Centerra Gold: Umsatz übertrifft Schätzungen auf 484,7 Millionen
04.05.2026 - 22:03:23 | boerse-global.deCenterra Gold startet mit einem kräftigen Gewinnsprung in das Jahr 2026. Höhere Fördermengen und starke Edelmetallpreise treiben das Ergebnis weit über die Schätzungen der Analysten hinaus. Dennoch reagiert der Aktienkurs zu Wochenbeginn mit Abschlägen.
Der Nettogewinn kletterte im ersten Quartal auf 79,4 Millionen US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum standen lediglich 30,5 Millionen US-Dollar in den Büchern. Der Umsatz erreichte derweil 484,7 Millionen US-Dollar.
Damit übertraf das Unternehmen die Markterwartungen von rund 373 Millionen US-Dollar deutlich. Die Minenbetreiber förderten rund 68.000 Unzen Gold. Dies entspricht einem Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die Kupferproduktion stieg parallel dazu um 21 Prozent auf 14,2 Millionen Pfund. Der Konzern profitierte dabei von einem durchschnittlichen Goldpreis von 4.172 US-Dollar je Unze.
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Der Gewinn je Aktie lag mit 0,44 US-Dollar über den Prognosen. Trotz der operativen Stärke verlor die Aktie zuletzt an Boden. Am Montag notierte das Papier bei 14,38 Euro.
Das entspricht einem Tagesminus von 2,8 Prozent. Seit Jahresbeginn summiert sich das Plus jedoch auf rund 19 Prozent. Centerra verfügt über Barreserven von 543 Millionen US-Dollar.
Fokus auf neue Projekte
Das Management kündigte eine Quartalsdividende von 0,07 kanadischen Dollar je Aktie an. Aktuell stützen die Standorte Mount Milligan und Öksüt das operative Geschäft.
Indes setzt die Führung auf den Ausbau des Portfolios. Die Projekte Thompson Creek und Goldfield sollen ab 2027 beziehungsweise 2028 die Produktion aufnehmen. Nach dem Ausstieg aus der Kumtor-Mine stabilisiert sich die neue Portfoliostruktur.
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Für das Gesamtjahr 2026 peilt Centerra eine Goldproduktion von bis zu 280.000 Unzen an. Die Kupferförderung soll zwischen 50 und 60 Millionen Pfund liegen. Diese Ziele spiegeln die aktuelle Strategie zur Effizienzsteigerung wider.
Die Marktteilnehmer achten nun auf die Fortschritte bei den Erschließungsprojekten. Bleiben die Kosten für Thompson Creek im geplanten Rahmen, dürfte dies die langfristige Cashflow-Stabilität sichern.
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