Apple plant smarten Home-Hub mit drehbarer Roboter-Basis
22.01.2026 - 23:04:12Apple will mit einem neuen smarten Home-Hub den Markt für vernetzte Häuser aufmischen. Das Gerät soll über einen drehbaren Roboter-Sockel verfügen und noch im Frühjahr 2026 erscheinen.
Das berichten mehrere Quellen übereinstimmend. Der Tisch-Hub kombiniert einen kleinen Bildschirm mit Lautsprechern und einer motorisierten Basis. Kern der Innovation ist die Fähigkeit, sich physisch zum Nutzer zu drehen. So soll das Display bei Videoanrufen, Benachrichtigungen oder Medienwiedergabe stets optimal ausgerichtet sein.
Vom einfachen Drehen zum Roboter-Arm
Die jetzt beschriebene Version scheint eine abgespeckte Variante eines ambitionierteren Projekts. Bereits 2024 sickerten Informationen über ein Highend-Gerät durch: Ein tabletgroßes Display, montiert auf einem vollwertigen Roboterarm, der Neigungen und 360-Grad-Rotationen beherrschen sollte. Der Preis: rund 1000 Euro. Die Markteinführung war für 2026 oder 2027 geplant.
Der nun erwartete Hub mit simpler Drehbasis ist wahrscheinlich deutlich günstiger und könnte schon dieses Frühjahr kommen. Er soll als zentrale Kommandozentrale für das Apple-Ökosystem HomeKit dienen, als leistungsstarke FaceTime-Station und zur Überwachung der Heim-Sicherheit.
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Die Steuerung übernimmt eine deutlich verbesserte Version der Sprachassistentin Siri, angereichert mit Apple Intelligence. Das Gerät soll proaktiv assistieren und ein nahtloses Smart-Home-Erlebnis schaffen. Im Hintergrund könnte ein neues Betriebssystem mit dem Codenamen homeOS laufen.
Kampf um die deutsche Wohnzimmer-Krone
Apple betritt einen hart umkämpften Markt. Konkurrenten wie Amazon (Echo Show) und Google (Nest Hub) sind hier bereits fest etabliert. Ihr Erfolgsrezept: günstige Displays zum Steuern von Lampen, Thermostaten und Überwachungskameras.
Apple setzt dagegen auf sein klassisches Premium-Argument: tiefe Integration in die eigene Welt aus iPhone, iPad und Mac, hohe Datenschutzstandards und herausragende Hardware. Der physische Dreh-Effekt soll Interaktionen persönlicher und natürlicher machen. Kombiniert mit verbesserter Gesichtserkennung für nutzerspezifische Inhalte könnte so ein einzigartiges Gerät entstehen.
Die Entwicklung war zuletzt ins Stocken geraten. Grund waren Probleme bei der Perfektionierung der neuen Siri-Features. Die mögliche Frühjahrs-Einführung deutet nun darauf hin, dass Apple die Software für ausgereift hält.
Der erste Schritt in die Roboter-Zukunft
Branchenbeobachter deuten den drehbaren Hub als strategischen Testballon. Die gewonnenen Erkenntnisse und Nutzerfeedback sollen direkt in die Entwicklung des vollwertigen Tischroboters mit Mehrachsen-Arm einfließen.
Dieses Zukunftsmodel soll eine ausgeprägtere „visuelle Persönlichkeit“ besitzen und komplexere Aufgaben übernehmen. Fürs Erste konzentriert sich Apple aber auf den anstehenden Hub-Start. Er wird wahrscheinlich von einem großen iOS-Update begleitet, das die leistungsstarke, KI-gesteuerte Siri freischaltet.
Die Einführung eines robotischen Elements – und sei es nur ein simpler Drehsockel – könnte den Beginn eines neuen Kapitels in der Smart-Home-Technologie markieren. Apple will dem smarten Zuhause endlich ein Gesicht geben.
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