Apple iOS 26: Design-Revolte gefährdet die Sicherheit von Millionen iPhones
11.01.2026 - 18:39:12Die Weigerung vieler Nutzer, auf iOS 26 zu aktualisieren, wird zur Sicherheitsfalle. Grund ist das ungeliebte “Liquid Glass”-Design des Updates. Gleichzeitig warnen Experten vor aktiven Hackerangriffen auf ältere Versionen.
Die Verweigerung hat historische Ausmaße: Nur 15 bis 18 Prozent aller iPhones nutzen das vier Monate alte iOS 26. Zum gleichen Zeitpunkt hatte der Vorgänger iOS 18 bereits über 60 Prozent erreicht. Die Mehrheit der Nutzer bleibt bewusst bei iOS 18.7 – ein beispielloser “Update-Stau” im sonst so aktualisierungsfreudigen Apple-Ökosystem.
Der Grund für den Boykott ist das radikale neue Design. „Liquid Glass“ setzt auf durchscheinende Oberflächen und dynamische Unschärfen. Doch Nutzer kritisieren seit Monaten mangelnde Lesbarkeit und hohen Akkuverbrauch durch die aufwendigen Effekte.
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Foren und Tech-Portale wie MacRumors überschlagen sich mit negativen Bewertungen. Das Interface wird als „visuell überladen“ und „unbenutzbar“ beschrieben. Diese ästhetische Ablehnung hat nun handfeste Konsequenzen.
Zwei Zero-Day-Lücken machen alte iPhones angreifbar
Die Sicherheitslage ist kritisch. Forscher und Forbes bestätigen, dass derzeit zwei „Zero-Day“-Lücken in der WebKit-Browser-Engine aktiv ausgenutzt werden. Die Patches dafür stecken vor allem in iOS 26.
Nutzer auf älteren Versionen sind damit schutzloser. Experten wie Zak Doffman warnen: Es gibt keinen wirksamen Workaround außer dem Update. Die Lücke zwischen Bedrohung und geschützten Geräten war selten so groß.
Apple in der Design-Zwickmühle
Die Situation erinnert an den Aufschrei um iOS 7 im Jahr 2013. Der entscheidende Unterschied heute ist die Bedrohungslage. Cyberangriffe sind 2026 deutlich raffinierter. Ein ungepatchtes iPhone ist ein leichtes Ziel für Spionage und Betrug.
Steht Apple vor einem Rückzieher? Das Unternehmen rudert selten bei Design-Entscheidungen zurück. Doch der Druck wächst.
Kommt der „Mattglas“-Kompromiss mit iOS 26.3?
Gerüchte deuten auf einen Kompromiss hin. Tech-Portale wie 9to5Mac berichten, Apple arbeite an einer „Mattglas“-Option („Frosted Glass“) für das kommende Update iOS 26.3. Diese würde die Transparenz-Effekte stark reduzieren.
Bis dahin bleibt Nutzern eine schwierige Wahl: ein sicheres System mit ungeliebtem Design oder das vertraute Interface mit wachsendem Sicherheitsrisiko. Die einhellige Empfehlung der Experten ist klar: Sicherheit geht vor Ästhetik. Das Update bleibt die einzig rationale Entscheidung.
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