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Boerse, CFD

Lufthansa Analyse: Flügel erneut gestutzt

Eine wahre Ölpreisexplosion und negative Aussichten beim Fluggastaufkommen in 2020 könnten der angeschlagenen Kranich-Airline noch einmal zusetzen und somit die Negativeffekte deutlich verstärken. Bereits seit den Verlaufshochs aus 2017/2018 tendiert das Wertpapier in einem mittel- bis langfristigem Abwärtstrend und verlor in der Zeit bis August letzten Jahres gut 60 Prozent ab Wert. Nun steckt die Aktie in einem erneuten, aber untergeordneten Abwärtstrend fest, aus dem der Wert bereits in der abgelaufenen Woche herausgerutscht war und sich in den letzten Tagen eine Verschärfung abzeichnet. Auslöser waren einmal mehr die jüngsten Streiks, hinzu kam ein deutlich gestiegener Rohölpreis und damit sehr viel höhere Kosten für Airline. Aktuell steuert die Aktie der Lufthansa wieder auf ihre Jahrestiefs aus 2019 um 12,85 Euro zu. Eine rasche Verbesserung ausgelöst durch den zunehmenden Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf den größten Kostenfaktor der Airline ist nicht absehbar, die steigenden Rohölpreise dürften dem Unternehmen noch einmal zusetzen.

Liebe Trader,

Eine wahre Ölpreisexplosion und negative Aussichten beim Fluggastaufkommen in 2020 könnten der angeschlagenen Kranich-Airline noch einmal zusetzen und somit die Negativeffekte deutlich verstärken. Bereits seit den Verlaufshochs aus 2017/2018 tendiert das Wertpapier in einem mittel- bis langfristigem Abwärtstrend und verlor in der Zeit bis August letzten Jahres gut 60 Prozent ab Wert. Nun steckt die Aktie in einem erneuten, aber untergeordneten Abwärtstrend fest, aus dem der Wert bereits in der abgelaufenen Woche herausgerutscht war und sich in den letzten Tagen eine Verschärfung abzeichnet. Auslöser waren einmal mehr die jüngsten Streiks, hinzu kam ein deutlich gestiegener Rohölpreis und damit sehr viel höhere Kosten für Airline. Aktuell steuert die Aktie der Lufthansa wieder auf ihre Jahrestiefs aus 2019 um 12,85 Euro zu. Eine rasche Verbesserung ausgelöst durch den zunehmenden Konflikt zwischen den USA und dem Iran in Bezug auf den größten Kostenfaktor der Airline ist nicht absehbar, die steigenden Rohölpreise dürften dem Unternehmen noch einmal zusetzen.

Short-Chance:

Die vorliegende Trendverschärfung wie sie aktuell bei der Lufthansa-Aktie zu beobachten ist, wirkt sich sehr dynamisch auf Kursverläufe aus. Dem Wertpapier der Lufthansa könnte dies noch ordentlich zusetzen. Abgaben auf 14,80 Euro sollten für die nächsten Tage eingeplant werden, vielleicht wird im gleichen Zug noch einmal das Niveau der rechten Schulter der vorausgegangenen inversen SKS-Formation um 13,66 Euro touchiert. Schlussendlich könnte sogar ein Test der Jahrestiefs aus 2019 bei 12,85 Euro anstehen. Ein entsprechender Stop sollte das Niveau von grob 16,35 Euro zunächst aber nicht unterschreiten. Eine überraschende Trendwende würde sich hingegen erst oberhalb von 16,00 Euro bei der Lufthansa-Aktie abzeichnen, dann könnte das Wertpapier um einen weiteren Euro zulegen. Ein echter Befreiungsschlag sollte hingegen erst oberhalb von 19,10 Euro erwartet werden, in diesem Fall könnte Lufthansa ihren zweijährigen Abwärtstrend hinter sich lassen und in den Bereich von 24,00 Euro zulegen.

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Eckpunkte: SHORT

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Einstieg per Market-Sell-Order : 15,11 Euro

Kursziel : 14,80 / 13,66 / 12,85 Euro

Stop : < 16,35 Euro

Risikogröße pro CFD : 1,24 Euro

Zeithorizont : 2 - 4 Wochen

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Tageschart:

06012020_lh_tag

Lufthansa AG; Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs der Aktie zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 15,11 Euro; Handelsplatz: Xetra; 13:00 Uhr

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@ ad-hoc-news.de | 06.01.20 13:12 Uhr