Apple startet 2026 mit Hardware-Offensive
17.02.2026 - 07:11:12 | boerse-global.deApple läutet das Jahr 2026 mit einem großen Produkt-Event ein. Am 4. März will der Konzern in New York, London und Shanghai gleichzeitig neue Geräte vorstellen. Erwartet werden ein günstiger MacBook, das iPhone 17e und leistungsstarke MacBook Pro-Modelle.
Die Einladung mit einem bunten, dreidimensionalen Apfel-Logo nährt Spekulationen über farbenfrohe Designs. Der Fokus liegt diesmal auf persönlichen Präsentationen für die Medien, nicht auf einer großen Keynote aus dem Apple Park. Das deutet auf eine Strategie hin, die ersten Hands-on-Erfahrungen in den Vordergrund zu stellen.
Strategiewechsel: Der günstige A-Series-MacBook
Das wohl wichtigste Produkt ist ein neuer, erschwinglicher MacBook. Er soll nicht mit den leistungsstarken M-Chips, sondern mit einem A18 Pro-Prozessor aus dem iPhone-Bereich ausgestattet sein. Diese ungewöhnliche Entscheidung könnte den Einstiegspreis für ein macOS-Notebook drücken.
Gerüchte sprechen von einem Preis um 699 US-Dollar (etwa 650 Euro). Damit würde Apple direkt mit günstigen Windows-Laptops und Chromebooks konkurrieren, vor allem im Bildungssektor. Das Gerät soll in „fröhlichen Farben“ und mit einem Display knapp unter 13 Zoll erscheinen. Könnte dieser Schachzug Apple eine ganz neue Kundengruppe erschließen?
iPhone 17e und iPad beziehen Modernisierung nach
Auch das günstige iPhone soll ein Update erhalten. Das iPhone 17e wird als Nachfolger des 16e erwartet und soll endlich die Dynamic Island, einen A19-Chip und MagSafe erhalten. Bei einem stabilen Preis von etwa 599 Dollar wäre das die größte Aufwertung der Einsteiger-Reihe seit Jahren.
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Im iPad-Bereich steht der iPad Air vor einem Sprung auf den M4-Chip. Das Einsteiger-iPad der 12. Generation könnte einen A18- oder A19-Prozessor bekommen. Das ist entscheidend: Erstmals könnte damit auch das günstigste Tablet Apple Intelligence unterstützen und KI-Features für eine breitere Masse zugänglich machen.
M5-Chips treiben Pro-Lineup an
Für Profis stehen neue MacBook Pro-Modelle in den Startlöchern. Die 14- und 16-Zoll-Versionen sollen mit den neuen M5 Pro- und M5 Max-Chips aufwarten. Äußerlich dürfte sich wenig ändern, doch die Leistung und Energieeffizienz von CPU und GPU sollen spürbar steigen.
Auch der MacBook Air wird voraussichtlich ein M5-Update erhalten. Damit setzt Apple seinen Kurs fort, durch eigene Chips regelmäßige Leistungssprünge im gesamten Portfolio zu ermöglichen. Weitere mögliche, aber weniger sichere Neuheiten sind ein aktualisierter Apple TV und ein neues Apple Studio Display.
Aggressive Marktstrategie für 2026
Die geballte Hardware-Offensive zu Jahresbeginn zeigt eine aggressive Strategie. Der A-Series-MacBook könnte den Wettbewerb im Sub-1000-Dollar-Segment aufmischen, das Apple bisher anderen überließ. Das Event-Format in globalen Metropolen unterstreicht den Wunsch, die Berichterstattung zu steuern.
Der 4. März gibt somit die Richtung für 2026 vor: Apple will seine eigenen Chips in allen Preisklassen etablieren und moderne Features in die gesamte Gerätewelt bringen. Es ist der Auftakt für ein volles Jahr, das mit der WWDC im Juni und dem iPhone 18 im September weitere Höhepunkte verspricht.
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