Apple M5: Neue Chips im Anmarsch – MacBook Air-Update steht bevor
08.02.2026 - 07:11:12Die nächste Generation von Apple Silicon ist in Sicht. Im Code einer iOS-Beta-Version tauchten jetzt eindeutige Hinweise auf die kommenden M5-Prozessoren auf. Das bedeutet: Ein aktualisiertes MacBook Air mit dem neuen Chip könnte schon in den ersten Monaten 2026 erscheinen. Die größte Herausforderung für die Ingenieure bleibt jedoch das Wärmemanagement im flüsterleisen, lüfterlosen Gehäuse.
Beta-Code verrät Apple’s nächsten Schritt
Die Aufregung in der Tech-Community begann am 5. Februar. Entwickler stießen im Beta-Code von iOS 26.3 auf Verweise auf zwei bislang unbekannte Apple-Chips mit den Identifikatoren T6051 und T6052. Fachleute deuten diese als die Hochleistungsvarianten M5 Max und M5 Ultra. Diese sind zwar für MacBook Pro und Mac Studio vorgesehen. Ihr Auftauchen beweist aber, dass die gesamte M5-Familie, inklusive des Basis-M5 für das MacBook Air, kurz vor der Markteinführung steht.
MacBook Air: Leistungssprung mit altem Design
Branchenbeobachter rechnen fest mit einem Update des MacBook Air in den kommenden Monaten. Der Fokus liegt dabei auf einem rein internen Spec-Bump: Der neue M5-Chip soll die Rechen- und Grafikleistung gegenüber dem aktuellen M4 spürbar steigern. Äußerlich wird sich am beliebten Ultrabook voraussichtlich wenig ändern. Auch ein Wechsel zu einem OLED-Display steht nach aktuellen Berichten noch mehrere Jahre aus.
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Apple setzt damit seine Strategie stetiger, iterativer Leistungssteigerungen fort. Für Nutzer bedeutet das mehr Power für Alltagsaufgaben, Content Creation und leichtes Gaming. Doch mehr Leistung erzeugt auch mehr Wärme – ein Problem, das beim MacBook Air besonders kritisch ist.
Die Gretchenfrage: Wohin mit der Wärme?
Das MacBook Air verzichtet seit Jahren konsequent auf einen Lüfter. Die Kühlung erfolgt passiv über das Gehäuse. Die Integration eines leistungsstärkeren M5-Chips ohne Performance-Throttling – also ein Drosseln der Leistung bei Hitze – ist die zentrale Ingenieursaufgabe.
Interessant ist hier ein Bericht vom 4. Februar. Demnach könnte Apple für die High-End-Chips M5 Pro und Max eine fortschrittliche Chip-Packaging-Technologie seines Partners TSMC nutzen. Diese „System on Integrated Chips“ (SoIC) sollen eine bessere Wärmeableitung ermöglichen. Ob diese Innovation auch beim Basis-M5 ankommt, ist unklar. Sie zeigt aber, dass Apple das thermische Verhalten der neuen Prozessorgeneration aktiv adressiert.
Die entscheidende Frage für den Launch lautet: Schafft es Apple, den Leistungssprung im dünnen Gehäuse des Air umzusetzen, ohne die legendäre Lautlosigkeit oder die Akkulaufzeit zu opfern?
Vorhersehbarer Zyklus, gespannte Erwartung
Der Fund der Chip-Referenzen macht eine offizielle Ankündigung in den kommenden Wochen wahrscheinlich. Ein Verkaufsstart im ersten Quartal 2026, eventuell im März, würde sich in die bisherigen Update-Zyklen des MacBook Air einfügen. Der Preis soll stabil bleiben.
Für Apple festigt der erwartete M5-Update die Position des MacBook Air als Einstiegs- und Dauerbrenner. Der vorhersehbare Silizium-Rhythmus ist zum Kern der Mac-Strategie geworden. Jetzt liegt es am Basis-M5, zu beweisen, dass Effizienz und Leistung im lüfterlosen Design auch in der fünften Generation harmonieren.
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