DeFi-Loops, Gaming, SocialFi – verlagert sich massiv auf Layer-2-Chains.
Die drei großen Player im aktuellen Narrativ:
- Arbitrum: Stark DeFi-getrieben, viele Protokolle mit hohem TVL, intensive Nutzung durch fortgeschrittene On-Chain-Trader. Arbitrum ist oft der erste Stop für User, die von Ethereum Mainnet auf ein L2 ausweichen.
- Optimism: Starkes Governance- und Public-Goods-Narrativ, OP-Stack als Tech-Standard für weitere Rollups (Superchain-Vision). Viele Ökosystem-Programme, Incentives und Grants machen es für Builder extrem attraktiv.
- Base (Coinbase): Der regulierungsnahe, US-lastige Player mit massivem Zugang zu Retail. Base ist das Gate für Millionen von Coinbase-Usern in die On-Chain-Welt – extrem wichtig für die nächste Welle an Mainstream-Adoption.
Der War of Layer-2s ist kein Nullsummenspiel, sondern ein Multiplikator für Ethereum:
- Mehr TVL (Total Value Locked) auf den L2s bedeutet mehr Aktivität in DeFi, mehr Fees – und damit über den Burn-Mechanismus mittelbar ein stärkerer Ultrasound-Effekt.
- Die L2s zahlen Settlement-Gebühren an Ethereum Mainnet, was die Wertabschöpfung für ETH stützt.
- Jede erfolgreiche L2-Chain stärkt das Narrativ: Ethereum ist der Basis-Layer des globalen Krypto-Finanzsystems.
Wenn der TVL über alle Layer-2s weiter deutlich anwächst und neue Protokolle in DeFi, RWAs (Real World Assets) und SocialFi durchstarten, kann das die nächste große DeFi-Rallye im ETH-Ökosystem anzünden.
4. ETF-Flows vs. Retail: Wer kauft eigentlich Ethereum?
Auf der Makro-Ebene sind zwei Ströme entscheidend:
- Institutionelle ETF-Flows: Mit der zunehmenden Akzeptanz regulierter Krypto-Produkte rückt Ethereum neben Bitcoin immer stärker in den Fokus von Fonds, Vermögensverwaltern und Family Offices. Die Story: Ethereum als Infrastruktur-Play für Web3, nicht nur als spekulativer Token.
- Retail-Flow: Privatanleger reagieren stärker auf Narrativ-Switches wie "Altseason", "DeFi-Rallye" oder "Pectra kommt". Sie neigen dazu, prozyklisch in Ausbrüche hinein zu kaufen und in Korrekturphasen panisch zu verkaufen.
Aktuell wirkt der Markt eher zweigeteilt: Institutionelle Zuflüsse sind zurückhaltend, aber stabil, während Retail zwischen vorsichtiger Neugier und Müdigkeit nach vergangenen Volatilitätsschocks schwankt. Genau dieses Setup ist typisch für frühe Phasen vor größeren Trends – wenn die Menge noch skeptisch ist, aber die Struktur sich bereits bullisher aufstellt.
5. Sentiment, Fear/Greed & Staking-Daten: Wer sitzt wirklich im Driver Seat?
Der Krypto-Fear-&-Greed-Index schwankt derzeit zwischen neutralen und leicht gierigen Zonen – weit entfernt von der brutalen Euphorie klassischer Blow-Off-Tops, aber auch nicht mehr in maximaler Panik.
Ein wichtiger Ethereum-spezifischer Faktor ist das Staking:
- Ein signifikanter Anteil des gesamten ETH-Angebots ist im Staking gebunden. Das reduziert das effektiv handelbare Angebot auf Börsen und kann in Aufwärtsphasen für verstärkte Moves sorgen.
- Die Zahl der Validatoren ist hoch und langfristig orientiert; viele institutionelle Player und Staking-Pools fahren eher eine HODL-Strategie und sind nicht an kurzfristigen Swings interessiert.
- Durch Withdrawals bleibt das System flexibel: Bei starker Angst können Staker theoretisch aussteigen, aber bisher war der Netto-Trend eher auf stetigen Aufbau ausgelegt.
Das Sentiment ist damit eine Mischung aus vorsichtigem Optimismus und strukturellem Vertrauen. Die Bären haben kurzfristig immer wieder Chancen, Korrekturen zu erzwingen, aber der fundamentale Unterbau wirkt deutlich stabiler als in früheren Zyklen.
Deep Dive Analyse:
Ultrasound Money im Detail:
Der Burn-Mechanismus sorgt dafür, dass jede Aktivität auf Ethereum Mainnet direkt in Angebotsverknappung übersetzt wird. Je mehr:
- DeFi-Trades
- NFT-Mints
- Layer-2-Settlement-Transaktionen
- DAO-Abstimmungen und On-Chain-Governance
desto stärker der Burn. In intensiven Phasen entsteht eine Kombination aus:
- hoher Nachfrage (User, Protokolle, L2s brauchen ETH für Gas Fees oder als Collateral)
- sinkendem Angebot durch Burn + Staking
Genau hier entsteht die Long-Term-These vieler ETH-Maxis: Wenn Web3, DeFi und On-Chain-Infrastruktur wirklich global skaliert, kann ETH zu einem der härtesten digitalen Assets werden – technologisch nützlich und monetär diszipliniert.
