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Ethereum vor dem Pectra-Upgrade: Größte Chance der nächsten Altseason – oder unterschätzte Risiko-Falle?

18.02.2026 - 14:35:16

Ethereum steht vor einem der wichtigsten Upgrades seit der Umstellung auf Proof of Stake. Layer-2 boomen, ETF-Gelder fließen, die Burn Rate zieht an – aber gleichzeitig steigt das Risiko von heftigen Korrekturen. Ist jetzt der Moment zum HODLn, Nachkaufen oder lieber an der Seitenlinie warten?

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Vibe Check: Ethereum zeigt aktuell einen dynamischen, aber stark schwankenden Markt – Phasen von Aufwärtsdruck wechseln sich mit scharfen Pullbacks ab. Der Trend wirkt mittel- bis langfristig konstruktiv, kurzfristig jedoch nervös: DeFi-Token drehen auf, Layer-2-Chains verzeichnen steigende Aktivität, während gleichzeitig immer wieder Gewinnmitnahmen und Mini-Krypto-Korrekturen durch den Markt laufen. Genau diese Mischung aus bullischem Narrativ und erhöhter Volatilität zieht Whales, Trader und langfristige HODLer gleichermaßen an.

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Die Story: Der aktuelle Ethereum-Hype baut auf mehreren, sich überlagernden Megatrends auf – Technik, DeFi-Ecosystem, institutionelles Geld und Social-Sentiment.

1. Der Tech-Katalysator: Pectra-Upgrade und der nächste Evolutionsschritt
Nach The Merge und dem Shanghai/Capella-Upgrade (Staking-Withdrawals) steht mit Pectra das nächste große Update an. Pectra kombiniert Funktionen aus den geplanten Upgrades Prague (Execution Layer) und Electra (Consensus Layer) und fokussiert sich darauf, Ethereum als Basis-Layer effizienter, nutzerfreundlicher und langfristig skalierbarer zu machen.

Was für dich als Trader und Investor wichtig ist:

  • Besseres UX für Wallets: Mit neuen Account-Abstraktions-Features wird es leichter, Smart-Contract-Wallets mit mehr Komfort zu nutzen – etwa Social Recovery oder automatisierte Zahlungen. Das ist bullish für Massenadoption, weil Onboarding weniger nerdig und fehleranfällig wird.
  • Effizienz beim Handling von Transaktionen: Verbesserungen bei der Verifikation und Verarbeitung legen das Fundament, damit Layer-2-Lösungen noch besser skalieren können. Der Fokus verschiebt sich klar: Ethereum wird Settlement- und Sicherheits-Layer, das Volumen wandert in die Layer-2.
  • Langfristige Roadmap Richtung vollständiger Rollup-Centric Zukunft: Pectra ist kein isoliertes Event, sondern ein weiterer Baustein hin zu einem Ethereum, das Millionen Nutzer und Anwendungen gleichzeitig tragen kann, ohne dass die Chain kollabiert.

2. Ultrasound Money und Burn Mechanik: Warum ETH mehr ist als nur "Gas"
Seit EIP-1559 wird ein Teil der Transaktionsgebühren (Gas Fees) verbrannt. Das ist der Kern der sogenannten Ultrasound-Money-These: ETH ist nicht nur der Treibstoff für Smart Contracts, sondern potenziell ein deflationärer Vermögenswert.

Die Logik dahinter:

  • Gas Fees hoch = Burn Rate hoch: Wenn das Netzwerk stark genutzt wird (DeFi, NFTs, On-Chain-Trading, Meme-Coins, Layer-2-Bridges), steigt die verbrannte Menge an ETH. In Hochphasen kann die Menge der verbrannten ETH die neu ausgegebenen ETH übersteigen – das Angebot schrumpft netto.
  • Proof of Stake senkt Inflationsdruck: Seit dem Wechsel zu PoS ist die reine ETH-Emission deutlich niedriger als beim alten Proof-of-Work-Modell. In Kombination mit dem Burn kann ETH phasenweise real deflationär sein.
  • Narrativ für Institutionen: Dieses "Krypto mit Cashflow ähnlichen Eigenschaften" (Staking Rewards) plus potenziell deflationärem Angebot ist für professionelle Investoren deutlich greifbarer als eine reine Spekulations-Story.

Unterm Strich: Je stärker DeFi, NFTs, Layer-2 und On-Chain-Aktivität boomen, desto spannender wird langfristig das Ultrasound-Money-Narrativ – aber genau das sorgt kurzfristig auch für Phasen mit teuren Gas Fees und spekulativen Übertreibungen.

3. Das Ökosystem im Kriegsmodus: Layer-2-Battle zwischen Optimism, Arbitrum, Base & Co.
Ethereum ist längst nicht mehr nur die Mainchain. Der wahre Kampf spielt sich auf den Layer-2 ab. Rollups übernehmen den Großteil der Transaktionen, während Ethereum als Sicherheits- und Settlement-Layer dient.

