Apple, Aktie

Apple Aktie: Quartalszahlen im Anflug

13.04.2026 - 20:29:18 | boerse-global.de

Apple erwartet für das zweite Fiskalquartal 2026 ein Umsatzwachstum von 13 bis 16 Prozent. Besonderer Fokus liegt auf der Mac-Sparte mit neuen M5-Chips und der neuen Sicherheitsinitiative Project Glasswing.

Apple Aktie: Quartalszahlen im Anflug - Foto: über boerse-global.de

Apple steuert auf einen vollen Terminkalender zu. Am 30. April legt der Konzern seine Ergebnisse für das zweite Fiskalquartal 2026 vor — und die Erwartungen sind hoch gesteckt.

Was die Zahlen zeigen sollen

CFO Kevan Parekh hat eine Umsatzprognose ausgegeben, die ein Wachstum von 13 bis 16 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum in Aussicht stellt. Das entspräche einem Quartalsumsatz zwischen 107,8 und 110,7 Milliarden Dollar. Zum Vergleich: Im ersten Fiskalquartal hatte Apple bereits 143,8 Milliarden Dollar umgesetzt — ein Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Besondere Aufmerksamkeit gilt diesmal der Mac-Sparte. Mit dem im März eingeführten M5-Chip in der MacBook-Air- und Pro-Reihe sowie dem neuen, günstigeren MacBook Neo für Bildungs- und Budgetkunden erwartet Apple einen spürbaren Schub bei Hardware-Upgrades. Im selben Quartal des Vorjahres hatte die Mac-Sparte 7,95 Milliarden Dollar beigetragen.

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Sicherheit als neues Wachstumsfeld

Parallel dazu hat Apple gestern seine Beteiligung an Project Glasswing bekanntgegeben — einer auf Cybersicherheit ausgerichteten Initiative. Im Kern geht es um die Integration von Anthropics „Mythos AI" in Apples Unternehmensinfrastruktur, um App Store und iCloud-Dienste besser gegen digitale Bedrohungen abzusichern. Marktbeobachter werten den Schritt als Versuch, im margenstarken Segment für Unternehmenssoftware und Sicherheitsdienste Fuß zu fassen.

Auf der Hardwareseite sorgt zudem der neue AirPods Max 2 mit verbesserter Geräuschunterdrückung für positive Impulse im Wearables-Geschäft.

Margen und Lieferkette im Blick

Beim Earnings Call am 30. April dürften Tim Cook und Kevan Parekh auch zur Lieferkettensituation Stellung nehmen. Apple produziert seine 3-Nanometer-Chips zu höheren Speicherkosten, trägt diese intern, um die Nachfrage nicht zu bremsen. Die Bruttomarge soll trotzdem zwischen 48 und 49 Prozent liegen — ein Niveau, das Apples Preissetzungsmacht in Märkten wie China und Indien unterstreicht. Ob das MacBook Neo diese Marge unter Druck setzt, wird der Bericht am 30. April zeigen müssen.

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