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Boerse, CFD

EUR/USD Analyse: Bis Valentinstag bei 1,13 USD

Das Währungspaar Euro (EUR) zum US-Dollar (USD) hat sich in den letzten Tagen des Jahres 2019 über eine äußerst wichtige Hürde bei 1,12 US-Dollar hinwegsetzen können und damit ein mustergültiges Kaufsignal aufgestellt. Dabei handelt es sich um nichts weniger als die erfolgreiche Aktivierung einer inversen SKS-Formation ausgehend seit August letzten Jahres mit einer dazugehörigen Nackenlinie (blau) um 1,12 US-Dollar. Die latente Dollarschwäche spiegelt sich auch bestens in den in US-Dollar gehandelten Rohstoffen wie beispielsweise Gold und Silber wider, die in den letzten Handelstagen des abgelaufenen Jahres deutlich an Wert zulegen konnten und ebenfalls mustergültige Kaufsignale etabliert haben. Kurzfristig ergibt sich nun wieder deutliches Aufwärtspotenzial, untermauert wird ein weiterer Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar durch den technischen Zählalgorithmus einer 1-2-3-Kursbewegung ausgehend seit Oktober letzten Jahres.

Liebe Trader,

Das Währungspaar Euro (EUR) zum US-Dollar (USD) hat sich in den letzten Tagen des Jahres 2019 über eine äußerst wichtige Hürde bei 1,12 US-Dollar hinwegsetzen können und damit ein mustergültiges Kaufsignal aufgestellt. Dabei handelt es sich um nichts weniger als die erfolgreiche Aktivierung einer inversen SKS-Formation ausgehend seit August letzten Jahres mit einer dazugehörigen Nackenlinie (blau) um 1,12 US-Dollar. Die latente Dollarschwäche spiegelt sich auch bestens in den in US-Dollar gehandelten Rohstoffen wie beispielsweise Gold und Silber wider, die in den letzten Handelstagen des abgelaufenen Jahres deutlich an Wert zulegen konnten und ebenfalls mustergültige Kaufsignale etabliert haben. Kurzfristig ergibt sich nun wieder deutliches Aufwärtspotenzial, untermauert wird ein weiterer Anstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar durch den technischen Zählalgorithmus einer 1-2-3-Kursbewegung ausgehend seit Oktober letzten Jahres.

Long-Chance:

Solange der Unterstützungsbereich zwischen 1,1180 und 1,12 US-Dollar ungebrochen bleibt, wird eine Fortsetzung der Erholungsbewegung bestehend seit Oktober letzten Jahres in den Bereich von zunächst 1,13 US-Dollar favorisiert, darüber kann es sogar an die Verlaufshochs bei 1,1411 US-Dollar weiter rauf gehen. Über entsprechende Long-Instrumente ließe sich hierdurch überproportional an der bevorstehenden Kursbewegung partizipieren und am Ende eine äußerst attraktive Rendite einfahren. Ob es zu einem Test der Sommerhochs bei 1,1411 US-Dollar im weiteren Verlauf kommt, müsste zu einem späteren Zeitpunkt erst noch ausgewertet werden. Ein nachhaltiger Kursrutsch unter den 200-Tage-Durchschnitt (nicht eingezeichnet) bei aktuell 1,1147 US-Dollar würde allerdings auf sukzessive Schwäche schließen lassen und könnte das Währungspaar EUR/USD noch einmal in den Bereich bei rund 1,11 US-Dollar abwärts drücken. Tiefer als 1,10 US-Dollar sollte es nach Möglichkeit nicht mehr gehen, weil sonst das gesamte technische Konstrukt stark ins Wanken geraten würde und im weiteren Verlauf Rücksetzer sogar an die Jahrestiefs von 1,0879 US-Dollar ermöglicht.

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Eckpunkte: LONG

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Einstieg per Market-Buy-Order : 1,1202 US-Dollar

Kursziel : 1,1300 / 1,1411 US-Dollar

Stop : < 1,1147 US-Dollar

Risikogröße pro CFD : 0,0055 US-Dollar

Zeithorizont : 6 - 9 Wochen

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Wochenchart:

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EUR/USD; Wöchentlich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Währungspaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 1,1202 US-Dollar; Handelsplatz: Spot-Market; 06:20 Uhr

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@ ad-hoc-news.de | 02.01.20 06:25 Uhr