Apple warnt iPhone 14 und SE-Nutzer vor kritischen Lücken
01.01.2026 - 22:30:12Apple-Nutzer müssen ihr iPhone 14 oder SE dringend updaten. Ende 2025 entdeckte das Unternehmen kritische Sicherheitslücken, die bereits aktiv ausgenutzt werden. Besitzer der älteren Modelle könnten das lebenswichtige Update in der Weihnachtshektik verpasst haben.
Am 12. Dezember veröffentlichte Apple das Notfall-Update iOS 26.2. Es schließt zwei spezifische Lücken in WebKit, der Browser-Engine von Safari. Die Schwachstellen mit den Kennungen CVE-2025-43529 und CVE-2025-14174 ermöglichen Angreifern die Ausführung von Schadcode durch manipulierte Webinhalte.
Besonders alarmierend: Apple bestätigt, dass diese Lücken bereits “in freier Wildbahn” gegen gezielte Personen eingesetzt wurden. Ein Besuch einer präparierten Webseite kann genügen, um das Gerät zu kompromittieren.
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Warum gerade ältere Modelle gefährdet sind
Das iPhone 14 und das iPhone SE (3. Generation) sind seit Februar 2025 offiziell eingestellt. Sie gelten als beliebte Einsteiger- oder Zweitgeräte, erhalten aber weiterhin volle Unterstützung.
Doch genau hier liegt das Problem: Nutzer älterer Modelle neigen dazu, Systembenachrichtigungen zu übersehen. Zudem blockiert oft knapper Speicherplatz nach den Feiertagen automatische Updates. Die falsche Annahme, ältere Geräte seien für Hacker unattraktiv, erhöht das Risiko weiter.
Die wichtigsten Fakten im Überblick:
* Betroffene Modelle: iPhone 14 und iPhone SE (3. Generation)
* Kritisches Update: iOS 26.2 (veröffentlicht am 12. Dezember 2025)
* Art der Bedrohung: Aktive Ausnutzung von WebKit-Lücken
* Support-Zusicherung: Sicherheitsupdates bis mindestens 2029/2030
So schließen Sie die Sicherheitslücke sofort
Experten raten zu einer manuellen Überprüfung – sich auf automatische Updates zu verlassen, reicht nicht aus.
- Öffnen Sie Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate.
- Prüfen Sie, ob iOS 26.2 (oder neuer) installiert ist.
- Starten Sie das Update bei Bedarf sofort. Bei Speicherproblemen lagern Sie temporär Apps oder Fotos aus.
“Die geschlossenen Lücken sind Einfallstore, die keine komplexe Nutzerinteraktion erfordern”, warnen Sicherheitsanalysten. Das Risiko, das Update zu verzögern, ist zu hoch.
Langlebigkeit versus Sicherheitsbewusstsein
Der Vorfall zeigt die neue Realität langlebiger Smartphones. Während Apple seine Support-Zyklen vorbildlich einhält – Android-Einsteigermodelle werden oft deutlich kürzer versorgt –, liegt die letzte Verantwortung beim Nutzer.
Das “Katz-und-Maus-Spiel” zwischen Sicherheitsforschern und Cyberkriminellen geht auch 2026 unvermindert weiter. Die Angriffsvektoren werden laut Berichten immer ausgefeilter. Für Millionen Nutzer bedeutet das: Ihr Gerät mag eingestellt sein, die Bedrohungen sind es nicht.
Bis zur erwarteten Vorstellung von iOS 27 im Juni bleibt die Devise einfach: Halten Sie Ihr iPhone aktuell – unabhängig vom Modelljahr.
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