Apple drängt zu iOS 26.2 – Kritische Sicherheitslücken aktiv ausgenutzt
16.01.2026 - 11:27:12Apple veröffentlicht iOS 26.2 mit dringenden Sicherheits-Patches. Das Update schließt mehrere kritische Lücken, die bereits aktiv für Angriffe genutzt werden. Experten warnen eindringlich vor einer Verzögerung der Installation.
Zero-Click-Angriffe durch WebKit-Lücke möglich
Im Kern des Updates stehen Reparaturen an der System-Software, die zwei als Zero-Day-Exploits eingestufte Schwachstellen beheben. Besonders brisant ist eine Lücke in WebKit (CVE-2025-43529), der Engine des Safari-Browsers. Sie ermöglichte es Angreifern, schädlichen Code auszuführen, sobald Nutzer eine manipulierte Webseite besuchten – ohne weiteren Klick.
Eine zweite Schwachstelle im Kernel (CVE-2025-46285) hätte Apps unberechtigte Root-Rechte verschaffen können. In Kombination drohte die vollständige Übernahme des Geräts. Apple bestätigt Berichte über aktive Ausnutzungen und stuft die Patches als dringend ein.
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„Liquid Glass“ spaltet die Nutzer
Neben den unsichtbaren Sicherheitsverbesserungen bringt iOS 26.2 Feintuning für das umstrittene „Liquid Glass“-Design. Nutzer können jetzt die Transparenz von Elementen auf dem Sperrbildschirm anpassen, um die Lesbarkeit zu verbessern.
Weitere Neuerungen sind:
* AirDrop-Codes: Ein einmaliger Code ermöglicht das sichere Senden von Dateien an Personen außerhalb der Kontaktliste.
* Dringende Erinnerungen: Aufgaben lassen sich als „Dringend“ markieren und lösen einen persistenten Alarm aus.
* Granulare Sicherheitswarnungen: Ein neues Menü bietet detailliertere Einstellungen für Warnungen bei Naturkatastrophen.
Viele Nutzer verweigern das Update – ein Risiko
Trotz der kritischen Sicherheitslage zögern viele iPhone-Besitzer. Analysen zeigen eine ungewöhnlich niedrige Adoptionsrate für iOS 26. Nur etwa 15 bis 18 Prozent der aktiven iPhones laufen derzeit darauf.
Die Gründe sind vielfältig:
1. Das „Liquid Glass“-Design stößt auf Ablehnung und führt zur bewussten Update-Verweigerung.
2. iOS 26 unterstützt keine Geräte mehr mit dem A12-Chip (wie iPhone XS/XR). Millionen Nutzer bleiben auf iOS 18 stecken.
Diese Fragmentierung bereitet Sicherheitsexperten Kopfzerbrechen. Zwar liefert Apple auch für ältere Versionen wie iOS 18.7.3 Patches, doch nur das aktuellste Betriebssystem bietet vollen Schutz gegen neuartige Angriffe.
Was kommt als Nächstes?
Bereits in Arbeit ist iOS 26.3. Beta-Versionen deuten auf ein verbessertes Android-Umzugs-Tool und Anpassungen für den europäischen Markt hin, um den Vorgaben des Digital Markets Act (DMA) zu entsprechen.
Die aktuelle Empfehlung bleibt klar: Nutzer kompatibler Geräte (iPhone 11 oder neuer) sollten das Update umgehend installieren. Das Sicherheitsrisiko durch die ungepatchten Lücken wiegt schwerer als ästhetische Bedenken. Das Update ist über Einstellungen > Allgemein > Softwareupdate verfügbar.
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