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Apple M5 iPad Pro und MacBook Air: Rekord-Rabatte im April 2026

28.04.2026 - 20:46:16 | boerse-global.de

Händler senken Preise für M5 iPad Pro und MacBook Air drastisch. Auch ältere M3-Modelle sind stark reduziert.

Apple M5 iPad Pro und MacBook Air: Rekord-Rabatte im April 2026 - Foto: über boerse-global.de
Apple M5 iPad Pro und MacBook Air: Rekord-Rabatte im April 2026 - Foto: über boerse-global.de

Der M5 iPad Pro erreicht den tiefsten Stand seit Jahresbeginn – ein klares Signal für veränderte Lagerstrategien, während die High-End-Hardware in ihr zweites Halbjahr auf dem Markt geht. Auch das brandneue M5 MacBook Air und ältere M3-Modelle sind stark reduziert.

M5 iPad Pro: Unter 900 Euro für die Einstiegsvariante

Im Zentrum der Rabattaktionen steht das 11-Zoll iPad Pro mit M5-Chip. Das 512-GB-Modell in Silber oder Space Black kostet bei Amazon aktuell rund 1.093 Euro – ein Abschlag von gut 100 Euro gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 1.199 Euro. Das ist der niedrigste Preis für das High-End-Tablet seit drei Monaten. Noch einen Tag zuvor fiel die 256-GB-WLAN-Version sogar unter die 900-Euro-Marke und lag damit knapp 100 Euro unter dem regulären Preis.

Das iPad Pro M5 kam am 22. Oktober 2025 auf den Markt und gilt weiterhin als Leistungsmaßstab der Tablet-Branche. Herzstück ist der M5-Chip mit drei Performance- und sechs Effizienzkernen. Tester loben vor allem das Tandem-OLED-Display mit 120 Hertz sowie die 60-Watt-Schnellladefunktion, die den Akku in rund 30 Minuten auf 50 Prozent bringt.

MacBook Air M5: 150 Euro günstiger als zum Start

Auch das MacBook Air M5, das erst im März 2026 erschien, ist stark rabattiert. Amazon, Best Buy und Walmart senkten den Preis für das 13-Zoll-Modell mit 16 GB RAM und 512-GB-SSD auf 949,99 Euro – ein Nachlass von 150 Euro und der tiefste Stand seit dem Frühjahrsstart. Die 15-Zoll-Variante folgt dem gleichen Muster: Auch hier gibt es 150 Euro Rabatt, sodass die Basisversion mit 512 GB bei rund 1.149,99 Euro liegt.

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Leistungssprung: M5 übertrifft M4 deutlich

Die M5-Generation bringt echte Fortschritte. Laut technischen Analysen vom April 2026 bietet das M5 MacBook Air 15 Prozent mehr Multi-Core-Leistung und 30 Prozent mehr Grafikpower als das Vorgängermodell mit M4. Besonders beeindruckend: Die Raytracing-Geschwindigkeit stieg um 45 Prozent, die Speicherbandbreite um 27,5 Prozent auf 153 GB/s.

Apple hat die Basisausstattung angehoben, um den wachsenden Anforderungen lokaler KI-Verarbeitung gerecht zu werden. Das MacBook Air startet nun mit 16 GB Unified Memory und einer doppelt so schnellen 512-GB-SSD. Hinzu kommen Wi-Fi 7 und Bluetooth 6. In aktuellen Benchmarks vom 28. April 2026 erreicht der M5 Pro mit 18 Kernen Spitzenwerte bei Multithread-CPU-Tests – nur übertroffen von spezialisierten Workstation-Prozessoren.

Das M5 iPad Pro profitiert ebenfalls: Bis zu 20 Prozent schnellere CPU und 35 Prozent bessere GPU im Vergleich zur Vorgängergeneration. Für Profis in den Bereichen 3D-Rendering und Videobearbeitung ist das ein echter Gewinn. Das 13-Zoll-Modell bietet ein Ultra-Retina-XDR-Display mit 2752 x 2064 Pixeln und bis zu 16 GB RAM in den 1-TB- und 2-TB-Konfigurationen.