Gas Fees und der Layer-2-Effekt:
Gas Fees sind das zweischneidige Schwert von Ethereum. Für User nervig, für das Ultrasound-Narrativ essenziell. Pectra und weitere Skalierungsmaßnahmen zielen darauf ab, die Nutzung so zu verschieben, dass:
- Alltagstransaktionen und DeFi-High-Frequency-Use-Cases auf günstige Layer-2s wandern
- Mainnet vor allem für High-Value-Settlement, große Swaps und institutionelle Flows genutzt wird
Das bedeutet: User erleben niedrigere Fees auf L2, während das Mainnet durch aggregierte Settlement-Transaktionen weiterhin relevante Gas Fees generiert – und damit Burn. So kann Ethereum gleichzeitig massentauglicher und monetär knapper werden.
Roadmap: Von Pectra zu noch mehr Skalierung
Nach Pectra ist die Roadmap noch lange nicht zu Ende. Themen wie weitere Rollup-Optimierungen, Datenverfügbarkeit (Danksharding), bessere Tools für Developer und tiefere Integration von Account Abstraction stehen auf der Liste.
Übersetzt für Investoren:
- Mehr Skalierung = mehr potenzielle User = mehr Transaktionen
- Mehr Transaktionen = mehr Gas + Burn
- Mehr Use Cases = stärkeres Ökosystem und stabilere Nachfrage nach ETH
Die Frage ist nicht, ob Ethereum technologisch weiterbaut – die Frage ist, wie viel davon im Kurs bereits eingepreist ist und wie schnell die Adoption nachzieht.
- Key Levels: Wichtige Zonen liegen dort, wo der Markt zuletzt heftig reagiert hat – ehemalige Hochs als Widerstände und markante Korrekturtiefs als Unterstützungen. Trader achten auf klare Ausbrüche über diese Zonen mit hohem Volumen, während langfristige Investoren eher auf größere Korrekturen warten, um ihre Positionen aufzustocken.
- Sentiment: Haben die Bullen oder die Bären die Kontrolle?
Aktuell haben die Bullen strukturell leicht die Nase vorn: Starkes Fundament, wachsendes Layer-2-Ökosystem, ETF-Narrativ, Burn-Mechanismus und solide Staking-Daten. Die Bären punkten mit Makro-Risiken (Zinsen, Regulierung, potenzielle SEC-Schocks) und der Tatsache, dass viele Retail-Player traumatisiert von früheren Crashs sind und schnell verkaufen, wenn Volatilität zunimmt. Das führt zu nervösen, aber oft kurzfristigen Rücksetzern in einem mittel- bis langfristig intakten Aufwärtstrend.
Fazit:
Ethereum steht 2026 an einem kritischen Schnittpunkt zwischen Risiko und riesiger Opportunity.
Auf der Chancen-Seite stehen:
- Pectra als Upgrade, das die Nutzung vereinfacht und die Basis für Massenadoption legt
- Das Ultrasound-Money-Narrativ, das ETH von einem simplen Altcoin zu einem ernsthaften monetären Asset aufwertet
- Ein explodierendes Layer-2-Ökosystem, das Ethereum zur De-facto-Infrastruktur des digitalen Finanzsystems macht
- Solide Staking-Struktur und institutionelle Nachfrage über regulierte Produkte
Auf der Risiko-Seite lauern:
- Regulatorische Unsicherheit (vor allem in den USA, Stichwort SEC und Klassifizierung von ETH)
- Makro-Schocks an den traditionellen Märkten, die Risikoassets wie Krypto mit in die Tiefe ziehen können
- Technologische Konkurrenz durch alternative Smart-Contract-Chains, die mit aggressiven Incentives und niedrigen Fees locken
- Die Psychologie des Marktes: FOMO, Panikverkäufe und überhebelte Spekulanten können jederzeit zu heftigen Korrekturen führen
Für aktive Trader bedeutet das: Hohe Volatilität, viele Chancen, aber auch brutale Fallen. Risk-Management, klare Levels und ein Plan für beide Richtungen sind Pflicht.
Für langfristige Hodler ist Ethereum ein strukturelles Play auf die Zukunft von DeFi, Web3 und digitaler Infrastruktur. Wer das Risiko versteht, sich bewusst macht, dass es jederzeit zu scharfen Drawdowns kommen kann, und nicht mit geliehenem Geld oder Lebensersparnissen spielt, kann ETH als Kernbaustein eines Krypto-Portfolios betrachten.
Am Ende gilt: Der Markt wird in den nächsten Jahren entscheiden, ob Ethereum wirklich das Settlement-Layer des globalen Finanzsystems wird – oder ob neue Player Marktanteile aggressiv abgraben. Stand heute sprechen Technologie, Ökosystem und Narrative klar für Ethereum. Aber dein Job ist es, nicht blind zu glauben, sondern zu analysieren.
DYOR, manage dein Risiko – und nutze die aktuelle Phase, um informiert statt planlos in den nächsten großen Move von Ethereum zu gehen.
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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Ethereum (ETH) sind extrem volatil. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).
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