Apple MacBook Pro: M4-Modelle stürzen unter 2.000-Euro-Marke
07.01.2026 - 06:42:12Aktuelle MacBook Pro Modelle mit M4 Pro Chip sind in Deutschland so günstig wie nie, mit Preisen unter 2.000 Euro. Die drastischen Senkungen deuten auf einen strategischen Abverkauf vor einer möglichen Nachfolgegeneration hin.
Deutsche Händler starten das Jahr mit drastischen Preisstürzen für die aktuellen Apple MacBook Pro mit M4 Pro Chip. Die Rabatte sind die größten seit Markteinführung Ende 2024 und bringen erstmals Konfigurationen unter die psychologisch wichtige Schwelle von 2.000 Euro.
Post-Weihnachtsgeschäft löst Preiskampf aus
Die erste Januarwoche 2026 beschert deutschen Technikkäufern ein unerwartetes Schnäppchen: Hochperformante MacBook Pro Modelle werden so günstig wie nie. Fachmedien wie Macwelt berichten von koordinierten Preissenkungen bei allen großen Elektronikhändlern. Das 14-Zoll-Modell mit M4 Pro Chip (12-Core-CPU, 16-Core-GPU), 24 GB RAM und 512 GB SSD ist demnach bereits für rund 1.902 Euro zu haben – satte 400 Euro unter dem ursprünglichen UVP von 2.299 Euro.
Preisvergleichsportale wie Idealo und Geizhals bestätigen den Trend. Bei Retailern wie Notebooksbilliger (NBB) finden sich die Einstiegsmodelle mit M4 Pro durchgängig zwischen 1.900 und 2.000 Euro. Hinter den Rabatten steckt mehr als eine kurze Aktion: Es handelt sich um eine strategische Preiskorrektur im Premium-Segment. Das Gerät ist mittlerweile über 14 Monate alt – in der schnelllebigen Tech-Branche ein typischer Zeitpunkt für deutliche Preisnachlässe vor einer Nachfolgegeneration.
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Detailierte Rabatte: Wo lohnt sich der Kauf am meisten?
Besonders aggressiv sind die Kürzungen bei den 14-Zoll-Modellen, dem Verkaufsschlager für mobile Profis. Auch die beliebte Konfiguration mit 14-Core-CPU und 20-Core-GPU ist stark reduziert, allerdings schwankt die Verfügbarkeit hier stärker.
Die 16-Zoll-Varianten folgen dem Trend, wenn auch mit etwas geringeren prozentualen Rabatten. Selbst hochgerüstete Modelle mit 1 TB SSD nähern sich inzwischen den Einführungspreisen einfacherer Versionen. Das 14-Zoll-Modell mit dem Top-Chip M4 Max ist bereits für etwa 3.170 Euro im Angebot – ein starker Fall gegenüber den ursprünglichen 3.800 Euro.
Der Durchbruch der 2.000-Euro-Grenze für ein aktuelles MacBook Pro mit „Pro“-Chip ist ein psychologisches Ereignis. Er öffnet die Tür für viele Nutzer, für die Apples Profi-Notebooks bisher unerreichbar waren. Kreativschaffende und Power-User erhalten so Zugang zur fortschrittlichen 3-Nanometer-Architektur zum Preis eines MacBook Air.
Marktkontext: Warum Apple jetzt den Preis drückt
Der Preiskampf trifft auf einen hart umkämpften deutschen Laptop-Markt. Bis Januar 2026 haben Windows-Hersteller mit neuen ARM-basierten Prozessoren aufgeholt, die Apples Effizienzvorsprung herausfordern. Die attraktiven Preise für das M4 Pro sind somit auch eine strategische Antwort, um Marktanteile zu halten.
Trotz seines Alters behauptet sich der M4 Pro Chip technisch weiterhin. Die Performance-per-Watt Werte gelten nach wie vor als branchenführend. Doch Händler stehen unter Druck, Lagerbestände vor der erwarteten nächsten Generation abzubauen. Einige Angebote sind bereits als „Abverkauf“ oder „Solange Vorrat reicht“ gekennzeichnet. Besonders bei der gefragten Space Black-Farbe wird die Verfügbarkeit bereits knapp.
Blick nach vorn: Steht die M5-Generation vor der Tür?
Die massiven Rabatte nähren Spekulationen über den Zeitplan für den Nachfolger. Branchenkenner deuten die Preissenkungen als klares Indiz für einen baldigen Start der M5-Generation. Der typische 12-Monats-Zyklus für Apple-Chips ist mit dem M4 bereits überschritten.
Für Verbraucher bedeutet das: Die aktuellen Niedrigpreise könnten sich als neuer Standard für die M4 Pro-Generation etablieren, bis die Lager leer sind. Sollte Apple dem historischen Muster folgen, könnte die M5-Generation im Frühjahr oder auf der WWDC Mitte 2026 vorgestellt werden. Danach würden die M4-Modelle endgültig zur Vorgängergeneration – möglicherweise mit finalen Räumungsverkäufen.
Die Situation bietet ein seltenes Zeitfenster. Die Kombination aus ausgereifter Hardware und aggressiver Preisgestaltung macht Januar 2026 zum vielleicht günstigsten Zeitpunkt seit Jahren für den Kauf eines High-End-Mac. Während Händler im schwachen ersten Quartal um Marktanteile kämpfen, profitieren Kunden vom besten Preis-Leistungs-Verhältnis der gesamten M4-Ära.
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