Bio-Markt knackt 2026 neue Rekorde
16.01.2026 - 07:43:12Der Umsatz mit Bio-Lebensmitteln in Deutschland steigt 2026 auf ein neues Rekordniveau. Getrieben von einer echten Nachfragewelle jenseits der Inflation etabliert sich bewusste Ernährung als fester Lebensstil. Die Verbraucher setzen zunehmend auf pflanzliche Kost und sogenanntes Functional Food.
Bio ist im Mainstream angekommen
Der Markt für ökologische Produkte wächst stabil und robust. Nach einem Umsatz von knapp 17 Milliarden Euro im Jahr 2024 deuten alle Prognosen für 2026 auf einen neuen Höchststand hin. Treiber sind längst nicht mehr nur Spezialgeschäfte, sondern vor allem die Handelsmarken der Supermärkte und Discounter.
Ihr Sortiment wächst stetig und macht Bio für eine breite Masse zugänglich. Das politische Ziel von 30 Prozent Öko-Landbau bis 2030 bleibt jedoch ambitioniert. Es hängt stark von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und dem anhaltenden Konsumtrend ab.
Diese Food-Trends dominieren 2026
Die Ernährung wird 2026 als aktiver Teil der Selbstfürsorge verstanden. Im Mittelpunkt stehen Wohlbefinden und persönliche Gesundheit.
- Pflanzenpower: Der Flexitarismus ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Laut Ernährungsreport des BMEL sank der Anteil der täglichen Fleischesser in zehn Jahren von 34 auf 24 Prozent. Initiativen wie der „Veganuary“ erfreuen sich großer Beliebtheit.
- Essen mit Zusatznutzen: Functional Food liegt im Trend. Verbraucher suchen Lebensmittel, die mehr können als sättigen – etwa mit Probiotika für den Darm oder adaptogenen Kräutern gegen Stress. Auch fermentierte Klassiker wie Kimchi erleben ein Comeback.
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Wie die Politik gesunde Ernährung fördert
Um diese Entwicklung zu stützen, setzt die Politik auf Bildungsprogramme. Der nationale Aktionsplan „IN FORM“ bündelt Initiativen für gesunde Ernährung und mehr Bewegung in Kitas, Schulen und anderen Lebenswelten.
Praktische Projekte wie die „GemüseAckerdemie“ bringen Kindern den Anbau von Lebensmitteln näher. Der ab August 2026 geltende Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder wird die Bedeutung der Gemeinschaftsverpflegung zusätzlich erhöhen.
Transparenz wird zum neuen Standard
Die Kaufentscheidung wird immer bewusster. Verbraucher achten stärker auf Herkunft, ökologische Nachhaltigkeit und Ethik. Neue Gesetze wie die „Frühstücksrichtlinie“ zur Honig-Kennzeichnung folgen diesem Bedürfnis.
Die Zukunft könnte noch persönlicher werden: KI-gestützte Apps für die individuelle Mahlzeitenplanung gewinnen an Bedeutung. Die große Aufgabe für Industrie und Handel bleibt es, gesunde und nachhaltige Ernährung für alle bezahlbar zu machen – ohne den Genuss zu vernachlässigen.
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