Apple plant geteilten iPhone-18-Launch und faltbares Modell
31.03.2026 - 07:09:53 | boerse-global.deApple stellt seine iPhone-Strategie auf den Kopf: Während das Premium-Segment mit Pro-Modellen und einem faltbaren iPhone diesen Herbst kommt, müssen Käufer günstigerer Varianten bis Frühjahr 2027 warten. Hinter der neuen Taktik steckt der Kampf um die Vorreiterrolle in einer gesättigten Smartphone-Welt.
iPhone 17e: Mehr Leistung für weniger Geld
Bereits im März brachte Apple mit dem iPhone 17e ein erschwinglicheres Modell auf den Markt. Ab einem Preis von rund 599 Euro bietet es den aktuellen A19-Chip, ein 48-Megapixel-Kamerasystem mit optischem 2x-Tele und 256 GB Basisspeicher. Das 6,1-Zoll-Display und der schnellere C1X-Mobilfunkmodem runden das Paket ab. Das Gerät zielt klar auf Nutzer, die nicht zum Pro-Modell greifen wollen oder können.
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iPhone 18 Pro: Kleinerer „Dynamic Island“, größere KI-Power
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf September 2026. Dann will Apple die iPhone-18-Pro-Serie vorstellen. Das größte sichtbare Update: Der „Dynamic Island“-Bereich soll deutlich schrumpfen, da Teile der Face-ID-Sensoren unter das Display wandern. Unter der Haube arbeitet voraussichtlich der neue A20-Pro-Chip aus 2-Nanometer-Fertigung – die Basis für leistungsfähigere KI-Funktionen direkt auf dem Gerät.
Erstmals soll auch ein hauseigener C2-5G-Modem von Apple zum Einsatz kommen. Die Kameras könnten mit einer variablen Blende beim Pro Max aufwarten. Zudem wird über einen RAM-Ausbau auf 12 GB bei allen iPhone-18-Modellen spekuliert, um die KI-Anforderungen zu stemmen.
„iPhone Fold“: Apples großer Wurf ins faltbare Segment
Die spektakulärste Neuheit könnte das lang erwartete faltbare iPhone sein. Unter dem Codenamen „iPhone Fold“ soll es im Buch-Design mit 7,6 Zoll innerer und 5,3 Zoll äußerer Displayfläche erscheinen. Apple konzentriert sich Berichten zufolge auf eine minimal sichtbare Falte und ein robustes Scharnier.
Aus Platzgründen könnte es nur zwei 48-Megapixel-Rückkameras ohne Teleobjektiv geben. Die Entsperrung soll über einen Touch-ID-Fingerabdrucksensor im Seitentaster statt per Gesichtserkennung erfolgen. Der Preis dürfte bei über 2.000 Euro liegen, die Auslieferung eventuell erst im Dezember starten.
iOS 27: Siri-Revolution und KI-Offensive
Die Hardware wird durch iOS 27 begleitet, das als Stabilisierungs- und Optimierungsupdate gilt. Der größte Wandel betrifft Siri: Der Assistent soll zu einem konversationsfähigen Chatbot werden, wobei eine Integration von Googles Gemini-KI-Modellen im Raum steht. Ziel sind komplexe, app-übergreifende Automatisierungen auf Nutzeranfrage.
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Strategiewechsel auf solidem finanziellen Fundament
Der geteilte Launch ist eine strategic-Neuausrichtung. Apple will im Herbst mit Innovation glänzen, um die Marktführerschaft zu untermauern. Die Zahlen geben ihm Rückenwind: Im ersten Quartal 2026 erzielte der Konzern einen Rekordumsatz von über 143 Milliarden US-Dollar. Der iPhone-Absatz stieg um 23 Prozent.
Der nächste Meilenstein ist die WWDC im Juni, wo iOS 27 im Detail vorgestellt werden soll. Der September-Event wird dann zeigen, ob Apple mit dem Fold und den Pro-Modellen die Smartphone-Branche erneut neu definieren kann.
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