Apple: Neuer MacBook Pro mit M5-Chips und günstiges Einsteiger-Modell im Anmarsch
07.02.2026 - 22:10:12Apple bereitet eine Doppel-Offensive für seine MacBook-Linie vor. Während die Pro-Modelle einen leistungsstarken Chip-Update erhalten, plant der Konzern erstmals seit Jahren ein günstiges Einsteiger-Notebook.
Cupertino – Der Countdown für neue MacBook Pro-Modelle mit den nächsten Generationen der M5 Pro- und M5 Max-Chips läuft. Gleichzeitig verdichten sich Hinweise auf ein strategisches Manöver in einer neuen Preisklasse: Ein MacBook für unter 700 Euro. Diese Doppelstrategie zielt 2026 sowohl auf professionelle Power-User als auch auf den umkämpften Bildungsmarkt.
M5 Pro und Max: Architektur-Revolution für Profis
Die neuen High-End-Laptops werden voraussichtlich zwischen Februar und März 2026 erscheinen, zeitgleich mit dem Update auf macOS 26.3. Dafür spricht nicht zuletzt, dass bei Händlern die Lagerbestände der aktuellen M4-Modelle schwinden.
Das Herzstück des Upgrades sind die neuen M5 Pro- und M5 Max-Prozessoren. Sie sollen deutliche Leistungssprünge bringen, besonders bei Grafik- und KI-Aufgaben. Spannend ist ein möglicher Architekturwechsel: Apple könnte auf eine angepasste Version von TSMCs SoIC-Packaging-Technologie setzen. Diese fortschrittliche Bauweise würde CPU und GPU trennen – mit Vorteilen für Skalierbarkeit, Kühlung und Akkulaufzeit. Ein Fund im iOS-26.3-Beta deutet zudem auf einen noch mächtigeren M5 Ultra-Chip hin, wahrscheinlich für künftige Desktop-Rechner wie den Mac Studio.
Apple‑Fachchinesisch macht Einsteigern das Leben schwer. Gerade wer MacBook und iPhone kombiniert, stolpert oft über Begriffe wie AirDrop, iCloud, A‑Series‑Chip oder M‑Modelle. Das kostenlose iPhone‑Lexikon erklärt die 53 wichtigsten Begriffe verständlich und mit Aussprachehilfen – ideal, wenn Sie Geräte verknüpfen oder ein günstiges MacBook mit A‑Series‑Prozessor nutzen. Inkl. praktischer Tipps zum Datenumzug und zur Kompatibilität zwischen iPhone und Mac. Jetzt iPhone-Lexikon kostenlos herunterladen
Der 600-Euro-MacBook: Apples Vorstoß in den Niedrigpreissektor
Die größere Überraschung ist jedoch ein neuartiges, erschwingliches MacBook. Analysten rechnen mit einem Preis zwischen 600 und 700 Euro. Für den Bildungsmarkt mit Rabatten könnte es noch günstiger werden.
Um diesen Preis zu erreichen, soll Apple einen radikalen Schritt gehen: Statt eines M-Chips soll erstmals ein A-Series-Prozessor aus dem iPhone zum Einsatz kommen – wahrscheinlich der A18 Pro. Die Leistung läge damit zwar etwa 40 Prozent unter der aktueller M4-Macs, für Standardaufgaben wie Surfen und Textverarbeitung wäre sie aber ausreichend. Weitere Kompromisse: ein kleineres 12,9-Zoll-Display, einfachere USB-C-Anschlüsse und eine Basisausstattung mit 8 GB RAM und 128 GB Speicher. Das Gerät wäre kompakter und leichter als das aktuelle MacBook Air. Der Start ist für das erste Halbjahr 2026 geplant.
Markt-Revolution mit zwei Fronten
Diese Zangenstrategie könnte den PC-Markt kräftig durchrütteln. Ein MacBook für unter 700 Euro wäre ein direkter Angriff auf die Domäne von Chromebooks und günstigen Windows-Laptops im Bildungssektor. Dieses Feld hat Apple lange vernachlässigt. Doch rückläufige Mac-Umsätze und der Wunsch, neue Nutzer ins Ökosystem zu holen, scheinen die Kehrtwende zu erzwingen.
Gleichzeitig festigen die M5 Pro- und Max-Updates Apples Führungsposition bei Hochleistungs-Laptops für Kreativprofis. Die erwarteten Leistungssteigerungen und mögliche Connectivity-Upgrades wie Wi-Fi 7 sind essenziell, um mit den Anforderungen von KI und professionellen Apps Schritt zu halten. Bereits jetzt kursieren Gerüchte über ein noch umfassenderes Redesign der MacBook Pro-Linie mit M6-Chips und OLED-Displays für später im Jahr.
Für Verbraucher heißt es nun: Wer auf der Suche nach maximaler Rechenpower ist, sollte die kommenden Wochen im Blick behalten. Für alle, die auf den günstigen Einstieg warten, wird sich die Geduld wohl bis zum Frühjahr lohnen. Ob Apple den Spagat zwischen niedrigem Preis und typischem Premium-Feeling schafft, wird über den Erfolg dieses Wagnisses entscheiden.
PS: In 10 Minuten die Apple‑Sprache verstehen. Wenn Sie überlegen, ins Apple‑Ökosystem einzusteigen oder ein neues, günstiges MacBook zu kaufen, spart dieses Gratis‑PDF viel Zeit beim Einrichten. 53 Begriffe, klare Beispiele und praktische Hinweise zu iCloud‑Sync, AirDrop und A‑Series‑Chips kommen per E‑Mail. Empfohlen für Einsteiger und Umsteiger, die Geräte kombinieren oder Daten sicher übertragen möchten. iPhone-Lexikon gratis anfordern


