Morgan Stanley trommelt ++ Ölwerte im Aufwind ++ Barnes & Noble fest ++ Indizes freundlich
(Instock) Trotz des anziehenden Ölpreises wagten sich die Indizes nach einem holprigen Start in positives Terrain. Inflationsbefürchtungen wurden von Richard Fisher, Chef der Notenbank von Dallas, gedämpft. Nach Meinung Fishers begrenze die langsamer wachsende Wirtschaft etwaige Inflationstendenzen. Der
Dow Jones-Index legte zuletzt 67 Zähler auf 11.575 Punkte, der
S&P 500 12 Zähler auf 1.326 Punkte zu. An der Technologiebörse
Nasdaq zog der Composite-Index 30 Zähler oder 1,4 Prozent auf 2.249 Punkte an.
Am Rentenmarkt sank die
Rendite der richtungsweisenden 10-jährigen Staatsanleihe auf 4,56 Prozent (- 4 Stellen), die der 30-jährigen Staatsanleihe auf 4,70 Prozent (- 4 Stellen). Am Devisenmarkt notierte der
Euro mit 1,2757 US-Dollar. Eine Feinunze
Gold kostete 589,15 Dollar.
Im Blickpunkt
Merrill Lynch stufte Speicherkartenspezialist
SanDisk (- 1 Prozent auf 54,84 Dollar) von „kaufen“ auf „neutral“ ab.
Medienkonzern
Time Warner (+ 2,3 Prozent auf 18,13 Dollar) wurde durch Morgan Stanley von „gleichgewichten“ auf „übergewichten“ hochgestuft.
Barnes & Noble erhielt Rückenwind von Goldman Sachs. Die Verkaufsempfehlung wurde in eine neutrale Bewertung verändert – der Kurs legte 4,4 Prozent auf 38,32 Dollar zu.
Nach einem schwachen Start tauchten Ölwerte wieder auf:
Chevron legte 0,4 Prozent auf 62,18 Dollar,
Exxon Mobil 0,2 Prozent auf 65,06 Dollar zu.
@ ad-hoc-news.de
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