Apple schluckt steigende Speicherkosten für iPhone 18 Pro
03.02.2026 - 18:33:12Apple will die steigenden Preise für Speicherchips nicht an seine Kunden weitergeben. Das Unternehmen plant, die höheren Kosten für das kommende iPhone 18 Pro selbst zu tragen, um den Einführungspreis stabil zu halten. Diese Strategie setzt auf langfristige Marktanteile – und könnte die Margen unter Druck setzen.
KI-Boom treibt Speicherpreise in die Höhe
Der Grund für die finanzielle Zwickmühle ist ein weltweiter Engpass bei Speicherchips. Die Nachfrage aus dem künstliche-Intelligenz-Sektor explodiert, denn Rechenzentren schlucken enorme Mengen an Hochgeschwindigkeits-RAM. Das fehlt nun bei der Produktion von Smartphones. Branchenanalysen prognostizieren Preissteigerungen von bis zu 95 Prozent für DRAM und 60 Prozent für NAND-Speicher.
Andere Elektronikhersteller haben bereits Preiserhöhungen signalisiert. Apple geht einen anderen Weg. Das Unternehmen will den Kostenschock zunächst abfedern. Um flexibler zu reagieren, hat Apple seine Preisverhandlungen mit Zulieferern von halbjährlich auf ein quartalsweises Modell umgestellt.
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Dienstleistungen als finanzielles Polster
Laut der Analyse des renommierten Supply-Chain-Experten Ming-Chi Kuo soll das iPhone 18 Pro zum selben Einstiegspreis wie sein Vorgänger starten. Das ist ein kalkuliertes Risiko: Die Marge pro verkauftem Gerät sinkt, doch Apple setzt auf Wachstum der Nutzerbasis.
Die Lücke soll das lukrative Dienstleistungsgeschäft schließen. Abonnements wie iCloud+, Apple Music und Apple TV+ generieren stetige, hochprofitale Einnahmen. Diese sind weniger anfällig für die Schwankungen auf dem Komponentenmarkt. Diese finanzielle Stärke erlaubt Apple eine Preispolitik, die viele Wettbewerber nicht stemmen können.
Versteckte Kosten bei größerem Speicher?
Der stabile Einstiegspreis bedeutet nicht, dass alles gleich bleibt. Beobachter erwarten, dass Apple die Preise für Speicher-Upgrades anpassen könnte. Die Aufschläge für die 512-GB- oder 1-TB-Varianten könnten steigen, um die höheren RAM-Kosten auszugleichen. Das würde vor allem jene Kunden treffen, die leistungsstärkere Modelle wählen.
Gleichzeitig steht das iPhone 18 Pro vor einem deutlichen Hardware-Sprung. Gerüchten zufolge erhalten die Pro-Modelle 12 GB RAM – eine Erhöhung gegenüber der Vorgängergeneration. Zusammen mit dem neuen A20 Pro Chip und verbesserten Kameras treibt das die Materialkosten in die Höhe.
Ein Test für Apples Geschäftsmodell
Die Entscheidung, trotz explodierender Komponentenpreise am Einführungspreis festzuhalten, ist ein Stresstest für Apples Geschäftsmodell. Das Unternehmen priorisiert klar langfristige Marktanteile vor kurzfristigem Hardware-Gewinn. Ob diese Wette aufgeht, wird sich im Herbst zeigen. Der wahre Preis des iPhone 18 Pro könnte sich in den teureren Speichervarianten verstecken.
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