Aktuell stehen besonders drei Chains im Fokus:

  • Arbitrum: Sehr stark im DeFi-Bereich, hohe Aktivität, viele Derivate-, Perpetual- und Yield-Protokolle. Für viele Trader die erste Wahl, wenn es um günstige Gebühren und hohe On-Chain-Liquidität geht.
  • Optimism: Starkes Narrativ durch das Optimism Collective, Retroactive Funding und vielfältige Ökosystem-Incentives. Ein Magnet für Builder, die langfristig auf Public-Goods- und Governance-Experimente setzen.
  • Base (von Coinbase): Der größte Joker im Game. Base profitiert massiv davon, dass Millionen von Coinbase-Usern quasi auf Knopfdruck in die Layer-2-Welt einsteigen können. Meme-Coins, SocialFi und Retail-Hype bündeln sich hier wie ein Brennglas.

Warum das wichtig für ETH ist:

  • Mehr TVL, mehr Transaktionen, mehr Vertrauen: Wenn das TVL (Total Value Locked) in diesen Layer-2-Chains steigt, fließt indirekt Vertrauen in das Ethereum-Ökosystem. Viele Assets sind weiterhin in ETH oder ERC-20 denomininiert.
  • ETH bleibt das Settlement-Backbone: Trotz Rollups bezahlen die Protokolle letztlich mit ETH für ihre Sicherheit. Mehr Layer-2-Nutzung bedeutet langfristig auch mehr Demand nach ETH als Security-Asset.
  • Fee-Verlagerung, aber kein ETH-Killer: Ja, ein Großteil der Aktivität verlagert sich auf Layer-2. Aber die Rollups bundlen ihre Transaktionen und publizieren Daten auf Ethereum. Das sichert weiterhin Einnahmen und Burn.

Für Trader heißt das: Nicht nur ETH-Spot anschauen – sondern auch, welche Layer-2 gerade dominieren, wie sich das TVL entwickelt und wo die meisten neuen User einsteigen. Oft front-runnen L2-Hypes die große ETH-Bewegung.

4. Macro & Big Money: ETF-Flows vs. Retail-FOMO
Auf der Makro-Seite spielt sich bei Ethereum gerade das vielleicht wichtigste Spiel der nächsten Jahre ab: der Einstieg institutioneller Gelder über regulierte Vehikel wie Spot-ETFs und ETPs.

Was aktuell zu beobachten ist (ohne auf konkrete Tageszahlen einzugehen):

  • Institutionelle Zuflüsse: In Phasen positiver ETF-Nachrichten oder starker Nettozuflüsse in bestehende Produkte spürt man einen klaren Aufwärtsdruck auf das gesamte ETH-Ökosystem. Diese Flows sind oft ruhiger, aber voluminöser als Retail-Käufe.
  • Retail kommt in Wellen: Auf YouTube, TikTok und Instagram schießen die Views zu "Ethereum Prognose", "ETH 10x" oder "Altseason" immer dann nach oben, wenn ETH einen markanten Ausbruch oder eine starke Rallye hinlegt. Diese Retail-Wellen sind kurzfristig explosiv, aber extrem anfällig für Korrekturen.
  • Zinsumfeld und Risikoappetit: Je nachdem, wie sich Zinsen, Inflation und Risikoappetit an den TradFi-Märkten entwickeln, rotiert Kapital zwischen Tech-Stocks, Krypto-Beta (BTC, ETH) und High-Risk-Altcoins. Ethereum sitzt dabei in der Mitte: riskant, aber für viele der erste Altcoin nach Bitcoin.

Das Spannungsfeld: ETF-Flows können für einen soliden, aber unspektakulären Aufwärtstrend sorgen, während Retail-Hypes plötzliche Spikes und Flash-Rallies auslösen – die dann häufig wieder abverkauft werden.

5. Sentiment & On-Chain: Fear/Greed, Staking, Whales
On-Chain-Daten und Sentiment-Indikatoren zeichnen ein gemischtes, aber spannendes Bild.

  • Fear & Greed Index: Der Crypto-Fear-&-Greed-Index schwankt aktuell zwischen neutralen und zeitweise gierigen Zonen. Das bedeutet: Kein vollständiger Panikmodus, aber auch kein übertriebener Hype wie in späten Bull-Markt-Phasen. Genau diese Mid-Zone kann explosiv werden, wenn ein neuer Katalysator (z.B. Pectra-Timeline, ETF-News) dazukommt.
  • Staking-Quote: Ein spürbarer Teil des gesamten ETH-Supply ist im Staking gebunden. Je höher die Staking-Quote, desto geringer das frei verfügbare Angebot auf Exchanges. Das kann mittelfristig Angebotsdruck reduzieren – verstärkt aber auch Abwärtsbewegungen, wenn gestaktes ETH in Wellen freigeschaltet und verkauft wird.
  • Whale- und Exchange-Flows: On-Chain-Signale wie Netto-Abflüsse von ETH von zentralen Börsen hin zu Self-Custody-Wallets oder Staking-Services werden oft als bullisches Zeichen gewertet (HODL-Signal). Zunehmende Zuflüsse auf Exchanges können dagegen ein Vorbote für Verkaufsdruck sein.

