Apple, Smart-Home-Nutzer

Apple zwingt Smart-Home-Nutzer zum Upgrade bis Februar

15.01.2026 - 14:46:12

Apple stellt die alte Smart-Home-Architektur ein. Nutzer müssen bis zum 10. Februar 2026 aktualisieren, um Zugriff und Sicherheitsupdates zu behalten.

Apple stellt die alte Home-Architektur ein. Wer bis zum 10. Februar nicht aktualisiert, verliert den Zugriff auf sein vernetztes Zuhause und kritische Sicherheits-Updates. Der Konzern verschärft jetzt den Druck auf Millionen Nutzer.

Stichtag 10. Februar: Jetzt wird es ernst

Nach jahrelanger Übergangsfrist macht Apple ernst. Ab dem 10. Februar 2026 endet der Support für die klassische Home-Architektur unwiderruflich. Aktuelle Warnhinweise auf iPhones und in Support-Dokumenten geben Nutzern weniger als einen Monat Zeit zum Handeln.

Wer das Update verpasst, riskiert massive Einschränkungen. Der Zugriff auf die gesamte Home-Konfiguration könnte blockiert werden. Automatisierungen und die Fernsteuerung von Türschlössern oder Thermostaten drohen auszufallen. Ursprünglich für Herbst 2025 geplant, ist der neue Termin nun fix.

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Sicherheit als Hauptgrund für den Zwangsumstieg

Warum der harte Schnitt? Apple argumentiert vor allem mit Sicherheit. Die neue Architektur bietet eine grundlegend überarbeitete Basis für die Kommunikation zwischen Geräten.

  • Die alte Struktur gilt als anfällig für Synchronisationsfehler und potenzielle Lücken.
  • Apple kann wichtige Sicherheits-Fixes in der veralteten Architektur nicht mehr effizient bereitstellen.
  • Das Update ist zudem Voraussetzung für den modernen Smart-Home-Standard Matter.

Experten sehen den Schritt als notwendig, um die Fragmentierung im Ökosystem zu beenden und eine einheitliche, sichere Basis für alle zu schaffen.

Hardware-Folge: Das iPad verliert seine Steuerzentralen-Rolle

Eine technische Konsequenz trifft viele Nutzer hart: Das iPad verliert seine Funktion als “Home Hub”. Die neue Architektur setzt zwingend einen HomePod oder ein Apple TV als Steuerzentrale voraus.

Das iPad kann zwar weiterhin Geräte im lokalen Netzwerk steuern. Es übernimmt aber nicht mehr die Rolle als “Gehirn” für die Fernsteuerung von unterwegs. Apple begründet dies mit einer sichereren und zuverlässigeren Verbindung der dedizierten Hubs.

Neue Funktionen warten nach dem Update

Als Belohnung für den Wechsel lockt Apple mit exklusiven Features der neuen Architektur. Dazu gehören:

  • Erweiterter Gastzugriff mit detaillierten Zeit- und Gerätekontrollen.
  • Volle Integration von Saugrobotern in die Home-App.
  • Ein detaillierter Aktivitätsverlauf für Geräte wie Garagentore.

Was Nutzer jetzt tun müssen

Der Handlungsbedarf ist akut. Nutzer sollten umgehend die Home-App öffnen und in den “Einstellungen des Zuhauses” nach dem Punkt “Softwareupdate” suchen.

Voraussetzung ist, dass alle Geräte im Haushalt (iPhones, iPads, Macs) mindestens iOS 16.2 oder neuer installiert haben. Experten raten zur neuesten verfügbaren Version. Wer Geräte mit veralteter Software weiter betreibt, verliert nach dem Upgrade deren Zugriff auf das Smart Home. Apple wird die Warnhinweise bis zum Stichtag voraussichtlich noch verstärken.

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