Apple setzt auf M5 Pro / Max im März
15.02.2026 - 12:01:11Apple plans im März 2026 das stärkste MacBook-Pro-Lineup mit M5 Pro/Max. Für Deutschland und die EU bedeutet das einen neuen Benchmark bei mobilen Arbeitsgeräten für Profis wie Video-Editoren, 3D-Artistinnen und Entwickler. Der Release soll voraussichtlich mit macOS 26.3 zusammenfallen, dem Update, das die neue Hardware unterstützt.
März-Launch festgezurrt
Berichte von Bloomberg-Insider Mark Gurman legen nahe, dass Apple die neuen 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle bereits in der Woche ab dem 2. März 2026 auf den Markt bringen will. Der Zeitplan passt damit zu den letzten Beta-Phasen von macOS 26.3 – dem Betriebssystem-Update, das die kommende Hardware unterstützt. Wie groß wird der Sprung für professionelle Anwender wirklich sein?
M5 Pro/Max: Leistung und neuronale Beschleuniger
Der M5-Chip soll laut Brancheninsidern eine klare Leistungssteigerung bringen. Macworld berichtet von einem modularen Aufbau, der CPU- und GPU-Blöcke getrennt hält, um Wärme besser zu managen undAusbeute zu optimieren. Als Kernfokus gilt künstliche Intelligenz: Integrierte neurale Beschleuniger in den GPU-Kernen sollen Aufgaben wie die Verarbeitung großer Sprachmodelle und die Bildgenerierung beschleunigen – ein Schritt, der die Grafik- und KI-Funktionen weiter vertiefen. Zudem wird Thunderbolt 5 erwartet, das doppelte Datentransfer-Geschwindigkeit gegenüber Thunderbolt 4 bieten soll – relevant für anspruchsvolle Peripherie und externe Monitore.
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MacBook Air folgt im März
Im gleichen Zeitraum soll auch eine aktualisierte MacBook Air-Reihe mit dem M5 erscheinen. Gerüchte sprechen von 13- und 15-Zoll-Modellen, die von derselben Effizienzplattform profitieren. Anders als bei den Pro-Modellen dürfte das Air-Design weitgehend unverändert bleiben; der Schwerpunkt liegt auf verbesserter Leistung, längerer Akkulaufzeit und den KI-Fähigkeiten des M5.
Markt- und Preisumfeld
Der Markt reagiert bereits: Händler setzen verstärkt Rabatte auf M4-Pro/Max-Modelle und auch auf das Basismodell des M5. Profi-Nutzer könnten damit vor dem Umstieg auf die neue Generation stehen. Welche Auswirkungen hat das Timing auf Vertriebspartner in Deutschland? Für Unternehmen und Freiberufler könnte der Preisrutsch in den nächsten Wochen eine Überlegung im Beschaffungsprozess beeinflussen.
Ausblick: OLED-Design bleibt vorerst unverändert
Analystinnen warnen, dass das äußere Design der MacBook-Pro-Reihe wohl überwiegend unverändert bleibt. Ein umfassendes Redesign mit OLED-Display, dünnerem Profil und möglicherweise neuer Kamera könnte erst später kommen – vermutlich mit der M6-Generation in späten 2026 oder 2027. Für Nutzer, die vor allem auf Display-Technik setzen, könnte das M6-Paket die größere Neuerung bringen, auch wenn die aktuellen Pro-Modelle zunächst im Fokus stehen.
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