Zusammengefasst: Das Sentiment ist vorsichtig optimistisch, aber keineswegs ekstatisch. Genau dieser Zustand ist gefährlich – sowohl nach oben (FOMO-Squeeze) als auch nach unten (schnelle Long-Liquidationen).

Deep Dive Analyse: Pectra, Ultrasound Money, Gas Fees und die Roadmap

1. Pectra als Basis für den nächsten DeFi-Supercycle?
Pectra zielt darauf ab, Ethereum "unter der Haube" robuster zu machen. Weniger spektakulär als ein Hard Fork mit riesigem Marketing-Buzz, aber extrem relevant:

  • Account Abstraction Features: Wenn Wallets smarter werden, Onboarding leichter wird und Sicherheitsfunktionen wie Social Recovery Standard werden, sinkt die Eintrittsbarriere für Mainstream-User. Mehr User = mehr Transaktionen = mehr Fees = mehr Burn.
  • Verbesserte Verifizierungslogik: Das stärkt langfristig das Rollup-Centric-Design. Je günstiger und effizienter Rollups Daten auf Ethereum publizieren können, desto attraktiver wird der gesamte Stack für Apps mit Millionen Nutzern.
  • Set-up für weitere Upgrades: Pectra ist ein Baustein in einer Kette von Upgrades (Dencun, Pectra, danach weitere Optimierungen), die Ethereum vom Experiment zum globalen Settlement-Layer für Finanz- und Non-Finanz-Anwendungen machen sollen.

2. Ultrasound Money in der Praxis: Burn Rate vs. Nachfrage
Die Ultrasound-Money-These steht und fällt mit zwei Faktoren:

  • On-Chain-Aktivität: Wenn DeFi, NFTs, Gaming, SocialFi und Layer-2-Transaktionen boomen, dreht der Verbrennungsmotor richtig hoch. In solchen Phasen kann ETH netto deflationär sein – also real knapper werden.
  • Staking und Liquid Staking: Neben dem Burn wird auch der Anteil des gelockten ETH crucial. Liquid Staking Tokens (LSTs) wie stETH, rETH & Co. machen es einfacher, ETH zu staken, ohne auf Liquidität zu verzichten. Je mehr ETH in solchen Derivaten parkt, desto weniger zirkuliert auf dem Spot-Markt.

Die Kombination aus Burn und Staking schafft ein Angebotsprofil, das sich stark von anderen Altcoins unterscheidet. Für Langfrist-Investoren, die DCA betreiben, ist das das Kernargument, warum ETH nicht nur "der andere Coin neben BTC" ist, sondern ein eigenständiger Makro-Trade auf das Web3-Finanzsystem.

3. Gas Fees: Fluch, Segen und Indikator
Gas Fees sind für Retail-User oft nervig, für Trader aber ein wichtiger Pulsmesser:

  • Hohe Fees: Deuten auf starke On-Chain-Nutzung hin – typischerweise in Phasen, in denen DeFi-Farmen, NFT-Mints, Meme-Coins oder Layer-2-Bridges heiß laufen. Das stärkt kurzfristig die Burn-Rate, kann aber Kleinanleger in günstigere L2-Umgebungen drücken.
  • Niedrige Fees: Können auf Flaute und Risk-Off hindeuten – oder auf erfolgreiche Skalierung, wenn gleichzeitig hohe Aktivität auf Layer-2 stattfindet. Deshalb: Gas-Daten immer im Kontext der L2-Transaktionszahlen lesen.

Traders nutzen Gas Fees zunehmend als Kontraindikator: Extrem hohe Gas-Phasen nach parabolischem Preisanstieg sind oft ein Warnsignal für Überhitzung. Sehr niedrige Fees in Kombination mit anziehendem TVL auf L2 können dagegen den Boden einer Akkumulationsphase markieren.

