Volkswagen-Aktie zum Börsenschluss leicht im Minus
Veröffentlicht am: 21.09.2026 um 19:37 Uhr | Redaktionelle Verantwortung: Rafael Müller, Chefredakteur AD HOC NEWS
Die Volkswagen-Aktie schloss am 21.09.2026 auf Xetra bei 74,98 Euro und lag damit etwa 2,0 Prozent unter dem Vortagesschluss von 76,52 Euro. Im deutschen Leitindex zeigte sich ein gegensätzliches Bild: Der DAX stieg am selben Tag um 1,1 Prozent auf 25.575,01 Punkte und entwickelte sich damit deutlich besser als die Volkswagen-Aktie.
Der 21.09.2026 in Zahlen
Volkswagen AG (ISIN DE0007664039) war nach dem kräftigen Rückgang vom 18.09.2026, als die Aktie auf Xetra um 5,6 Prozent auf 76,52 Euro gefallen war, auch am 21.09.2026 weiter schwächer unterwegs. Laut ad-hoc-news reagierten die Anleger zuletzt auf eine Gewinnwarnung und Abschreibungen auf die Beteiligung an Porsche, was bereits den deutlichen Kursrückgang am 18.09.2026 ausgelöst hatte. Nach Daten einer Börsenplatztabelle von MarketScreener lag der Xetra-Schlusskurs am 21.09.2026 bei 74,98 Euro, während der letzte Schlusskurs zuvor mit 76,52 Euro ausgewiesen wurde, woraus sich das Tagesminus von rund 2,0 Prozent ergibt. Intraday bewegte sich die Aktie damit unterhalb des Vortagesniveaus und blieb klar hinter der Erholung des DAX zurück, der laut einem Schlussbericht von dpa-AFX um 1,1 Prozent auf 25.575,01 Punkte zulegte.
Ausblick auf den Abend und den nächsten Handelstag
Mit dem Schlusskurs von 74,98 Euro bleibt die Volkswagen-Aktie deutlich unter den Kurszielen mehrerer Analystenhäuser, die laut einer Auswertung von ad-hoc-news Ziele zwischen 80 Euro und deutlich über 100 Euro ausweisen, was den Abstand des aktuellen Xetra-Kurses zu den mittelfristigen Einschätzungen unterstreicht. Nachbörslich läuft der Handel an außerbörslichen Handelsplätzen in Deutschland bis 22:00 Uhr beziehungsweise 23:00 Uhr weiter, sodass der Kurs der Volkswagen-Aktie am Abend noch schwanken kann, ohne dass sich dies auf den Xetra-Schluss vom 21.09.2026 auswirkt. Der nächste Xetra-Handelstag ist der 22.09.2026; dort könnten neue Konjunktur- oder Branchendaten sowie weitere Einschätzungen zur Gewinnentwicklung und zu den Folgen der jüngsten Abschreibungen den Handelsverlauf beeinflussen.
