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Boerse, CFD

Wirecard Analyse: Aufsichtsratsvorsitzender schmeißt hin!

Vom Finanzdienstleister Wirecard schlug die Nachricht über die sofortige Niederlegung der Aufsichtsratsfunktion von Wulf Matthias am Freitagabend wie eine Bombe ein. Zwar wird der Ex-Vorsitzende Matthias dem Aufsichtsrat weiterhin als einfaches Mitglied angehören, doch warum eine derartige Entscheidung gefallen ist, ist zunächst unklar. Auf jeden Fall dürfte es das Wertpapier im Montagshandel entsprechend durchschütteln! Vielleicht hängt es mit den zahlreichen Attacken auf das Vorzeigeunternehmen aus Aschheim bei München in den letzten Monaten zusammen. Mehrfach hatte die Financial Times (FT) schwere Vorwürfe an der Richtigkeit von Buchungen geäußert. Die Folgen waren massive Verluste und eine wahre Achterbahnfahrt des Wertpapiers. Die zuständigen Behörden ermitteln noch, erste Ergebnisse aus einer genaueren Buchprüfung werden zum Ende des ersten Quartals 2020 erwartet.

Liebe Trader,

Vom Finanzdienstleister Wirecard schlug die Nachricht über die sofortige Niederlegung der Aufsichtsratsfunktion von Wulf Matthias am Freitagabend wie eine Bombe ein. Zwar wird der Ex-Vorsitzende Matthias dem Aufsichtsrat weiterhin als einfaches Mitglied angehören, doch warum eine derartige Entscheidung gefallen ist, ist zunächst unklar. Auf jeden Fall dürfte es das Wertpapier im Montagshandel entsprechend durchschütteln! Vielleicht hängt es mit den zahlreichen Attacken auf das Vorzeigeunternehmen aus Aschheim bei München in den letzten Monaten zusammen. Mehrfach hatte die Financial Times (FT) schwere Vorwürfe an der Richtigkeit von Buchungen geäußert. Die Folgen waren massive Verluste und eine wahre Achterbahnfahrt des Wertpapiers. Die zuständigen Behörden ermitteln noch, erste Ergebnisse aus einer genaueren Buchprüfung werden zum Ende des ersten Quartals 2020 erwartet.

Long-Chance:

Ein Generationenwechsel könnte der Konzernspitze guttun. Ein Blick auf den Kursverlauf seit September 2018 offenbart weiterhin einen intakten Downtrend. Aktuell notiert das Papier um 111,00 Euro und läuft seit Oktober wieder grob seitwärts. Sollte die Nachricht über den Rücktritt Matthias seitens der Marktteilnehmer aber positiv aufgenommen werden, könnte ein Kurssprung die Folge sein und die Pattsituation der letzten Wochen auflösen. Dabei muss der Wert aber mindestens über den 50-Tage-Durchschnitt (blaue Linie) bei aktuell 115,46 Euro zulegen, damit weiteres Aufwärtspotenzial zum Widerstand von rund 125,00 Euro freigesetzt werden kann. Mittelfristig bestünde sogar die Möglichkeit, bis an 130,00 Euro und den dortigen Abwärtstrend zuzulegen. Eine Verlustbegrenzung sollte aber noch etwa weiter weg angesetzt werden, der Handelsstart dürfte wie gewohnt sehr volatil ausfallen. Das Niveau von vorerst 105,00 Euro sollte bei Interesse in diesem Fall nicht überschritten werden. Ein Kursrutsch unter das runde Niveau von 100,00 Euro birgt hingegen direkte Rückfallrisiken zurück an die Verlaufstiefs aus Anfang 2019 bei 86,00 Euro.

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Eckpunkte: LONG

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Einstieg per Stop-Buy-Order : 115,50 Euro

Kursziel : 125,00 / 130,00 Euro

Stop : < 105,00 Euro

Risikogröße pro CFD : 10,50 Euro

Zeithorizont : 4 - 8 Wochen

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Tageschart:

13012020_wc_tag

Wirecard AG; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 111,10 Euro; Handelsplatz: Xetra; 06:00 Uhr

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@ ad-hoc-news.de | 13.01.20 06:01 Uhr