4. Roadmap-Fazit: Ethereum bleibt das DeFi-Betriebssystem
Auch wenn immer wieder neue Layer-1-Chains auftreten und mit schnelleren Blockzeiten, billigen Transaktionen oder aggressiven Incentives locken, bleibt Ethereum der De-facto-Standard für DeFi und institutionelle On-Chain-Lösungen. Gründe:

  • Netzwerkeffekte: Die meisten Liquidity Pools, Derivateprotokolle, Stablecoins und institutionellen Experimente sind auf Ethereum oder eng damit verknüpften L2-Ökosystemen.
  • Sicherheits-Track-Record: Ethereum ist battle-tested. Für echtes Big Money ist das wichtiger als die nächste High-APY-Farm auf einer experimentellen Chain.
  • Rollup-Strategie statt Monolith: Ethereum versucht nicht, alles auf Layer-1 zu pressen, sondern setzt bewusst auf ein Ökosystem aus Rollups und Sidechains. Das macht den Stack modularer und zukunftssicherer.

Key Levels: Wichtige Zonen, die Trader im Blick haben

  • Key Levels: Da wir hier bewusst ohne konkrete Live-Preise arbeiten, fokussieren sich viele Trader auf markante Zonen: frühere Hochs und Tiefs, Breakout-Level nach größeren Ausbrüchen, Unterstützungsbereiche nach starken Krypto-Korrekturen sowie psychologische Rundmarken. In diesen Bereichen häufen sich Stop-Loss-Orders, Limit-Buys und Liquidationslevels, was oft zu erhöhtem Volumen und Volatilität führt.
  • Sentiment: Aktuell wirkt das Kräfteverhältnis leicht bullisch, aber keineswegs einseitig. Bullen haben im mittelfristigen Trend die Oberhand, Bären schlagen kurzfristig immer wieder mit scharfen Pullbacks zurück. Das typische Muster: Ausbruch, FOMO-Welle, schnelle Korrektur, Seitwärtsphase – dann entscheidet sich, ob der nächste Move weiter nach oben geht oder die Bären übernehmen.

Fazit: Chance oder Risiko-Falle – wie solltest du Ethereum jetzt einordnen?

Ethereum steht an einem Punkt, an dem Tech, On-Chain-Ökonomie und Makro zusammenlaufen:

  • Technisch bereitet Pectra den Boden für ein nutzerfreundlicheres, skalierbareres Ethereum, das als globaler Settlement-Layer für DeFi, Gaming, SocialFi & Co. fungiert.
  • Ökonomisch schafft die Kombination aus Burn Mechanik und Staking-Struktur ein Angebotsprofil, das langfristig attraktiv für HODLer und institutionelle Anleger ist – gerade, wenn ETF- und ETP-Flows weiter zunehmen.
  • Ökosystemseitig tobt der Krieg der Layer-2: Optimism, Arbitrum, Base und andere kämpfen um TVL, User und Builder. Gewinner dieses Wettlaufs ist am Ende fast immer Ethereum als Sicherheits- und Wertanker.
  • Sentimentseitig befinden wir uns in einer heiklen, aber spannenden Zone: genug Optimismus für starke Rallies, genug Skepsis für brutale Spülungen. Perfektes Terrain für aktive Trader – gefährlich für overleveragete Zocker.

Wie kannst du das spielen?

  • Langfrist-HODL: Wer an das Ethereum-Narrativ als DeFi-Betriebssystem und Ultrasound-Money glaubt, setzt eher auf gestaffelte Käufe (DCA), Staking (direkt oder via LSTs) und eine mehrjährige Perspektive über mehrere Zyklen.
  • Aktives Trading: Wer kurzfristig unterwegs ist, sollte Layer-2-Trends, On-Chain-Daten, ETF-News und Fear-&-Greed-Signale eng monitoren. Volatilität ist dein Freund – aber nur mit klaren Risikoregeln.
  • Risikomanagement: Hebel nur mit Stop-Loss, niemals All-in in eine einzelne Coin, und immer im Hinterkopf behalten: Auch Ethereum kann in einer ausgewachsenen Krypto-Korrektur brutal zweistellig prozentual fallen.

Die wahre Frage ist also nicht, ob Ethereum risikofrei ist – das ist es definitiv nicht –, sondern ob du das Risiko verstehst und aktiv managst. Wer nur wegen Social-Media-Hype und Altseason-Fantasien einsteigt, spielt ein sehr gefährliches Spiel. Wer die Tech, die On-Chain-Ökonomie und die Makro-Signale kombiniert, kann Ethereum aber als eine der spannendsten Chancen im gesamten Krypto-Space nutzen.

Am Ende gilt: DYOR, versteh dein Setup – und handle nur mit Kapital, dessen Verlust du tragen kannst. Ethereum bietet gewaltiges Upside, aber die Volatilität prüft gnadenlos, wer seinen Plan wirklich kennt.

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Risikohinweis: Kryptowährungen wie Ethereum (ETH) sind extrem volatil. Der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen birgt ein hohes Risiko und kann zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. Du solltest nur Geld investieren, dessen Verlust du dir leisten kannst. Dieser Inhalt dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. DYOR (Do Your Own Research).

@ ad-hoc-news.de

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