Apple, Fold

Apple iPhone Fold: Der teuerste Smartphone-Start aller Zeiten steht bevor

17.03.2026 - 01:19:18 | boerse-global.de

Apple plant für September 2026 den Marktstart seines ersten faltbaren iPhones mit neuem Design, speziellem iOS und einem Rekordpreis ab 2.000 Euro.

Apple iPhone Fold: Der teuerste Smartphone-Start aller Zeiten steht bevor - Foto: über boerse-global.de
Apple iPhone Fold: Der teuerste Smartphone-Start aller Zeiten steht bevor - Foto: über boerse-global.de

Apple will mit seinem ersten faltbaren iPhone den Premium-Markt neu definieren. Nach jahrelanger Entwicklung peilt der Konzern für September 2026 den Start des iPhone Fold an – zu einem Rekordpreis von voraussichtlich über 2.000 Euro. Das Gerät soll mit einer nahezu unsichtbaren Falte und einem ultraflachen Design die von Android-Herstellern dominierte Nische aufbrechen.

Ein Buch, das sich in einen Tablet verwandelt

Das Design des iPhone Fold markiert einen radikalen Bruch mit bisherigen Apple-Smartphones. Es folgt dem Buch-Faltmechanismus: Geschlossen fungiert es mit einem 5,3 bis 5,5 Zoll großen Außendisplay als normales Telefon. Aufgeklappt entfaltet sich ein riesiger Bildschirm von 7,6 bis 7,8 Zoll – ideal für Videos, Multitasking oder mobile Spiele.

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Der größte technische Coup könnte die Display-Falte sein. Apple habe eine Lösung entwickelt, bei der der innere Bildschirm nahezu unsichtbar gefaltet werden kann, berichten Branchenkenner. Die Flachheit soll aktuell erhältliche Faltmodelle übertreffen. Möglich macht dies ein ausgeklügeltes Scharnier aus Flüssigmetall und Titan, das für Haltbarkeit und ein hochwertiges Gefühl sorgen soll.

Touch ID statt Face ID und Top-Hardware

Unter der Haube steckt vermutlich die nächste Generation des Apple-Chips: der A20 Pro, gefertigt im fortschrittlichen 2-Nanometer-Verfahren von TSMC. Er soll die Leistung für das Doppel-Display liefern, ohne den Akku übermäßig zu belasten. Der Arbeitsspeicher soll bei 12 Gigabyte liegen.

Eine Überraschung gibt es bei der Bedienung: Wegen des dünnen Gehäuses im aufgeklappten Zustand soll der iPhone Fold kein Face ID erhalten. Stattdessen setzt Apple wieder auf einen seitlich in den Ein-/Ausschalter integrierten Fingerabdrucksensor (Touch ID). Die Kamera-Ausstattung bleibt vergleichsweise konservativ: ein Dual-Kamera-System auf der Rückseite und eine Lochkamera im Außendisplay.

Spezielles iOS für die große Fläche

Ein großer Bildschirm braucht angepasste Software. Das iPhone Fold wird kein iPadOS erhalten, sondern eine spezielle Version des mobilen iOS. Diese soll neue Multitasking-Funktionen wie nebeneinander laufende Apps und eine seitliche Symbolleiste bieten. Entwickler erhalten neue Werkzeuge, um ihre Apps für den Wechsel zwischen den beiden Display-Größen zu optimieren.

Komplexe Fenster-Systeme wie beim iPad wird es nicht geben. Doch die verbesserten Side-by-Side-Fähigkeiten sollen das Gerät vor allem für Produktivitäts-Workflows attraktiv machen.

Preis-Schock: Ab 2.000 Euro für die Basisversion

Der wohl größte Paukenschlag ist der Preis. Das iPhone Fold wird das mit Abstand teuerste Apple-Handy aller Zeiten. Die Basisversion mit 256 Gigabyte Speicher soll in den USA etwa 1.999 US-Dollar kosten. Hochgerechnet und inklusive Mehrwertsteuer dürfte der Preis in Deutschland bei über 2.000 Euro liegen.

Die 512-Gigabyte-Variante könnte bei etwa 2.199 Dollar starten, das Top-Modell mit 1 Terabyte bei 2.399 Dollar. Damit kostet das faltbare iPhone so viel wie ein High-End-Laptop. Apple begründet die Preise mit den enormen Herstellungskosten für den 2-Nanometer-Chip, das High-Tech-Scharnier und die speziellen Displays.

Markt-Durchbruch oder teure Nische?

Apples Einstieg in den Faltmarkt kommt zu einem kritischen Zeitpunkt. Konkurrenten wie Samsung (Galaxy Z Fold) und Google (Pixel Fold) haben die Technologie vorangetrieben, sie bleibt aber eine Nische. Viele Analysten glauben, dass erst Apple den Falt-Durchbruch für den Massenmarkt schaffen kann – allein durch seine enorme Marktmacht und Glaubwürdigkeit.

Doch der Erfolg ist keineswegs garantiert. In unsicheren wirtschaftlichen Zeiten wird sich zeigen, ob genug Kunden bereit sind, einen so hohen Aufpreis für die Falt-Funktionalität zu zahlen. Die Akzeptanz wird davon abhängen, ob die spezielle Software und das versprochene flache Display den Preisaufschlag gegenüber einem klassischen Top-iPhone rechtfertigen können.

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Countdown bis September 2026 läuft

Die Produktion soll im Mai 2026 mit den Display-Panels starten, die Endmontage ist für Juli geplant. Dies deutet darauf hin, dass das Hardware-Design finalisiert ist. Bis zur offiziellen Vorstellung im Herbst wird Apple vermutlich noch an Software-Feinschliff arbeiten.

Sollte das iPhone Fold ein Erfolg werden, könnte Apple eine ganze Familie faltbarer Geräte folgen lassen – vom faltbaren Tablet bis zum Laptop. Zunächst blickt die gesamte Tech-Branche gespannt auf den Herbst 2026. Dann will Apple nicht nur das iPhone Fold, sondern auch die iPhone-18-Serie vorstellen. Es könnte einer der bedeutendsten Produktstarts der jüngeren Mobilfunkgeschichte werden.

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