Apple MacBook Pro: M5-Chips sollen Ende Januar kommen
21.01.2026 - 03:01:11Neue 14- und 16-Zoll-Modelle mit M5 Pro und M5 Max könnten schon in den nächsten Tagen vorgestellt werden. Auslieferungsverzögerungen bei aktuellen Geräten und strategische Terminplanung deuten auf einen baldigen Launch hin – womöglich bereits am 28. Januar.
Die Tech-Welt wartet gespannt: Immer mehr Indizien sprechen dafür, dass Apple noch in diesem Monat neue High-End-MacBook Pros auf den Markt bringt. Nach dem Basis-M5-Chip im Oktober 2025 stehen nun die leistungsstärkeren Varianten M5 Pro und M5 Max in den Startlöchern. Für kreative Profis und Power-User verspricht das einen deutlichen Sprung bei anspruchsvollen Aufgaben.
Die Beweislage: Lange Lieferzeiten als Vorbote
Ein starkes Indiz ist die aktuelle Verfügbarkeit. Im Apple-Online-Store zeigen konfigurierbare Modelle mit dem aktuellen M4 Max-Chip Lieferzeiten bis weit in den Februar, teils sogar bis zum 17. März. Besonders betroffen sind Top-Konfigurationen mit 16-Kern-CPU und 128 GB RAM. Diese signifikanten Verzögerungen werden typischerweise als Zeichen gedeutet, dass Apple die Lager für die Nachfolger leert.
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Historisch gingen solche Lieferengpässe oft einem neuen Produkt-Launch voraus. Einige Analysten geben jedoch zu bedenken, dass auch anhaltende Lieferketten-Probleme bei Komponenten wie Hochleistungs-RAM eine Rolle spielen könnten. Für potenzielle Käufer ist die Botschaft klar: Wer ein aktuelles Top-Modell will, muss lange warten – oder vielleicht bald auf die nächste Generation umschwenken.
Strategischer Termin: Der 28. Januar im Fokus
Das Gerüchtekalender zeigt auf einen konkreten Tag: Mittwoch, der 28. Januar 2026. Dieser Termin ist nicht willkürlich gewählt. An diesem Tag startet auch das neue Software-Paket „Creator Studio“ von Apple – eine Suite genau für die kreativen Profis, die die Hauptzielgruppe der MacBook Pros sind. Ein koordinierter Launch von Profi-Hardware und -Software wäre ein cleverer Marketing-Coup.
Die Theorie wird durch historische Muster gestützt. Schon im Januar 2023 stellte Apple die M2 Pro- und M2 Max-Modelle vor. Zudem findet am 29. Januar die nächste Quartals-Ertragskonferenz des Konzerns statt. Apple hat in der Vergangenheit neue Produkte gerne kurz vor solchen Terminen präsentiert.
Leistungssprung: Was von M5 Pro und M5 Max zu erwarten ist
Am Design der Gehäuse wird sich voraussichtlich wenig ändern. Die Revolution steckt im Inneren. Die M5 Pro- und M5 Max-Chips sollen deutliche Leistungssteigerungen bringen. Der im Oktober vorgestellte Basis-M5-Chip brachte bereits eine GPU der nächsten Generation mit verbessertem Raytracing und KI-Fähigkeiten. Diese Fortschritte werden bei den Pro- und Max-Varianten nochmals verstärkt.
Ersten Berichten zufolge wird der M5 Max zur Grafik-Lokomotive. Von einer 40-Kern-GPU ist die Rede. In einigen Gaming-Szenarien könnte die Leistung damit an die mobile Version von Nvidias RTX 5070 Ti heranreichen. Erste Benchmarks spekulieren, dass die M5 Max-GPU in Tests wie Geekbench 6 Metal sogar die 80-Kern-GPU des Vorgängers M3 Ultra übertreffen könnte. Ein weiterer Fokus liegt auf der Steigerung der KI- und Machine-Learning-Leistung für moderne Anwendungen.
Kontext: Ein evolutionärer Schritt vor dem großen Wurf
Das erwartete Update ist vor allem eine leistungsstarke interne Weiterentwicklung. Für Profis, die an die Grenzen der aktuellen Generation stoßen, sind die Verbesserungen bei Verarbeitung und Grafik attraktiv. Die Preise dürften auf dem Niveau der Vorgänger bleiben, wobei das 14-Zoll-M5 Pro-Modell voraussichtlich bei etwa 1.999 Euro und die 16-Zoll-Version bei rund 2.499 Euro starten wird.
Doch für alle, die nicht sofort ein neues Gerät benötigen, lohnt sich vielleicht das Warten: Für Ende 2026 oder 2027 wird bereits eine grundlegend neu designte M6-Generation erwartet. Diese könnte ein OLED-Display mit Touchscreen, ein dünneres und leichteres Gehäuse und integrierte 5G-Mobilfunkverbindung bringen.
Ausblick: Apple festigt seine Dominanz
Der bevorstehende Launch der M5 Pro- und Max-Modelle wird Apples führende Position im Markt für Hochleistungs-Laptops weiter festigen. Entscheidend wird sein, welche Leistungsgewinne die neuen Chips in der Praxis – besonders in Grafik- und KI-Anwendungen – tatsächlich bringen.
Langfristig richtet sich der Blick bereits auf die M6-Generation. Die Einführung eines OLED-Touchscreens wäre eine bahnbrechende Neuerung für die macOS-Plattform. Jetzt aber konzentriert sich die Aufmerksamkeit auf die letzte Januarwoche. Die Community der Mac-Profis wartet gespannt auf das, was der erste große Apple-Hardware-Launch des Jahres 2026 bringen wird.
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