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Boerse, CFD

DAX Analyse: Index startet fester - China beflügelt

Bereits vorbörslich hat sich ein freundlicher Wochenauftakt für den deutschen Leitindex DAX angekündigt, doch die Gewinne verpufften in den ersten Handelsminuten wieder. Für kurzzeitigen Auftrieb hatte nämlich die Nachricht über schärfere Strafen gegen die Verletzung von geistigem Eigentum gesorgt, womit China den USA in ihren Forderungen ein Stück weit entgegenkommt. Hierdurch setzt die kommunistische Partei (KP) eine zentrale Forderung aus dem Phase-1-Deal zwischen den USA und China um und hofft auf eine baldige Lösung des Handelsstreits. Aber auch die Wahlschlappe für die bisherige Regierung in Hongkong und damit einhergehenden Kursgewinne an dem Hongkonger-Aktienmarkt sorgten für positive Stimmung unter Anlegern. Ein nachhaltiger Ausbruch aus der bisher extrem zähen Handelsspanne zwischen 13.140 und 13.300 Punkten ist hierdurch allerdings auch noch nicht geglückt. Eine zeitnahe Fortsetzung der Seitwärtsbewegung wird weiterhin favorisiert, bis nicht eindeutige Ergebnisse zum Phase-1-Deal vorliegen. Erst kürzlich berichteten die USA, dass eine Lösung in dem schwelenden Handelsstreit nicht mehr in diesem Jahr zustande kommt. Für den deutschen Leitindex könnte dies bedeuten, dass dieser an seine Rekordstände aus 2018 bei 13.596 Punkten in 2019 nicht mehr herankommt. Außerdem begrenzt die obere Trendkanalbegrenzung des seit Anfang 2019 laufenden Uptrends ein nachhaltiges Weiterkommen des DAX-Index. Eine gesunde Korrektur sollte weiterhin nicht ausgeschlossen werden, auch wenn sich der US-Markt robust zeigt und weitere Höchststände im Laufe der letzten Handelswochen dieses Jahres erreichen sollte. Ohnehin hängt der heimische Index den US-Indizes deutlich hinterher, größere Kurssprünge sind bislang ausgeblieben.

Liebe Trader,

Bereits vorbörslich hat sich ein freundlicher Wochenauftakt für den deutschen Leitindex DAX angekündigt, doch die Gewinne verpufften in den ersten Handelsminuten wieder. Für kurzzeitigen Auftrieb hatte nämlich die Nachricht über schärfere Strafen gegen die Verletzung von geistigem Eigentum gesorgt, womit China den USA in ihren Forderungen ein Stück weit entgegenkommt. Hierdurch setzt die kommunistische Partei (KP) eine zentrale Forderung aus dem Phase-1-Deal zwischen den USA und China um und hofft auf eine baldige Lösung des Handelsstreits. Aber auch die Wahlschlappe für die bisherige Regierung in Hongkong und damit einhergehenden Kursgewinne an dem Hongkonger-Aktienmarkt sorgten für positive Stimmung unter Anlegern. Ein nachhaltiger Ausbruch aus der bisher extrem zähen Handelsspanne zwischen 13.140 und 13.300 Punkten ist hierdurch allerdings auch noch nicht geglückt. Eine zeitnahe Fortsetzung der Seitwärtsbewegung wird weiterhin favorisiert, bis nicht eindeutige Ergebnisse zum Phase-1-Deal vorliegen. Erst kürzlich berichteten die USA, dass eine Lösung in dem schwelenden Handelsstreit nicht mehr in diesem Jahr zustande kommt. Für den deutschen Leitindex könnte dies bedeuten, dass dieser an seine Rekordstände aus 2018 bei 13.596 Punkten in 2019 nicht mehr herankommt. Außerdem begrenzt die obere Trendkanalbegrenzung des seit Anfang 2019 laufenden Uptrends ein nachhaltiges Weiterkommen des DAX-Index. Eine gesunde Korrektur sollte weiterhin nicht ausgeschlossen werden, auch wenn sich der US-Markt robust zeigt und weitere Höchststände im Laufe der letzten Handelswochen dieses Jahres erreichen sollte. Ohnehin hängt der heimische Index den US-Indizes deutlich hinterher, größere Kurssprünge sind bislang ausgeblieben.

Long-Chance:

Bemerkenswert zeigt sich das Verhalten der Investoren in der aktuell vorliegenden Seitwärtsspanne, weder Bullen noch Bären konnten sich trotz vielversprechender Handelsansätze durchsetzen und für eine klare Signallage sorgen. Für den Fall eines nachhaltigen Kursanstiegs über das Widerstandsniveau zwischen 13.300 und 13.375 Zählern könnten aber weitere Käufer in den Markt strömen und dem DAX-Index auf einen Wert von zunächst 13.500 Punkten aufwärts verhelfen. Darüber bestünde schließlich die Möglichkeit an die Rekordstände aus 2018 bei 13.596 Zählern anzuknüpfen. Solange aber keine nachhaltigen und belastbaren Durchbrüche im Handelsstreit zwischen den USA und China vorliegen, dürfte der Markt weiterhin von kleineren Impulsen getrieben werden und entsprechend Volatilität an den Tag legen. Sollten hingegen die Tiefstände aus der abgelaufenen Woche bei 13.043 Punkten unterschritten werden, könnte kurzfristig ein Rückläufer zurück an die zentrale Unterstützung zwischen dem 50-Tage-Durchschnitt bei rund 12.800 und der Unterstützung von 12.886 Punkte einsetzen. Tiefer sollte es nach Möglichkeit nicht mehr abwärts gehen, weil sonst eine längere Korrektur in Richtung 12.500 Punkte drohen würde.

Widerstände: 13.220 / 13.260 / 13.300 / 13.374 / 13.399 / 13.425

Unterstützungen: 13.100 / 13.043 / 13.000 / 12.900 / 12.800 / 12.785

Tageschart:

25112019tag

Dax-Performance-Index, Täglich, Örtliche Zeit (GMT+1); Kurs des Index zum Zeitpunkt der Erstellung der Analyse 13.218,35 Punkte; Handelsplatz: Xetra; 10:40 Uhr

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@ ad-hoc-news.de | 25.11.19 10:54 Uhr