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Boerse, CFD

EUR/TRY Analyse: Short-Chance

Zweifelsfrei beherrscht seit Oktober ein intakter, aber sehr breiter Aufwärtstrend das Handelsgeschehen beim Währungspaar Euro (EUR) zur türkischen Lira (TRY) und gibt die Richtung entsprechend vor. Kurzfristig ist das FX-Paar im Bereich von 6,70 TRY allerdings an seine Grenzen gestoßen und wie erwartet zur Unterseite abgedreht. Dabei wurde im gestrigen Handel eine Aussage kräftige und vor allem große negative Tageskerze aufgestellt, die an dieser Stelle Impulswirkung haben dürfte. Dabei sollte es jedoch nicht bleiben, nach dem allgemeinen charttechnischen Zählalgorithmus besteht jede Kursbewegung mindestens aus drei Wellen. Die Mittwochskerze dürfte nur die erste Welle gewesen sein, eine zweite aufwärts gerichtete und schließlich dritte Finale Welle dürften noch folgen und bitten entsprechend gute Handelsansätze Aufsicht von nur wenigen Tagen. Bestärkt wird die Annahme durch einen Intermarket-Vergleich, der eine allumfassende Schwäche des der Gemeinschaftswährung aufzeigt und durchaus für einen kurzfristigen Positionsaufbau beim vorgestellten FX-Paar EUR/TRY herangezogen werden kann.

Liebe Trader,

Zweifelsfrei beherrscht seit Oktober ein intakter, aber sehr breiter Aufwärtstrend das Handelsgeschehen beim Währungspaar Euro (EUR) zur türkischen Lira (TRY) und gibt die Richtung entsprechend vor. Kurzfristig ist das FX-Paar im Bereich von 6,70 TRY allerdings an seine Grenzen gestoßen und wie erwartet zur Unterseite abgedreht. Dabei wurde im gestrigen Handel eine Aussage kräftige und vor allem große negative Tageskerze aufgestellt, die an dieser Stelle Impulswirkung haben dürfte. Dabei sollte es jedoch nicht bleiben, nach dem allgemeinen charttechnischen Zählalgorithmus besteht jede Kursbewegung mindestens aus drei Wellen. Die Mittwochskerze dürfte nur die erste Welle gewesen sein, eine zweite aufwärts gerichtete und schließlich dritte Finale Welle dürften noch folgen und bitten entsprechend gute Handelsansätze Aufsicht von nur wenigen Tagen. Bestärkt wird die Annahme durch einen Intermarket-Vergleich, der eine allumfassende Schwäche des der Gemeinschaftswährung aufzeigt und durchaus für einen kurzfristigen Positionsaufbau beim vorgestellten FX-Paar EUR/TRY herangezogen werden kann.

Short-Chance:

Der eindrucksvolle Verlusttag am Mittwoch hat ein deutliches Zeichen gesetzt, nach einem zwischengeschalteten Pullback dürfte sich nach technischen Maßstäben eine weitere Verkaufswelle anschließen und das Paar in den Bereich von 6,45 TRY weiter runter drücken. Das wäre die Minimalanforderung an eine kurzfristige Korrektur, die an dieser Stelle auch schon enden könnte. Eine zur Handelsidee passende Verlustbegrenzung sollte das Niveau von 6,65 TRY vorerst allerdings nicht unterschreiten. Sollte es wider Erwarten darüber aufwärtsgehen, dürfte ein Rücklauf zurück an 6,70 TRY einsetzen. Ein Ausbruch darüber scheint unter den aktuellen Gegebenheiten unwahrscheinlich, kann aber nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Tageschart:

09012020_eurtry_tag

EUR/TRY, Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Währungspaares zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 6,5853 TRY; Handelsplatz: Spot-Market; 07:10 Uhr

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@ ad-hoc-news.de | 09.01.20 07:13 Uhr