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Flucht, Gold

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Flucht ins Gold

Gold auf dem höchsten Stand seit 1980. Auf der ganzen Welt ist die Nachfrage nach dem Edelmetall so hoch wie nie. Kein Wunder: Gold ist die Inflationsversicherung – insbesondere auch für den berühmten „Mann auf der Strasse“. Chinesen und Inder kaufen Gold wie wild. In Indien, wo traditionell viel Goldschmuck gekauft wird, ist Hochzeitssaison. Und da die Menschen dort mehr Geld haben kaufen sie auch mehr Gold. Außerdem findet am 9. November das Diwali-Fest statt - ebenfalls ein Anlass, zu dem viel Goldschmuck verschenkt wird. Doch traditionelle Anlässe sind sicher nicht der Hauptgrund für steigende Goldpreise. Es hat eher was mit dem schwachen Dollar zu tun. Jeder, dessen Währung am Dollar hängt, wird sich die Augen reiben, wie stark das Gold in Dollar gestiegen ist – oder umgekehrt: wie wenig Gold er für Dollar heute noch kriegt. Im Prinzip wäre jeder Amerikaner gut beraten gewesen, wenn er vor 5 Jahren seine Dollar in Gold getauscht hätte. Und je höher das Edelmetall steigt, desto mehr wird den Menschen bewusst, dass hier etwas Historisches passiert. Es sieht ganz so aus, als wenn das Gold Kurs auf neue Rekordhöhen macht. In Euro umgerechnet fällt die Goldrallye zwar etwas bescheidener aus. Doch auch als Europäer war es in den letzten Jahren keine schlechte Idee, sich ein paar Goldbarren in den Tresor zu legen. Besonders die Bankenkrise hat hier zu einem Umdenken bei vielen Anlegern geführt. In vielen Goldshops und auch bei einigen Banken sind Münzen und kleine Goldeinheiten inzwischen rar geworden. Einige Händler sprechen von Lieferschwierigkeiten. Das alles zeigt: Der Run auf Gold ist ungebrochen. Wie hoch kann der Goldpreis steigen? 1000 Dollar pro Feinunze gelten so gut wie sicher – es sei nur noch eine Frage der Zeit. Doch die Goldgurus sprechen auch schon von viel höheren Kursen für das Edelmetall. Kurse bis zu 4000 Dollar pro Feinunze werden genannt. Bis dahin wird es jedoch wohl ein bisschen dauern. Eines ist klar: sollten immer mehr Anleger ins Gold flüchten, dann steigt das Edelmetall in ungeahnte Höhen. Es gibt nämlich viel zuwenig Gold auf dieser Welt. Auf der anderen Seite gibt es Trilliarden von Dollar, welche jeden Tag neu an Wert verlieren. Diese Entwicklung könnte sich noch beschleunigen. Kein gutes Zeichen. Gold ist nämlich auch ein Krisenindikator. Spätestens wenn wir bei 1000 Dollar pro Feinunze stehen, wird jeder merken, dass das weltweite Wirtschaftssystem ein Problem hat. Fazit: Für Gold ist es nie zu spät Bestellen Sie meinen kostenlosen Newsletter bei www.mross.de
@ ad-hoc-news.de | 19.10.07 10:28 Uhr