Gold, HarteGold

Harte Gold: Sugar Zone liefert die nächsten Volltreffer

Die exzellenten Nachrichten des Rohstoffunternehmens Harte Gold (WKN A0J3QP / TSX HRT) von den Explorationsarbeiten auf dem Projekt Sugar Zone reißen nicht ab. Immer wieder finden die Kanadier bei Bohrungen enorm hohe Goldmineralisierungen. Im September meldete man bis zu 48,3 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Aktuelle Explorationsdaten, die Harte Gold nun vorgelegt hat, beweisen, dass solche Funde kein Einzelfall sind. Über das riesige Projektareal hinweg tauchen immer wiede

Es sind Nachrichten, die optimistische Einschätzungen von Experten bestätigen. So hatten zuletzt schon die Experten der renommierten australischen Investmentbank Macquarie gemutmaßt, dass der Sugar-Zone-Abschnitt auf dem gleichnamigen Gesamtprojekt nur die Spitze des Eisbergs eines großen Goldvorkommens ist. Macquarie schätzt die Ressource auf satte 5 Millionen Unzen, wir berichteten.

Die neuesten Explorationsdaten von Harte Gold enthalten gleich mehrere gute Nachrichten. „Die Bohrungen zeigen mehrere staffelförmige Strukturen, die in der Tiefe mit sehr hohen Goldgehalten durchteuft werden und sich nach Norden und zur Middle Zone sowie nach Süden zur Lynx Zone erweitern. Es gibt aber Anzeichen, dass das Goldsystem in der Tiefe extrem stark ausgebildet ist und sich die Gehalte verbessern“, sagt George Flach, VP Exploration von Harte Gold. Weitere Bohrungen seien nötig, um die Ergebnisse nun richtig zu interpretieren, so Flach.

Zudem hat man es tatsächlich mit drei Vererzungszonen zu tun: Neben der „Upper Zone“ und der „Lower Zone“ hat man die „Footwall Zone“ neu entdeckt. Bohrungen in diesem Abschnitt brachten gleich Top-Werte an die Oberfläche: Bis zu 36,97 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden gefunden – dieser Wert trat über eine Bohrstrecke von 2,43 Meter auf. Noch ist die genaue Ausdehnung der Vererzung nicht bekannt, laut Angaben von Harte Gold erstreckt diese sich in Fallrichtung nach Süden.

Die anderen Zonen enttäuschen bei den Bohrergebnissen ebenfalls nicht, im Gegenteil. Im Abschnitt „Upper Zone“ der Sugar Zone brachte das Bohrloch SZ-17-214W satte 42,29 Gramm Gold pro Tonne Gestein über einen Abschnitt von 1,7 Metern an die Oberfläche. Darüber hinaus interessant: Die Bohrungen haben die bekannte Vererzung der „upper Zone“ in Richtung der „Middle Zone“ auf dem Sugar-Projekt ausgedehnt. Andere Bohrlöcher auf der „Lower Zone“ und der „Middle Zone“ förderten Goldmineralisierungen je Tonne Gestein von 26,39 Gramm über 1,55 Meter bzw. 22,56 Gramm über 4,15 Meter zutage.

Die Arbeiten gehen derweil weiter. So hat Harte Gold unter anderem ein Bohrgerät auf die Marten Zone des Projekts verlegt. Hier will man eine Oxidationszone näher unter die Lupe nehmen, die Gold führt. Bisher ist dieses Gebiet noch nicht durch Bohrungen erkundet worden, allerdings zeigten geophysikalische Untersuchungen sowie Bodenproben das Potenzial an. Raum für weitere Überraschungen ist also vorhanden, zumal die Explorationsarbeiten auch an anderer Stelle weitergehen.

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@ ad-hoc-news.de | 05.10.17 13:25 Uhr