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Apple MacBook Pro M5: Ungewöhnliche Rabatte für neuestes Top-Modell

12.01.2026 - 17:01:12

Apple senkt überraschend früh die Preise für sein neues MacBook Pro mit M5-Chip. Händler bieten das Flaggschiff bis zu 200 Euro unter Listenpreis an, was auf scharfen Wettbewerb hindeutet.

Apple senkt überraschend früh die Preise für sein erst im Herbst vorgestelltes Flaggschiff – bis zu 200 Euro Ersparnis locken Käufer. Die ungewöhnlichen Rabatte auf das erst wenige Monate alte 14-Zoll-MacBook Pro mit M5-Chip deuten auf einen scharfen Wettbewerb im Premium-Laptop-Markt hin und bieten eine seltene Gelegenheit, die neueste Apple-Technologie vergünstigt zu erwerben.

Unerwartete Preisstürze kurz nach Marktstart

Normalerweise bleiben Apples neueste MacBooks monatelang zum Vollpreis erhältlich. Doch jetzt, pünktlich zum Start des neuen Jahres und parallel zur Technikmesse CES 2026, schlagen große Händler wie Amazon einen anderen Kurs ein. Sie bieten das Top-Modell mit 16 GB RAM und 1 TB SSD für rund 1.600 Euro an – fast 200 Euro unter dem offiziellen Listenpreis. Selbst die Basisversion ist bereits für unter 1.450 Euro zu haben.

Diese Rabatte, die seit dem 8. Januar beobachtet werden, sind die tiefsten seit der Weihnachtszeit. Sie übertreffen sogar viele Angebote vom Black Friday 2025, die damals nur sporadisch verfügbar waren. Für Verbraucher, die damals leer ausgingen, ergibt sich jetzt eine zweite Chance.

M5-Chip: Die technische Revolution im Hintergrund

Hinter den Rabatten steckt eine technische Neuerung von Weltrang. Der M5-Chip, der im Oktober 2025 debütierte, ist Apples erster Prozessor in einem fortschrittlichen 3-Nanometer-Verfahren der dritten Generation. Er treibt nicht nur das MacBook Pro, sondern auch das iPad Pro und das aktualisierte Vision Pro Headset an.

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Die Leistungssteigerung ist beträchtlich: Apple gibt bis zu 15 Prozent schnellere CPU-Leistung und bis zu 45 Prozent schnellere Grafik im Vergleich zum Vorgänger M4 an. Ein Kernstück der neuen Architektur ist der in jeden GPU-Kern integrierte Neural Accelerator, der KI-Aufgaben massiv beschleunigt. Hinzu kommen verdoppelte SSD-Geschwindigkeiten und mehr Speicherbandbreite – ein Paket, das vor allem Profis aus Kreativbranchen und Entwicklung begeistert.

Strategisches Manöver in einem umkämpften Markt

Warum wird ein so neues Top-Produkt derart vergünstigt? Marktbeobachter sehen darin ein kalkuliertes Manöver. Während die Tech-Welt auf der CES nach neuen Trends sucht, sichern sich Apple und seine Handelspartner mit attraktiven Preisen die Aufmerksamkeit der Käufer. Das Ziel: Eine breite Nutzerbasis für die M5-Plattform aufbauen, bevor noch leistungsstärkere – und teurere – Modelle folgen.

Gleichzeitig entsteht ein gestaffeltes Preisfeld. Neben dem günstigeren M5-Modell sind weiterhin leistungsfähige M4 Pro- und M4 Max-MacBooks aus 2024 im Angebot. Für Nutzer stellt sich damit die Frage: Greife ich zum neuesten Chip mit Rabatt oder zum älteren Top-Modell mit maximaler Leistung für Spezialaufgaben?

Was kommt als Nächstes? M5 Pro und M5 Max stehen in den Startlöchern

Die aktuellen Rabatte könnten Vorbote einer umfassenden Produktauffrischung sein. Branchenkreise erwarten für das Frühjahr 2026 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook Pro-Modelle mit den Hochleistungs-Chips M5 Pro und M5 Max. Diese würden die M5-Generation komplettieren.

Auch beim leichten MacBook Air steht ein Wechsel zum M5-Chip im ersten Quartal 2026 an. Für Verbraucher bedeutet dies: Wer sofort ein neues, technisch führendes MacBook mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, findet es jetzt. Wer jedoch die absolute Spitzenleistung benötigt, sollte vielleicht noch wenige Monate auf die Pro- und Max-Varianten warten. Die Dynamik im Apple-Lager ist damit größer denn je.

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