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Autogenes Training: Der mentale Boost für mehr Konzentration

21.01.2026 - 20:40:12

Die fast 100 Jahre alte Entspannungstechnik erlebt ein Comeback und hilft nachweislich, die mentale Leistungsfähigkeit zu steigern, indem sie das Nervensystem beruhigt.

Autogenes Training verbessert nachweislich die Konzentration. Die fast 100 Jahre alte Entspannungstechnik erlebt ein Comeback – als Werkzeug gegen Stress und für mehr mentale Leistung.

Wie eine Gedankenformel das Gehirn umschaltet

Die Methode des Psychiaters Johannes Heinrich Schultz aus den 1920er Jahren basiert auf Autosuggestion. Durch wiederholte Gedankenformeln wie „Mein Arm ist schwer“ oder „Meine Stirn ist kühl“ aktiviert der Übende gezielt den Parasympathikus. Dieser Teil des Nervensystems ist für Erholung zuständig. Die Folge: Blutgefäße weiten sich, die Muskelspannung sinkt und das allgemeine Erregungsniveau nimmt ab. Dieser Zustand der „organismischen Umschaltung“ schafft die Basis für einen klareren Kopf.

Vom Stressabbau zur fokussierten Leistung

Warum hilft körperliche Entspannung dem Geist? Stress blockiert kognitive Funktionen und hindert das Gehirn an effektiver Arbeit. Autogenes Training schafft hier mentalen Freiraum. Anwender berichten, dass sie sich nach den Übungen besser auf Aufgaben fokussieren und Ablenkungen leichter ausblenden können. Die spezielle „Stirnkühle-Übung“ zielt sogar direkt auf einen klaren, wachen Geisteszustand ab.

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Der schnelle Einstieg in die Praxis

Die Technik ist einfach zu erlernen und benötigt kaum Vorbereitung:
* Die Grundstufe umfasst sechs Übungen: Schwere, Wärme, Herz- und Atemregulation, Bauchwärme und Stirnkühle.
* Ein ruhiger Ort und eine bequeme Sitz- oder Liegeposition genügen für den Start.
* Experten raten Anfängern zu einem Kurs, um die Formeln korrekt zu verinnerlichen.

Der große Vorteil: Ist die Methode einmal erlernt, steht sie als mentales „Reset“ jederzeit zur Verfügung – ob im Büro oder vor einer wichtigen Prüfung.

Ein etablierter Klassiker im Methoden-Vergleich

Im Feld der mentalen Techniken ist Autogenes Training ein etablierter Klassiker. Im Gegensatz zur Achtsamkeitsmeditation, die auf wertfreie Wahrnehmung setzt, arbeitet es gezielt mit suggestiven Formeln. Beide Wege führen jedoch zu einer Beruhigung des Nervensystems. Gegenüber pharmakologischem „Neuro-Enhancement“ gilt die Selbstbeeinflussung als ethisch unbedenkliche Form der Selbstoptimierung. Ihre Wirksamkeit bei stressbedingten Beschwerden ist durch zahlreiche Studien belegt.

Mentale Fitness als Zukunftskompetenz

In einer komplexen, schnelllebigen Welt wird die Fähigkeit zur Selbstregulation zur Schlüsselkompetenz. Methoden wie das Autogene Training bieten einen nachhaltigen, selbstbestimmten Weg, die eigene mentale Leistungsfähigkeit zu stärken. Sie könnten künftig eine noch größere Rolle in der betrieblichen Gesundheitsvorsorge spielen. Die Forschung arbeitet daran, die neurophysiologischen Wirkungen weiter zu entschlüsseln – etwa für die Burnout-Prävention.

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