Ausverkauf der M3-Modelle: Rabatte bis zu 300 Euro

Parallel zu den M5-Angeboten räumen Händler die älteren M3-Bestände. Amazon senkte die Preise für das M3 iPad Air um bis zu 250 Euro. Das 11-Zoll-Modell mit 128 GB kostet zeitweise nur 499 Euro, die 13-Zoll-Version mit 1 TB und Mobilfunk sogar 300 Euro weniger – also 1.149 Euro. Grund für den Ausverkauf: Die M3-Modelle unterstützen kein Wi-Fi 7, das bei der M5-Serie Standard ist.

MacBook Neo: Apples neue Budget-Offensive

Während die High-End-Reihe billiger wird, besetzt Apple mit dem MacBook Neo ein neues Einstiegssegment. Zum Preis von 599 bis 699 Euro kommt das Gerät mit dem A18 Pro-Chip. Es verzichtet auf MagSafe, Thunderbolt und eine Tastaturbeleuchtung, wird aber als bessere Alternative zum iPad für Studenten und preisbewusste Käufer positioniert. Benchmarks zeigen: Der A18 Pro ist im Single-Core rund 46 Prozent schneller als das alte M1 MacBook Air – bleibt aber deutlich hinter den M5-Modellen zurück.

Die Konkurrenz schläft nicht: Intels neuer „Wildcat Lake“ Core 5 320 Prozessor liefert sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem MacBook Neo. Während der Intel-Chip in manchen Multi-Core-Tests die Nase vorn hat, punktet das MacBook Neo mit besserer Single-Core-Effizienz und lüfterlosem Betrieb. Intel wollen mit farbenfrohen, portablen Gehäusen und höheren RAM-Konfigurationen Apples Dominanz im 600- bis 700-Euro-Segment angreifen.

Timing und Strategie: Sommer-Rabatte oder Lagerbereinigung?

Die Preisnachlässe kommen nicht von ungefähr. Analysten sehen darin einen kalkulierten Vorstoß, um die Nachfrage vor dem Sommer anzukurbeln. Auch andere Apple-Produkte sind betroffen: Die AirPods Pro 3 kosten aktuell 199,99 Euro, die Apple Watch Series 11 gibt es mit bis zu 130 Euro Rabatt. Die AirPods Pro 3, seit September 2025 auf dem Markt, bieten neue Sensoren für Herzfrequenzmessung und Live-Übersetzung.

Bemerkenswert: Das M5 MacBook Air ist in der 512-GB-Basisversion günstiger als sein Vorgänger zum Marktstart. Apple scheint damit auf die wachsenden Speicheranforderungen moderner Software zu reagieren.

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Ausblick: M5-Rabatte bleiben vorerst stabil

Im zweiten Quartal 2026 dürften die reduzierten Preise für M5-Geräte vorerst stabil bleiben – begrenzt durch die jeweiligen Lagerbestände der Händler. Die Rekordtiefs deuten auf hohe Fertigungsausbeuten hin, die flexible Promotionsstrategien erlauben.

Branchenkenner erwarten, dass die Leistungsschere zwischen M5 und dem günstigen MacBook Neo weiterhin Profis zu Pro und Air treiben wird. Neo und die rabattierten M3-Modelle dürften dagegen den Bildungs- und Massenmarkt bedienen. Auch die Entwicklung von Drittanbieter-Software wie Asahi Linux, das zunehmend M3- und bald M4/M5-Chips unterstützt, könnte den Wiederverkaufswert der Geräte langfristig beeinflussen.

Für den Moment aber gilt: Die Angebote Ende April 2026 sind eine seltene Gelegenheit – Rekordtiefs in fast jeder Kategorie der aktuellen Apple-Hardware.

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